Fernsehen gucken: „Auslandseinsatz“

Am (heutigen) Mittwochabend läuft in der ARD der Spielfilm Auslandseinsatz. Nicht der erste Spielfilm über einen Auslandseinsatz der Bundeswehr, auch nicht der erste Filrm, der sich mit der Bundeswehr in Afghanistan befasst. Und im Mittelpunkt steht keine Kampfeinheit, sondern ein CIMIC-Team in einem Außenposten…

Ich selber werde den Film heute aus verschiedenen Gründen nicht anschauen können, aber ich ahne, dass einige Leser was dazu sagen wollen, und mache vorsorglich mal diesen Thread auf. (Wobei es vielleicht weniger um Details wie falsche Schulterklappen oder unrealistische Fahrzeuge und ähnliches, sofern vorhanden, gehen sollte… sondern um die Glaubhaftigkeit der Geschichte über einen Auslandseinsatz.)

Einzelheiten zum Film und einen Trailer gibt’s auf der Webseite der ARD.

25 Kommentare zu „Fernsehen gucken: „Auslandseinsatz““

  • politisch inkorrekt   |   17. Oktober 2012 - 15:56

    Nein danke. Wieder die guten deutschen, die bösen amis, Opium, die armen Zivilisten. Ich übergeb mich jetzt schon. Ich hab in 6 Monaten keine der stereotypen getroffen.

    pi

  • JCR   |   17. Oktober 2012 - 16:06

    Gibt es in dem Film ein einziges Gefecht?
    Wenn nicht gucke ich ihn nicht :P

  • reservist   |   17. Oktober 2012 - 16:07

    Hab den Film schon gesehen – grundsätzlich finde ich eigentlich jeden (Spiel)film gut, der Auslandseinsätze mit mehr Aufmerksamkeit versorgt. Allerding ist dieser Versuch mir einer mit zuviel Geschwätz und einem Hang zu Sterotypen. Die Kritiker von SPIEGEL online haben da schon eine ähnliche Wahrnehmung gehabt.
    Und ja, sehr viele Details sind ärgerlich falsch. Schon ganz am Anfang wird mit einem Bus (handelsübl.) durch Afghanistan gegurkt. Außerdem fahren die Deutschen Hummer, ungeschützte Wölfe und 5-Tonner sowie einen Radpanzer, der nur von Weitem wie ein Fuchs aussieht. Immerhin: einen echten Dingo haben sie offenbar geliehen bekommen. Da fällt es kaum noch ins Gewicht, dass manche der Westen in Flecktarn grün sind. ;-)

    Bin mal gespannt, wie die Diskussion bei Anne Will im Anschluss laufen wird….

  • littleMP   |   17. Oktober 2012 - 16:26

    Ich durfte den Film hier im Einsatz „exklusiv“ ansehen dürfen. WIr wurden gebeten, noch dem Zeigen des Filmes noch ein wenig zu verweilen und unsere Meinungen über diesen in die Kamera eines TV-Teams zu sprechen…schließlich soll der ja vor Anne Will laufen.

    Nachdem uns der Film gezeigt wurde, haben viele Kameraden, so auch ich, den Raum wortlos verlassen. Meiner Meinung nach viel, viel, viel zu viele Klischees, Unstimmigkeiten die einem die Haare zu Berge stehen lassen und ein Storyboard, welches diesen Film nicht zu „Einem Film über den Auslandseinsatz“ macht, sondern aus meiner Sicht eher einen „Günstig inszenierten Actionfilm, in denen einige Charaktere verblüffende Ähnlichkeit mit Soldaten haben“…mit einem Auslandseinsatz, wie er in der Realität stattfindet, hat das hier wenig zu tun…

  • Sascha Stoltenow   |   17. Oktober 2012 - 20:21

    Devid Striesow hat ja ne ganz schöne Plauze bekommen.

  • nachdenklich   |   17. Oktober 2012 - 21:03

    Ich find den Film gar nicht soooo schlecht .
    Abgesehen von den gravierenden Fehlern in der Ausstattung und manchen Taktiken versucht man das Thema wenigstens ernsthaft darzustellen. Allemal besser als
    diese Comedy Show der privaten Konkurrenz .
    Und ja, manche Stereotypen habe ich wieder erkannt ……..

  • Hans   |   17. Oktober 2012 - 21:39

    Die Soldaten werden mal wieder als Deppen hingestellt, vor allem CIMIC.
    Aber die Stereotypen und Klischees werden gut bedient, das Mädchen wird befreit und bissl geballert wird auch.

  • Karlchen   |   17. Oktober 2012 - 22:03

    So „deppig“ fand ich die Soldaten jetzt nicht dargestellt ehrlich gesagt.

    Die Story fing gut an und wurde hanebüchen, die ersten Gespräche mit den Afghanen waren sauber dargestellt und die inner-Bundeswehr-Probleme wurden auch dargestellt.

    Richtig genervt hat mich dabei nur dass man versucht hat wirklich alle Sinnfragen und Konflikte zu schildern und anzureißen (Drogen, Mädchen-schulen, civcas uvm) und dem jeweiligen Anspruch nicht gerecht wurde. Hier wäre Tiefe vor Breite nett gewesen.

    Ohne das und den absurden Abschluss hätte es ein authentischer Film (ja, mit den üblichen aber nebensächlichen Ausrüstungsmängeln – geschenkt..) werden können, so bleibt halt ein etwas enttäuschtes Gefühl zurück und das wissen, daß hier ein weiterer netter Versuch diskutiert und vergessen werden wird.

  • mafred wagner   |   17. Oktober 2012 - 22:05

    sooo schlecht war der film gar nicht. allerdingst weist er uns alle wieder einmal darauf hin, das es nun endlich an der zeit ist das sich die bundeswehr nun endlich mal darum kümmert solche projekte zu betreuen und sie zu unterstützen.

  • Heiko Kamann   |   17. Oktober 2012 - 22:05

    Marita Scholz begeistert … sie spricht aus, was gesagt werden muss.

    Wer hier jetzt wieder nur über „Schuhputz“ schreibt, hat den Film und das Leben nicht verstanden … es ist keine Dokumentation sondern ein Fernsehfilm … mit Schauspielern!

  • Martin Preuß   |   17. Oktober 2012 - 22:07

    Mal abgesehen von den bereits erwähnten Klischees und Stereotypen – leider wurde der Film etwas überfrachtet: Zweifel am Sinn des Einsatzes, innere Zerrissenheiten einiger Figuren, die Drogenproblematik, Rechte der Mädchen und Frauen, die bösen Taliban und Warlords, die Amerikaner, ne beginnende Liebesgeschichte und tolle Action. Diese Aufzählung ist selbstverständlich nicht vollständig. Wie heißt es so treffend: Weniger ist häufig mehr.

  • Frederic Schneider   |   17. Oktober 2012 - 22:15

    Ich fand den Film durchaus ansehnlich. Auch wenn er versuchte, eine Breite an Themen anzureißen… Wahrscheinlich muss man das aber, um einen Spielfilm darzustellen, der genügend Menschen am Fernseher fesselt.

  • JSG   |   18. Oktober 2012 - 0:14

    Wenn mal endlich die Bundeswehr Filme mit Material unterstützt, wenigstens gegen Bezahlung!! Da gab es in den letzten Jahren meines Wissens ein Projekt, und da hat man sich dann auch wieder zurückgezogen?

    Man muss ja nicht wie die Amis den Film dann gleich ganz finanzieren, aber wenigstens gegen die per Katalog festgelegten Leihgebühren für Fahrzeuge und Material sollte man solche für wertvolle Filme zur Verfügung stellen.

    Und ich finde den Film ok – schöner wäre er natürlich ohne der selbst für mich offensichtlichen Fehler, und das fängt bei der Ausstatttung an. Schwierige Themen kann man leider heutzutage den Bürgern mehrheitlich nur seicht beibringen, man schaue sich etwa nur die Nibelungen-Verfilmung an……

    Liebe Bundeswehr, zeigt in Filmen endlich echte Fahrzeuge und echte (richtige!!!) Uniformen. Es fängt mit den Details an!!

  • tez   |   18. Oktober 2012 - 0:35

    Ausstattung mal beiseite wäre ja schon interessant zu überlegen was in so ein Drehbuch „sinnvoll“ reinsollte, damit man sich als Soldat/Veteran nicht verhohnepiepelt fühlt und das Fernsehpublikum trotzdem einschaltet und es spannend, interessant und unterhaltsam ist. Soll es so aussehen wie MASH/Catch22/Kelly’s Heroes, oder wie Platoon/Full Metal Jacket, oder was? So wie es jetzt war war es irgendwie wie ne Tatortfolge in Afghanistan, schön Fernsehfilmchen mit bißchen Lokalkolorit. Vielleicht sowas wie Wag the Dog, Merkel bangt um ihre Wiederwahl und… macht irgendwas… oder ein Herausforderer von einer Kleinpartei… keine Ahnung.

  • JSG   |   18. Oktober 2012 - 0:52

    Das ist ja der Konflikt. Ein Fachthema kann nie informieren UND exakt sein. Das gilt schon für Literaturverfilmungen, aber selbst bei Reportagen [nicht umsonst ist z.B. Herr Knopp in der Fachwelt sehr umstritten…]

    Der Film ist allem zum Trotz aber ein richtiger Schritt! Die USA haben es da einfacher (Achtung, Klischee! ;-) ), die müssen nur Rambo und Patriotismus in einen Kriegsfilm packen und alle Einheimischen finden es toll! ;-)

  • Leichte Infanterie   |   18. Oktober 2012 - 2:07

    Wie gehabt, grauenhaft!

  • MK   |   18. Oktober 2012 - 2:41

    Der Film war meiner Meinung nach ziemlich gelungen. Detailfetischisten könnten natürlich – zurecht – an der Ausstattung herummosern, aber darauf kommt es im Endeffekt doch garnicht an. Es geht um die komplexe Lage in Afghanistan und die wurde durch die vielen angesprochenen Probleme, von der leider auch die Bundeswehr selbst ein Teil davon ist, sehr gut umrissen.

    Es ist ein Novum, dass sich ein Fernsehfilm überhaupt mit dem Thema befasst. Klar, die Story rund um die Befreiung war schon etwas realitätsfern. Das sei jedoch mit Blick auf das Gesamtwerk gern verziehen.

    Viel schlimmer fand ich hingegen den Talk um Anne Will, bei dem der Herr Todenhöfer sich wieder als Afghanistan-Experte aufspielte, seine pro-Taliban Einstellung vertrat und wieder die Geschichte um die Tanklaster als Allzweckwaffe herauskramte… Respekt an TdM für sein eindeutiges Statement zu dieser Angelegenheit.

  • wetzelsgruen   |   18. Oktober 2012 - 8:51

    viel interessanter als den film fand ich die diskussion bei a. will. da hat frau scholz mal tdm mit der realitaet seiner soldatenfamilien konfrontiert. viel substanzielles kam da von ihm nicht.

    8,9,10, a
    us. darueber sollte sich mal.sein verschlanktes ministerium gedanken machen

  • dallisfaction   |   18. Oktober 2012 - 10:17

    Wichtigste Erkenntnis für mich war aus dem kurzen Einspieler bei Anne Will zu gewinnen: Das neue DMR ist im Einsatz angekommen. Gut für die Jungs und Mädels.

    Den Film habe ich vorsichtshalber gar nicht angeschaut. Aber grundsätzlich finde ich es gut, dass ein solches Thema zur Prime Time thematisiert wird.

  • Rio Amazoco   |   18. Oktober 2012 - 17:52

    Die Bundeswehr lehnte eine Unterstützung dieses Filmes angeblich wegen des Themas „mutwilliger Ungehorsam“ ab, aber auch sonst hätte man bestimmt keine authentischen Fahrzeuge nach Marokko verschifft. Man kann den Filmemachern also kaum vorwerfen, dass sie Humvees und VABs statt Fenneks und Füchsen verwendet haben (der angebliche Dingo war übrigens auch nicht echt, man achte einmal auf die Gesamtlänge und den Radstand). Von mir aus darf man auch ein Eisernes Kreuz auf einen Zweitonner pappen oder Devid Striesow ein Barett nach Pizzabäckerart aufsetzen, das merkt Zuschauer Hein Blöd wahrscheinlich sowieso nicht.

    Was mich wirklich geärgert hat, waren auch nicht die unzähligen Klischees und die platten Oberlehrerdialoge, sondern einige Dinge, die einfach absurd und hanebüchen sind. Nicht nur das Personal des Wechselkontingents, sondern auch Verwundete (im Sprachgebrauch des Films „Verletzte“, zu diesem Thema gibt es einen genialen Dialog in „Band of Brothers“) werden in einem alten Omnibus durch talibanverseuchtes Gebiet geschaukelt – das ist nach dem Kabul-Attentat von 2003 natürlich undenkbar. Aber es kommt noch schlimmer: das von einer Handvoll Infanteristen „geschützte“ CIMIC-Team wird von diesem im Stich gelassen, „weil eine zerstörte Brücke bewacht werden muss“, und erhält daraufhin den Befehl, einfach in einem abgelegenen afghanischen Dorf zu übernachten! Der heißblütige Deutsch-Afghane haut dann wenig später ab, um auf eigene Faust gute Taten zu verrichten, Tante Sani verlässt ihren Posten, um ihm nachzustiefeln, und die beiden anderen Helden pennen unbedarft weiter, bis sie von Gewehrfeuer aus dem Schlaf gerissen werden. Oh Graus! Zum Glück sind alle im Film auftretenden Taliban wahre Versager, schon bei dem ersten albernen Gefecht lassen sie sich von den unbedarft mit ihren Waffen hantierenden Deutschen wie Schießbudenfiguren abknallen, und später kriegen sie nichts davon mit, dass man ihnen heimlich ihre Geiseln aus der geheimen Kommandohöhle klaut, weil sie alle wie ein Stamm Apatschen um die von ihnen hingemeuchelte Entwicklungshelferin tanzen. Das oben erwähnte Feuergefecht wurde übrigens durch eine eigenmächtige Entscheidung des örtlichen Hauptmanns kurzerhand für ungeschehen erklärt, obwohl die Presse bereits davon Wind bekommen hatte (man fragt sich allerdings, auf welchem Wege). Inzwischen knallt eine Horde muskelbepackter Klischee-Amis einen minderjährigen Ziegenhirten nieder, weil er ihnen bei ihrer finsteren Arbeit im Wege stand, was seinen glotzäugigen Bruder später dazu veranlasst, sich mitsamt ein paar tumben Yankees in die Luft zu sprengen. Und der gutmenschelnde, aber unfähige CIMIC-Oberfeld wird später „vor das Truppendienstgericht gestellt“ und „unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen“. Alleine für diesen Unfug sollte der Drehbuchautor geohrfeigt werden, weil er offenbar zu viele schlechte amerikanische TV-Serien geschaut hatte.

    Bei alledem sollte man aber auch das positive nicht vergessen: während deutsche Soldaten in ARD-Filmen sonst immer als blutrünstige Schlächter oder hirnlose Marionetten dargestellt wurden, waren sie diesmal trotz aller Fehler und Absurditäten doch irgendwie die Guten. Damit muss man heutzutage wohl schon zufrieden sein.

  • Voodoo   |   18. Oktober 2012 - 18:04

    „Man muss ja nicht wie die Amis den Film dann gleich ganz finanzieren,…“

    Vorsicht, „die“ Amis wissen dieses Instrument gekonnt einzusetzen – das DoD schaut sich die Drehbücher mehl als nur genau an, glauben sie, da wird ein Film unterstützt, der auch nur den Hauch von Kritik enthält (zumindest wenn diese im Film überwiegen soll)? Da verhungern Regisseure und Co. genauso am langen Arm, wie hier (in good ol´Europe) auch.

  • califax   |   18. Oktober 2012 - 20:26

    Hab weitergezappt, als die Leute das erste mal den Mund aufgemacht haben. Deutsche Schauspieler haben irgendwie eine bestimmte Art von Sprechunterricht, die es ihnen absolut unmöglich macht, auch nur einen einzigen vernünftigen deutschen Satz zu sagen oder gar glaubwürdig eine Rolle zu spielen. Die sind so unglaublich schlecht, die kriegen jedes Drehbuch kaputt.
    Und wenn es anspruchsvoll und seriös sein soll, geht mit den Drehbuchauthoren sowieso der ideologische Wahn durch. Da wird dann die von den Studentenparties übriggebliebene Resthirntätigkeit von der Bedeutungsschwere und der postmarxistischen „Gesellschaftsanalyse“ erschlagen.
    Beides kombiniert kann ich mir nicht länger als einen oder zwei versemmelte Sätze lang anschauen. Brrrrrrr.

  • Adalberg   |   18. Oktober 2012 - 22:09

    Bei der Produktionsfirma sind noch ein paar Verweise zu Interviews zu finden, dort heißt es zB dass der „Dingo“ von Hand nachgebaut wurde und nur so aussehen soll.
    Der Regisseur äußert sich beim Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse dazu, das es eindeutig ein Anti-Kriegsfilm sein soll.
    Mehr siehe hier: http://www.relevantfilm.de/fernsehfilm/Auslandseinsatz.php

  • Heiko Kamann   |   18. Oktober 2012 - 23:13

    califax | 18. Oktober 2012 – 20:26
    Lassen Sie uns tei haben an Ihren theatralen und lingualen Fähigkeiten … wo spielten Sie noch letztens oder führten Regie? Drehbücher schreiben Sie auch … lassen Sie uns wissen welche das waren?

    „Da wird dann die von den Studentenparties übriggebliebene Resthirntätigkeit von der Bedeutungsschwere und der postmarxistischen “Gesellschaftsanalyse” erschlagen.“
    Wo genau haben Sie das beobachtet und erkannt, da Sie ja nur 2 Sätze gesehen haben (Ihre Worte!)?

    Kann es sein, das Sie einfach zwischen Fiktion und Wirklichkeit nicht unterscheiden können? Waren Sie schon einmal in einem Kino oder haben mal einen anderen Fernsehfilm gesehen, ein Hörspiel verfolgt oder ein Buch gelesen … in jeder Fiktion geht die „Wirklichkeit“ mal verloren … nennt man künstlerische Freiheit! Welchen Punkt haben Sie nun nicht verstanden?

    Beste Grüße

  • Zivi a.D.   |   19. Oktober 2012 - 0:53

    Was gibt´s denn da zu meckern? Die Sache ist doch gut getroffen: Die Jungs&Deerns in Flecktarn werden in eine Situation gebracht, in der sie keinen Blumentopf gewinnen können. Und dann ackern sie heftig daran, mit Anstand aus dieser Sch . . . heraus zu kommen. Und was die dabei hinbekommen, ist ziemlich vieler Ehren wert. Was wird denn hier vermisst? Die großartig gewonnene Panzerschlacht gegen die Talibs samt Fregatten-Geschwader auf dem Kundus-River beim Versenken eines US-Flugzeugträgers?
    So ähnlich hatten wir es doch schon anlässlich Frau Käßmanns „Alles ist schlecht in AFG“. Da haben sich alle aufgeregt – aber keiner konnte sagen, was denn gut ist in AFG.
    Ich warte irgendwie auf die IKEA-Ansage „Die Flecktarn-Fraktion möchte endlich aus dem Kinderparadies abgeholt werden.“
    Schafft ihr das noch oder sollen wir für euch den nächsten Riefenstahl-Streifen eingelegen?