Ausrüstungsmangel? Gerne auch an der Heimatfront.

Über die Informations- und Kommunikationspolitik des Bundesministeriums und der Verteidigung und der Bundeswehr mache ich mich bisweilen gerne mal lustig. Heute habe ich allerdings vor allem professionelles Mitgefühl für die Kollegen, die die Informationen an die Öffentlichkeit bringen müssen: Wer glaubt, nur bei Fahrzeugen, Ausrüstung und Waffen müssten sich die Soldaten zum Teil mit veraltetem Gerät rumschlagen, der irrt. Wenn ein – immer wieder nachgerüsteter – Marder oder eine Transall, nur wenig jünger als ich, ein Problem sind – was für ein Problem ist dann ein mehrere Jahre altes Content Management System angesichts der rasanten Entwicklung des Internets?

Jedenfalls: Das hinter den Webseiten bundeswehr.de und bmvg.de stehende System präsentiert sich nicht nur mit fürchterlichen URLs wie

http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut//c4/NUzLCsIwEPyWfoDZFgt3iw9qCcRRONtm651oUlKsloQP97k4AzMYV5wh0SHbx5R2Duc4Aba8LZfVL8MpIhdRJIPKcsxpgY5xREfcM3DVDDJkqxCTjjpGFB8ULMPMuXkFUJKFA-gy6prq7r8o_o2-_p4OW3KdXdoz_lwDjhaBO38yqB5EszWNsuuKH4cqIWH/

sondern scheint auch nicht besonders zuverlässig.

Ausgerechnet heute, als der Tod eines deutschen Soldaten im Afghanistan-Einsatz zu melden war, waren die Webseiten über Stunden nicht erreichbar. Da wird wohl derzeit an der Umstellung auf ein System-Update gebastelt – mit zumindest heute verheerenden Folgen. Weil natürlich gerade nach Todesmeldungen in den Medien Angehörige von Soldaten im Einsatz wissen wollen, welche offiziellen Informationen es gibt.

Wer verlangt, dass deutsche Streitkräfte auch in der öffentlichen Kommunikation auf der Höhe der Zeit sind, sollte ihnen auch das nötige Handwerkszeug geben. Das ist nicht anders als bei persönlicher Ausrüstung, Waffen, Fahrzeugen und Fliegern. Wie war das noch mit den modernen und effizienten Streitkräften?

23 Kommentare zu „Ausrüstungsmangel? Gerne auch an der Heimatfront.“

  • Roman   |   25. Mai 2011 - 17:07

    Wie Recht er doch hat! Aber wie heißt es doch so schön: Vorwärts nimmer, rückwärts immer!

  • Sascha Stoltenow   |   25. Mai 2011 - 18:23

    Mit einer offiziellen Facebook-Seite wäre es schneller gegangen. Die lässt sich auch von totalitären Regimen nicht abschalten – und ein solches ist das CMS der Bundeswehr mit Sicherheit ;-)

  • Voodoo   |   25. Mai 2011 - 18:34

    Sorry, aber „Nachricht von Gefallenen, gerade für die Angehörigen“ und Schwachsinn wie „Facebook“ im Kontext zu verknüpfen ist ein wenig daneben. Wird ihnen aber bestimmt ebenfalls schon aufgefallen sein, gell?

  • Klaus Lehmann   |   25. Mai 2011 - 18:39

    Nicht nur das anfällige Sytem und dessen Updates sind zu beklagen – das betrachte ich noch als eine interne Angelegenheit der BW.
    Ich beklage vielmehr – z. B. auf der „Unterseite“ der Deutschen Marine – die nicht zeitnahe Berichterstattung zu den Einsätzen vor Somalia (ATALANTA) und über die Verwendung der einzelnen Einheiten (Fregatten) bei NATO-Einsätzen. So wird z. B. die am 20.5. heimgekehrte Fregatte F 214 LÜBECK immer noch als Bestandteil der SNMG 1 geführt. Ich nenne das mal einfach SCHLAMPEREI !

  • Christian   |   25. Mai 2011 - 19:12

    Man könnte das ja Automatisieren. Die Daten hängen eh auf irgendwelchen Rechnern rum, und möglichkeiten die Daten zu vernetzten gibts wie Sand am Meer.

    Und manchmal ist Software neuschrieben besser als umschreiben. Man siehts ja am NT Kernel von Windoof. Kostet zwar am Anfang mehr, ist dafür meistens in der Wartung und Pflege einfacher und billiger. Und bei einem mehrere Jahre alten CMS ist das denk ich am sinnvollsten.

  • as   |   25. Mai 2011 - 19:31

    Wenn ich mich nicht irre, gehört auch der Auftritt im Internet zu Herkules und wird damit durch die BWI betreut.
    Passend dazu gab es Anfang Mai ja folgendes zu vermelden: „IT-Projekt HERKULES erhält Innovationspreis PPP“ (http://www.bwi-it.de/index.php?id=280)
    Wenn dieses PPP-Projekt preiswürdig ist, dann will ich garnicht wissen, wie es bei den anderen Projekten aussieht…

  • b   |   25. Mai 2011 - 20:43

    So mal von eingeworfen von jemandem der große Content Management Systeme (Spiegel Kaliber) betreut hat: Da hängen bei näherem Hingucken jeweils Altlasten dran das einem zum Weinen wird. So mal eben auf etwas Neues umzustellen geht da nicht. Es gibt bei jedem Redaktionssystem jede Menge Zusatzprogramme und Arbeitsabläufe die darauf abgestimmt sind aber leider weder dokumentiert noch ohne Aufwand nachvollziehbar sind.

    Eine CMS Umstellung ist immer ein riesiges Projekt in dem jeder, insbesondere die Redaktion, berechtigterweise mitreden will. Das Management einer Umstellung ist daher eine recht anspruchsvolle Aufgabe. (Laut IBM gehen ohnehin 50-60% aller EDV Projekte schief. Bei CSM Umstellungen scheint die Zahl noch höher zu sein.)

    Facebook, Twitter und Ähnliches sind auch politische Instrumente der USA. Denen die Kommunikation der Bundeswehr anzuvertrauen wäre der Verkauf des letzten Restes an Souveränität den die BRD noch hat.

  • Happy_pepe   |   25. Mai 2011 - 21:22

    Herr Wiegold, Ihre Aussage zum CMS kann ich nachvollziehen, aber das ist noch gut gegenüber dem System, welches intern betrieben wird – HERKULES lässt grüßen.
    Inovationspreis hahaha das ich nicht lache.
    Herkules war mit das Schlimmste, was im Rahmen der Privatisierung verbrochen wurde.

    Ich habe jedoch noch Hoffnung, dass dieser Schwachsinn bald ein Ende hat.
    So wie ich TdM verstanden habe, steht auch HERKULES auf dem Prüfstand

  • Christian   |   25. Mai 2011 - 21:24

    @b

    Zum letzten Absatz sag ich nur „so ischt es“.

    Zu den ersten beiden:

    Klar ist es ein mega Projekt ein neues CMS aufzusetzten. Aber ich bin der Überzeugung es ist manchmal besser nen Schnitt zu machen, und ein komplett neues Projekt aufzusetzten, ohne eine Zeile Codes des alten Systems in das neue System zu übernehmen. Wie gesagt bestes Beispiel ist der NT-Kernel. Die haben unter Windows 7(NT 6.1) noch probleme die die unter NT 3.1 schon hatten.

  • Volker   |   25. Mai 2011 - 21:52

    Wenne s dann einmal ein handelsübliches neues CMS wäre… aber die Bundeswehr nutzt ja Lotus Domino Webserver und Eigenentwickelte CMS… konnte man damals auch gut an treff.bundeswehr bewundern…

    Herkules ist dann noch ein Thema für sich, aber selbst wenn wir davon abliessen… woher sollten denn all die IT Feldwebel kommen deren wir uns entledigt haben? Es gibt doch eh schon reichlich Mangel an IT Fachpersonal.

  • Insider   |   25. Mai 2011 - 22:02

    Ich finde es witzig das hier über ein neues CMS diskutiert wird obwohl es doch schon an der Basis an allem fehlt. Ich habe bei mir 8 Unteroffiziere denen nicht mal ein PC zur Verfügung steht. Die können somit nicht mal auf das Intranet Bw zugreifen.
    Mein Angebot einen älteren von mir gekauften, aber für diese Zwecke brauchbaren PC aus meiner alten Dienststelle bereitzustellen, wurde vom S6 wegen angeblicher IT-sicherheitsprobleme und fehlendem Support abgelehnt. (Zur Info: ich bin selber ausgebildeter Windows und LoNo Admin)
    Dazu kommt noch, das in den nächsten Tagen in unserer Einheit alle Stand Alone Drucker eingezogen werden. Da darf man dann für jeden Druckauftrag ca. 600m bis zum Kompaniegebäude laufen. Unglaublich. Herzlich Willkommen in der modernen IT Landschaft der BW. Aber Hauptsache wir locken Frewillige über Facebook oder ähnliche Medien

  • Sascha Stoltenow   |   25. Mai 2011 - 22:13

    Preise sind das beste Anzeichen für gescheiterte Projekte. Auch bwtv hat einige eingeheimst. Das galt dann als Erfolgsnachweiß, unterschrieben vom GI.

  • T.Wiegold   |   25. Mai 2011 - 23:10

    @Sascha
    Nicht nett. Schau mal auf den Button zu meiner Grimme-Nominierung rechts oben. Da muss ich ja fast hoffen, den Preis nicht zu kriegen ;-)

  • Sascha Stoltenow   |   25. Mai 2011 - 23:29

    Publikumspreise sind etwas völlig anderes ;-)

  • Volker   |   26. Mai 2011 - 6:34

    @Insider:

    völlig richtig. Wenn man keine Telefone mit Rufnummernanzeige mehr bekommt, weil die BWI schlicht keine mehr für uns hat, defekte Leitungen nicht repariert werden können, eine Serviceleistung auch mal drei WOchen dauert und ich nicht mehr als vier Rufnummernänderungen auf einmal beantragen darf, weil es dann vom Auftrag in ein „Projekt“ mutiert, dann kratze ich mir verwundert das Gebilde auf dem Hals. Dann war da noch die Klamotte mit der IT Sicherheitsüberprüfung bei der das BWI Netz durchfiel…

    Aber selbst die IT Landschaft Bundeswehr ist auf der rein grünen Seite ein Drama solange wir in Zeiten Webbasierter Anwendungen und Stan Datanbanken Parallel dazu eine IT Stan Datenbank auf Access Basis pflegen… Access und LoNo DB sind ohnehin ein Krebsgeschwür – aber ein deutlcihes Anzeichen dafür, das viele Kösungen mal aus der Selbsthilfe entstanden sind.

  • Wissender   |   26. Mai 2011 - 9:33

    In der Tat, hier wird an verschiedenen Stellen blockiert, um den Status quo zu erhalten. Unter anderem auch aus wirtschaftlichen Interessen der derzeitigen Hard- und Software Anbieter.
    Dabei gibt es ja mit dem „Government Site Builder“ ein CMS, für welches es teuer eingekaufte Bundeslizenzen schon gibt. Mehrere Ministerien setzen es auch schon erfolgreich ein. Natürlich ist es kein perfektes System aber es hat sich gezeigt, dass es viele Anforderungen (insbesondere bei der digitalen Behördenkommunikation) performant und benutzerfreundlich lösen kann.
    Die „Migration“ auf dieses System ist sicherlich nicht einfach, aber andere große Organisationen haben den CMS Wechsel in der Vergangenheit auch geschafft.

  • Franz   |   26. Mai 2011 - 9:40

    Das CMS der Bundeswehr ist tatsächlich ein „Sauglump“, wie man in Bayern so schön sagt. Neben unsäglich langen URLs (die eine Foren- oder E-Mail Software auch gerne mal abschneidet), haben die publizierten Inhalte (besonders die Neuigkeiten) eine Halbwertszeit von maximal zwei Wochen. Danach verschwindet der Beitrag im Datennirwana und ist nicht mehr erreichbar. Sehr ärgerlich, anscheinend steht nur sehr begrenzt Speicherplatz zur Verfügung.

    Für ein neues CMS wünsche ich den Redakteuren der Bundeswehr ein ausgereifteres System als das des Reservistenverbandes. Die ganzen Bugs und Fehler im Backend sorgen dort regelmäßig für Heulen und Zähneklappern.

  • TBR   |   26. Mai 2011 - 10:00

    Als ehemaliger „Insider“ kann ich nur dazu sagen:

    HERKULES

    Die Wahl des CMS stand und steht der Bundeswehr und den Wissensmanagern in den Dienststellen, Kommandobehörden und TSK/OrgBer nicht frei. Selbst neue CMS und andere Software wird in einer Struktur beschafft und bewertet die fast zwangsläufig auf eine verteilte „zerhackte“ Architektur hinausläuft. Mail-Client von dem einen Anbieter, Live-Chat vom anderen und ein veraltetes Kollaborationsportal von einem dritten, kombiniert mit einem noch älteren „Sonder- “ CMS das auch noch auf zentrale Steuerung und niedrigen Traffic ausgelegt ist und für die Inhaltsersteller geradezu lächerlich kompliziert ist, verhindern von vornherein die Art von nahtloser IT-Architektur die den Anwender unterstützt.

    „You@Web“ als CMS ist Teil des Herkules Vertrags und derzeit läuft ein Prozess der viele Dienststellen dazu zwingt die Nutzung von besser geeigneter CMS- und Kollaborationssoftware einzustellen. Dieses CMS folgt einer alten Philosophie mit nicht nur der Administration sondern auch der Inhaltserstellung durch wenige ausgebildete „Experten“ an zentraler Stelle mit zentral freigegebenen Inhalten. Gerade im internen Gebrauch (Intranet Bw) reduziert dies den Nutzwert der IT-Infrastruktur enorm. Auch die Anzahl und der Umfang der „Web-Pages“ im Intranet ist völlig unterdimensioniert und basiert auf Einschätzungen die schon in den Neunzigern veraltet waren.

    Dazu kommt noch dass die Bundeswehr die einzige Großorganisation weltweit ist die noch breit Microsoft Software mit dem Produktstand des letzten Jahrtausends verwendet. Da hierfür der geregelte Update-Service längst eingestellt ist (10 Jahre Produktpflege) muss die Bundeswehr schon länger ein Programmierteam in Redmont für die Erstellung der notwendigsten Sicherheitsupdates bezahlen. Da mit jedem Monat mehr „Kleinorganisationen“ auf 2007 oder 2010 Produkte umstellen steigt der Kostenanteil der Bw für diese „Produktpflege“ mit jedem Jahr und hat wohl mittlerweile einen zweistelligen Millionenbetrag als Umfang.

    Der Versuch flächendeckend Produkte (Office, OS etc.) der 2003 Generation einzusetzen ist aufgegeben worden, eine flächendeckende Nutzung der 2007 Generation ist frühestens 2013 zu erwarten und die Generation 2010 wird wahrscheinlich auch erst ein, zwei Jahre vor dem Ende der „regulären“ Produktpflege durch Microsoft vollständig „ausgerollt“ sein. Wohlgemerkt, dies liegt nicht an der Anzahl der zur Verfügung stehenden Lizenzen etc., diese sind „beschafft“ und liegen in zu Tausenden brach, sondern hat Grund in organisatorischen Problemen und der Schwierigkeit in der Organisations- und Haushaltsstruktur der Bw mit Herkules sicherzustellen dass flächendeckend die Hardware mit ausreichender Leistung für die neue Softwaregeneration zur Verfügung steht. Auch muss man sich fragen od eine voll-zentralistische Steureung sämtlicher IT in einer so grossen Organisation wirklich möglich, geschweige denn effizient, ist.

  • J. Münster   |   26. Mai 2011 - 11:39

    @TBR: alles richtig! Gut erklärt. Als IT Mann bin ich zum Glück noch mit Teilen unserer Versorgung nicht auf die BWI/Herkules angewiesen und habe eher den NATO Blick. Gerade was Portale und Datenbanken angeht (Access ist keinen richtige Db) geht es in der Bw nicht sonderlich gut voran. Auch die LoNo Sache insgesamt ein Witz (obwohl eigentlich frei erweiterbar passiert nix)…
    CMS soll insgesamt auf den Prüfstand. Plattform mit BWI ein Witz. Gut dass es noch ein paar Inseln der Glückseligkeit gibt, wo nicht alles dem Zentral-Organ IT-Amt usw. geopfert wird.

  • Jugendoffizier   |   26. Mai 2011 - 11:59

    Uff, seit kurzem auf einem HERKULES-Client unterwegs, aber dennoch sehr verwundert über die alte Software. Umstieg von Win2000 auf WinXP und „Aufrüstung“ auf Office 2003!!! Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper… und die Geschichte mit meinem PDA als Briefbeschwerer habe ich ja bereits an anderer Stelle geschildert.

  • Sascha Stoltenow   |   26. Mai 2011 - 15:58

    Warum hat es sich die Bundeswehr nicht einfacher gemacht? Siemens und IBM sind beides Organisationen, die in ihrer Größe und Komplexität nichts nachstehen. Man hätte nur auf den Bestellschein schreiben müssen „Wir wollen das, was Sie nutzen, nur ein bisschen besser“ – wozu auch ein gut zu bedienendes Web CMS für die externe Kommunikation gehört hätte.

    Oder, es geht ja um nichtmilitärische IT, man hätte den Hilti-Weg beschreiten können. Bring Your Own IT, we connect.

    Bei diesen Fällen sind die Geschichten natürlich auch besser als die Realität, aber die derzeit genutzten Systeme sind einfach ein Graus, und vor allem bewegt es sich viel zu langsam.

  • Ron   |   26. Mai 2011 - 16:48

    Die Bundeswehr will Ihre Internetseite fit für die Zukunft machen und bitte um eine Bewertung von Stärken und Schwächen der Webseiten durch die User.
    Da bin ich ja mal auf das Ergebnis gespannt.
    http://tinyurl.com/3j8jhb9

  • JSG   |   26. Mai 2011 - 18:49

    Wahrhaft ein widerliches Monstrum.

    Usability: Null.
    Funktionalität: Null.
    Design: letztes Jahrhundert.

    Note: 6.

    Ich habe als Redaktionssoldat in meiner Wehrdienstzeit das System kennen lernen dürfen, backend. Boah!!!

    Während selbst die Amerikaner in ähnlich „sicherheitssensiblen“ Bereichen längst Open-Source einsetzen, selbstverständlich mit eigenen Erweiterungen. http://www.whitehouse.gov etwa wird mit Drupal betrieben.

    Mehrere UNO-Seiten setzen auf Joomla oder andere Open-Source Systeme.

    Nur Deutschland macht Mist. Der geht übrigens bei den Regierungsseiten weiter, die zwar DEUTLICH besser sind aber eben auch propritär. Und manch ein Link ist auch dort noch katastrophal. In der „freien Wirtschaft“ traut sich dass nur noch das FAZ.net….