„Wir sind von der Deutschen Marine, wir holen euch nach Hause“

Im Vergleich zu den Videos für die Image- oder die Nachwuchswerbung anderer Streitkräfte, so wird (gerne auch hier) oft bemängelt, seien die Videos der Bundeswehr ein bisschen zu betulich und zeigten nicht das, worauf es denn wirklich ankomme.

Vielleicht wird ja dieses, in der vergangenen Woche veröffentlichte Video anders beurteilt: Kampfschwimmer  – Der Film:

Nachtrag: Dazu gibt’s auch eine aufwändig gemachte Multimedia-Story im Internet:

Unsichtbare Helden

(Foto: Screenshot aus dem Video)

78 Kommentare zu „„Wir sind von der Deutschen Marine, wir holen euch nach Hause““

  • CASH   |   24. Juli 2017 - 10:38

    Moin,

    wir (DSK) können auch „FILM“:

    http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/start/multimedia/videoaktuell/

    und dann RedGriffin17/COLIBRI 50

    Glück Ab

  • Koffer   |   24. Juli 2017 - 11:08

    @chris | 23. Juli 2017 – 23:44
    „Nur weil es viele Umstände gibt die dazu führen, dass es nicht Aufgabe der KS ist heißt dies nicht, dass es deshalb nicht grundsätzlich eine Aufgabe der KS ist.“

    Ja, aber sowohl @Wa-Ge, als auch meine Erinnerung und auch das Zitat von @Memoria sagen es ;)

    In der Bw ist R&B grundsätzlich NICHT Aufgabe der KS, sondern des KSK.

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann wollte man damals (als diese Regelung eingeführt wurde) eine klare Verantwortlichkeit schaffen und doppelten Ressourcenaufbau vermeiden.

    Eine Entscheidung, die ich grundsätzlich für richtig halte.

    Denken Sie alleine an den Aufwand, den die regelmäßige notwendige „Zertifizierung“ der Fähigkeit R&B für die ja sehr kleine KS-Kompanie mit sich bringen würde…

    „Das es massive Überschneidungen bei den Fähigkeiten von SF gibt ist ganz normal und es bei dem Einsatz oft nur um Verfügbarkeit geht.“

    Ja und soll ja auch so so. Bei Spezialfähigkeiten allerdings soll und kann das nicht so sein.

    @aufmerksam | 23. Juli 2017 – 22:27
    „Der Druck in der Marine ist groß: Nachwuchsprobleme!
    Ob der „Film“ bei der medial verwöhnten Zielgruppe zündet?“

    Dieser Film ist nicht (primär) zur Nachwuchswerbung gedacht!

    „Die in diesem Thread teilweise euphorischen Kommentare zeigen m.E.n. auf, wie schlecht die Bw bisher in diesem Feld unterwegs war.“

    Besonders euphorisch sind m.E.n. die meisten Kommentare jetzt nicht.

    Tendenz ist doch eher: gut gemacht, weiter so…

    M.E.n. ist der Film auch handwerklich nicht besonders überragend.

    Für sehr viel interessanter halte ich allerdings die Verknüpfung mit dem Online-Projekt und dem Social-Media-Auftritt).

    Auch wenn auch hier (leider!) die Verknüpfung noch nicht perfekt ist (da fehlen ein bißchen die Gegenseitigen Bezüge und Verlinkungen), so sehe ich die ÖA der Bundeswehr hiermit auf einem guten Weg…

    @CASH | 24. Juli 2017 – 10:38
    „Error loading this source“

  • Leif Krüger   |   24. Juli 2017 - 11:20

    @T.Wiegold …das Ihre Aussage bzw. Kommentar nicht richtig ist, das ausschließlich die Facebook-Seite der Bundeswehr das Video bereits am Samstag gepostet hat.
    Auf marine.de wurde es nur angekündigt, mehr aber auch nicht und bis zum jetzigen Zeitpunkt ist es dort auch nicht veröffentlicht worden.

  • Bürger   |   24. Juli 2017 - 11:27

    @ xyz | 23. Juli 2017 – 14:27:

    Während des Kalten Krieges hatte die Kampfschwimmerkompanie meist eine Stärke von 60 bis 80 Mann. Ich bezweifle, dass das heute anders ist.

    @ Wühlmaus | 23. Juli 2017 – 20:31:

    Suchen Sie mal nach folgenden Artikeln:

    – „Das lange Warten auf die Taucherhalle“ (SHZ.de, 23.02.2017)
    – „Deutschlands Elitekämpfer fühlen sich im Stich gelassen“ (Welt.de, 07.05.2017)
    – „Eckernförder Kampfschwimmer auf dem Trockenen“ (NDR.de, 24.05.2017)

  • Aufklärer   |   24. Juli 2017 - 11:43

    Mmh, Kritik kann auch zu Krittelei werden. An Umfang und Art der Reaktionen auf die Storytelling-Seite und das Video (das ja nur ein kleiner, wenn auch wichtiger Teil der Geschichte ist), kann man sehen, dass das Projekt beim breiten Publikum hervorragend ankommt. Ob da nun ein Stilmittel richtig eingesetzt wird oder taktische Nuancen im Clip vorschriftsmäßig rüberkommen – geschenkt. Der Gesamteindruck zählt. Und der Sprung von der statischen Website zu dem WDR-Reportage-Tool Pageflow hat sich sehr gelohnt.

  • Dante   |   24. Juli 2017 - 12:14

    Der böse Mann (älter) mit AK und Bart und auf hässlich geschminkt, sperrt drei Frauen (jünger) und hübsch in einer Kirche ein.
    Ehrlich gesagt wäre ich bei der BW und hätte Personalverantwortung würde ich Leute die darauf reinfallen nicht bei mir auf den Hof lassen.
    Noch platter geht es nicht.
    Aber das Nachtsichtgerät mit den 4 Objektiven ist lustig. Was issn das?

  • MA   |   24. Juli 2017 - 12:19

    Hoffentlich kommt das Video nicht aufgrund der neusten Entwicklungen auf den Bw-Index.

    In einem Interview der FAZ (ich hoffe der Hinweis ist erlaubt) stellt UdL die Härte der Ausbildung (Eingangstest KSK) in Frage.

  • Dante   |   24. Juli 2017 - 12:34

    @all
    Zielgruppe ansprechen.
    Welche Leute spricht dieses Video denn an? (privatmeinung an) Die unter 20 jährigen die nach der Schule dank minderwertiger Noten keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, den ganzen Tag Ballerspiele spielen und mit ihrem Kleinwagen (Tiefer, Breiter, Härter, Lauter) auf den Hof fahren, und sich gegenseitig mit „Ey Alter“ansprechen. Will die BW das wirklich?
    (privatmeinung aus)

  • T.Wiegold   |   24. Juli 2017 - 14:30

    @Leif Krüger

    In der Tat, Sie haben recht: Auf der von Ihnen benannten Facebook-Seite wurde das Video bereits einen Tag eher als auf der Facebook-Seite der Bundeswehr veröffentlicht. Insofern bemerkenswert, als nach der Quellenangabe das PIZ Marine dieses Video vorab einzelnen Privatpersonen zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat, noch ehe Bw-eigene Medien das verwendet haben. Das dürfte eine Nachfrage im BMVg wert sein.

  • Leif Krüger   |   24. Juli 2017 - 14:41

    Sofern bekannt ist der Deutsche Marine Blog nicht von Privatpersonen, sondern vom Verband Deutscher Marinesoldaten und arbeitet mit der PIZ Marine zusammen, die sind selbst verlinkt auf marine.de unter Service http://bit.ly/2uPuLz2

  • Hans Dampf   |   24. Juli 2017 - 14:46

    Das ist dann also die reichlich verspätete, deutsche Friedensversion von „the navy’s here“ ;-). Beim „Altmark-Zwischenfall“ reichten noch „normale“ Matrosen eines Zerstörers zur Gefangenenbefreiung, heute sind es Kampfschwimmer, die aus Torpedorohren „verschossen“ werden :-).

  • Chris   |   24. Juli 2017 - 14:50

    @Koffer

    Für SF ist R&B keine Spezialfähigkeit genau wie Zugriffe und unkonventionelle Kriegsführung da zum Standard Repertoire gehören.

    Es wäre zumindest eine massive Ressourcen Verschwendung, da es ausgebildet wird.
    Auch müsste man dann mal über das Thema Veruntreuung von Bundesmitteln reden. Dann war der Spontanausflug nach Somalia ja wohl nur als Spaß zu verstehen.

    Und auch die reine Existenz von anderen Aussagen wie „Dafür leistet sich das KSK ja auch die maritime Komponente“ sind nicht überzeugend, wenn sie falsch sind. Da das KSK keine maritime Komponente hat sondern eine amphibische.

  • Wa-Ge   |   24. Juli 2017 - 15:10

    Chris | 24. Juli 2017 – 14:50

    Egal wie Sie es drehen und wenden wollen, R&B steht nur beim KSK im Lastenheft.

    Wie bei jedem anderen militärischen Auftrag auch, gehört dazu ein wenig mehr als das Agieren des „Shooters/Operators“ oder wie auch immer das aktuelle Modewort für den Kommandosoldaten ist.
    Die Ausführung so einer Aktion ist das eine, Planung und Führung das andere. Auch wenn die Kampfschwimmer ihren Kameraden in Calw im Nichts nachstehen die Verbandsstrukturen in Calw ermöglich deutlich andere Operationen als es die Kampfschwimmer vermögen. Dazu haben diese Fähigkeiten und Spezialisierungen, die diese wiederum in der Bundeswehr einzigartig machen.

    Hier die Eisantzarten der Kampfschwimmer die auf Marine.de aufgelistet sind:
    http://www.marine.de/portal/a/marine/start/ueberuns/einheiten/landeinheiten/ksm/ueber/!ut/p/z1/hY_NCoMwEITfyE2kVXNURCwVKdbfXErQYFNsIiGVHvrwjRS8SfcwsPvNzrJAoQUq2SJGZoSSbLJ9R71bFGRl5hLXLQnBKDwkVVTVvhtgD2po_lmoxWinQgTXgUNnM_zdjNSagAIduNMryc2qhksjrI6aGaWdWWkzreSltSWOGKBDOI6Qv53CH5IW57ZBHolPUbEGPtjC3tsu69enobszOUz8ovrwN5ifSZDnx_ELjK3aag!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922T9910A4FUBUV728H0

    Hier die Eisatzaufgaben des KSK auf Heer.de:
    http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/start/dienstst/dsk/gliederung/kommandospezialkraefte/auftrag/!ut/p/z1/04_Sj9CPykssy0xPLMnMz0vMAfIjo8zinSx8QnyMLI2MfMycDQwc_d3NgxydfI0tzEz1wwkpiAJKG-AAjgb6wSmp-pFAM8xxmuFrpB-sH6UflZVYllihV5BfVJKTWqKXmAxyoX5kRmJeSk5qQH6yI0SgIDei3KDcUREAzZmN8w!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922L6C00AOG7RABM38M2

    Entschuldigung für die langen Links, aber meine zwei digitale linke Daumen ermöglichen mir leider keine besser Darstellung.

  • Koffer   |   24. Juli 2017 - 15:17

    @Chris | 24. Juli 2017 – 14:50
    „Für SF ist R&B keine Spezialfähigkeit genau wie Zugriffe und unkonventionelle Kriegsführung da zum Standard Repertoire gehören.“

    Jein. Gem. NATO-STANAG ist es natürlich keine „Spezialfähigkeit“.

    Aufgrund der umfangreichen Ausbildungs- und (nationalen) Zertifizierungsnotwendigkeiten, sowie der notwendigen Ressourcen (Ausrüstung, Bereitschaftsdienste, vorzuhaltende Logistik, etc.) hat sich die Bundeswehr aber meiner Erinnerung nach (und m.E.n. berechtigt) dazu entscheiden diesen Auftrag grundsätzlich ausschließlich an das KSK zu übertragen.

    KSK ist zuständig. KS unterstützt wie oben beschrieben in den Bereichen, die nur die KS können (und damit ist nicht der Teil an Land gemeint, genaue Definition s.o.).

    „Und auch die reine Existenz von anderen Aussagen wie „Dafür leistet sich das KSK ja auch die maritime Komponente“ sind nicht überzeugend, wenn sie falsch sind. Da das KSK keine maritime Komponente hat sondern eine amphibische.“

    Der Satz stammt auch nicht von mir, oder?!

    @Dante | 24. Juli 2017 – 12:34
    „Welche Leute spricht dieses Video denn an? (privatmeinung an) Die unter 20 jährigen die nach der Schule dank minderwertiger Noten keinen Ausbildungsplatz gefunden haben,“

    Nope. Z.B. mich (retrospektiv betrachtet) und ich hatte sicherlich keine „minderwertigen“ Noten und auch einen Ausbildungsplatz (Studienplatz) hatte ich nach dem Abi gefunden (parallel zum Bund).

    Wo kommt denn die (Fehl)-Einschätzung her, dass nur „dumme“ Menschen an action- und Adrenalin und Herausforderungen interessiert sind?

    @ Leif Krüger | 24. Juli 2017 – 14:41
    „Sofern bekannt ist der Deutsche Marine Blog nicht von Privatpersonen, sondern vom Verband Deutscher Marinesoldaten und“

    Sorry, aber dann sind es in dieser „Rolle“ dennoch Privatpersonen. Für die Bundeswehr spricht ausschließlich die Bundeswehr und nicht irgendein (und sei es auch noch so wohlmeinender) Verein.

  • Blackbox   |   24. Juli 2017 - 15:52

    Dante | 24. Juli 2017 – 12:34

    @all
    Zielgruppe ansprechen.
    Welche Leute spricht dieses Video denn an? (privatmeinung an) Die unter 20 jährigen die nach der Schule dank minderwertiger Noten keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, den ganzen Tag Ballerspiele spielen und mit ihrem Kleinwagen (Tiefer, Breiter, Härter, Lauter) auf den Hof fahren, und sich gegenseitig mit „Ey Alter“ansprechen. Will die BW das wirklich?
    (privatmeinung aus)

    —-

    Ok, wie kommt die Truppe ihrer Privatmeinung nach an die arte-Aficionados oder 3sat-Connoisseure ran um ein paar Jahre GI Jane zu praktizieren?

  • Leif Krüger   |   24. Juli 2017 - 16:22

    @Koffer
    Doch wenn Inhalte der Marine, Bundeswehr oder Einsatzführungskommando dort mit Erlaubnis veröffentlicht werden, dann steckt da wohl ein wenig mehr dahinter als nur so eine Facebookseote bzw. Verein mit aktiven oder ehemaligen Soldaten….da sprechen dann halt wohl andere für die Bundeswehr….und auch irgendwie erfolgreich. Da die Deutsche Marine im Vergleich zu anderen Marinen in Europa da eh fast alleine steht ohne eigenen Facebookauftritt…wird das wohl ein Grund des großen Zulaufes sein….und vllt. auch wegen der dort veröffentlichten Inhalte.

  • Gustav Struve   |   24. Juli 2017 - 16:24

    Das Video erinnert mich doch sehr an den Film >Act of ValorÜber die Grenzen – Ursula von der Leyen stellt die Härte der Ausbildung in der Bundeswehr in Frage< ?
    Das mag einen schon verwirren.

  • Koffer   |   24. Juli 2017 - 16:46

    @Leif Krüger | 24. Juli 2017 – 16:22
    „Doch wenn Inhalte der Marine, Bundeswehr oder Einsatzführungskommando dort mit Erlaubnis veröffentlicht werden, dann steckt da wohl ein wenig mehr dahinter als nur so eine Facebookseote bzw. Verein mit aktiven oder ehemaligen Soldaten“

    Eine Seite, die weder dienstlich betrieben wird, noch dienstlich kontrolliert wird, die selbst entscheiden kann was sie veröffentlicht und was nicht und die auch haftungsrechtlich nicht der Bw zuzurechnen ist, ist eine Privatseite.

    Sowohl rechtlich, als auch inhaltlich.

  • Phillip Runge   |   24. Juli 2017 - 16:56

    @Hans Dampf
    Von den neuen Ubooten U35 und U36 werden die Kampfschwimmer nicht mehr aus den Torpedorohren verschossen, die haben es jetzt ein wenig bequemer Mittels Taucherschleuse. Selbst für deren Ausrüstungen stehen denen jetzt sogar schon angebrachte Druck-Container am Aussenrumpf zur Verfügung.

  • Johannes Clair   |   24. Juli 2017 - 19:07

    Grundsätzlich finde ich es sehr gut, wenn imagefilme produziert werden, die das wahre Wesen einer Armee zeigen und, wofür sie eigentlich gedacht ist.

    Speziell dieser Film hat in meinen Augen einige gravierende Schwächen:

    -Gesamtfilm: Er ist mMn viel zu lang. Daraus ergibt sich, dass es zu einem rel komplexen Plot kommt. Das wirkt sich aus auf:

    -Inhalt: Die Story ist ein billiger Abklatsch des Eröffnungseinsatzes im Film „Act of Valor“. Zwar erwarte ich keine dramaturgische Glanzleistung. Jedoch ergeben sich allein aus der Länge des Films störende Logikfehler.

    -Technik: Kameraarbeit finde ich in Ordnung, wenngleich es nicht einmal gelang, den Horizont in der Auftauchszene auszurichten.

    -Musik: Ich empfinde die (vermutlich Lizenzfreie) Synthi-Musik als nervtötend.

    Das hört sich vermutlich vernichtender an, als es gemeint ist. Wie gesagt, solche Projekte finde ich großartig. Jedoch hat dieser Film leider einige Schwächen. Es gibt gute Beispiele für erheblich professioneller produzierte Imagefilme (von und) über die deutschen Streitkräfte.

  • HEL   |   24. Juli 2017 - 19:10

    So viele Schüsse und nicht einer fällt tot um.

  • Ungedienter   |   24. Juli 2017 - 19:15

    @MA Lohnt es sich den FAZ Artikel zu kaufen? Oder ist in der Artikelbeschreibung schon alles wissenswerte gesagt?

  • MA   |   24. Juli 2017 - 22:10

    @ Ungedienter | 24. Juli 2017 – 19:15

    „Lohnt sich der FAZ Artikel?“

    Teils Ja, teils Nein.

    Er geht auf die Belastungen von Deutschen Fallschirmjägern (27.10.2010) in Afghanistan einer Anlandung erheblichen Strapazen ausgesetzt waren, die sie aufgrund ihrer Ausbildung und den Erfahrungen unter anderem des EKL meistern konnten.

    Danach gehöre auf die Einschätzung eines OLt ein, der den EKL nach Abschluss seines Studiums absolviert hat und dessen Schilderung/Bewertung hinsichtlich der Härten EKL .

    Die Bewertung des OLT beinhaltet auch etwas „Angerlatein“, geht aber in die Richtung „Übe wie Du kämpfst“ und dass UdL die Ausbildung in der Bw (mutmaßlich) für zu „Hart“ empfindet.

    Vielleicht kann der Hausherr hier ja einen eigenen Thread aufmachen. Ich freue mich schon auf die unterschiedlichen Ansichten und Pro/Contra Argumente (scnr).

  • Ungedienter   |   25. Juli 2017 - 13:12

    @ MA DANKE!

  • joe12   |   25. Juli 2017 - 13:27

    @Koffer | 23. Juli 2017 – 21:38
    „Ich kann das Video in YouTube auch noch nicht „suchen“, sondern nur als Direktlink aufrufen oder irre ich mich da?“
    Das Video ist „nicht gelistet“ das kann man an dem Schlosssymbol vor dem Titel sehen. Was das heißt kann man hier sehen: https://support.google.com/youtube/answer/157177?co=GENIE.Platform%3DDesktop&hl=de
    „Nicht gelistete Videos können von jedem Nutzer abgespielt und geteilt werden, der den Link erhalten hat.

    Deine nicht gelisteten Videos werden anderen Nutzern, die auf deiner Kanalseite den Tab „Videos“ aufrufen, nicht gezeigt. Auch in den YouTube-Suchergebnissen sind sie nicht zu sehen, es sei denn, sie wurden von einem Nutzer einer öffentlichen Playlist hinzugefügt.“

  • Dante   |   25. Juli 2017 - 13:41

    @Blackbox
    Ich wollte keinem seine geistigen Fähigkeiten infrage stellen. Ich glaube nur das die Beschreibung der Arbeit der spezialkomandos nicht für einen Youtubefilm taugt. Dazu sind denke ich die technisch- taktischen Grundlagen zu komplex. Und wenn davon ausgegangen wird das die Zielgruppe sich nicht Länger als 10 min auf ein Informationsvideo mit entsprechenden Hintergrunderklärungen konzentrieren kann, dann ist es die falsche Zielgruppe.

  • Koffer   |   25. Juli 2017 - 15:09

    @Dante | 25. Juli 2017 – 13:41
    „Ich wollte keinem seine geistigen Fähigkeiten infrage stellen.“

    Haben Sie aber.

    „Ich glaube nur das die Beschreibung der Arbeit der spezialkomandos nicht für einen Youtubefilm taugt.“

    Interessant, dass alle Fachleute (auch international) das anders sehen.

    „Und wenn davon ausgegangen wird das die Zielgruppe sich nicht Länger als 10 min auf ein Informationsvideo mit entsprechenden Hintergrunderklärungen konzentrieren kann, dann ist es die falsche Zielgruppe.“

    Es handelt sich hier um ÖA. Da die Bundeswehr den Verfassungsauftrag hat angemessene Informationsarbeit für die Gesamtbevölkerung zur Flankierung des übergreifenden Auftrags in Art. 87a zu machen, sind hierfür verschiedenen unterschiedliche und sich ergänzende Instrumente sicherlich gut geeignet.

  • festus   |   27. Juli 2017 - 20:43

    „Dante […] Aber das Nachtsichtgerät mit den 4 Objektiven ist lustig. Was issn das?“ @Dante GPNVG-18. Ermöglichen etwas mehr peripheres Sehen als die üblichen Geräte und zur Not kann man die zwei äußeren relativ schnell abmontieren und als Nachtmonokel an die geretteten Zivilistinnen ausleihen. https://youtu.be/z65af104M7U
    Wurden vor ein paar Jahren in entsprechenden Kreisen tres gucci http://www.washingtontimes.com/news/2014/nov/5/navy-seals-night-vision-goggles-used-in-bin-laden-/