Liegestütze für einen guten Zweck: „Push up challenge“ im Camp Marmal (mit Video)

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Liegestütze sind ein althergebrachter Teil des (auch militärischen) Fitnesstrainings. Aber dass im Camp Marmal bei Masar-i-Scharif in Nordafghanistan, Teil der NATO-Mission Resolute Support, gut 800 Soldaten 22 dieser Übungen absolvierten, diente statt der Fitness einem guten Zweck: Die so genannte 22 Push Up Challenge soll daran erinnern, dass sich in den USA statistisch jeden Tag 22 Kriegsveteranen als Sptäfolge ihres Einsatzes das Leben nehmen – und auch wenn es in anderen Nationen nicht diese Zahlen, aber auch keine genauere Statistik gibt: Das Problem gibt es in allen Nationen, die Soldaten in Auslandseinsätze schicken.

Im Camp Marmal nahmen am vergangenen Donnerstag 803 Soldaten aus 20 Nationen, darunter 494 deutsche Soldaten, die Herausforderung an und absolvierten gemeinsam die 22 Liegestütze. Bei dieser Gelegenheit wurden 2.415,96 Euro an Spenden gesammelt, die dem deutschen Verein Angriff auf die Seele zugute kommen: Der Verein kümmert sich um die Soldatinnen und Soldaten, die mit einer psychischen Verwundung, meist eine Post-Traumatische Belastungsstörung, aus einem Auslandseinsatz zurückkehren.
Der Initiator des Vereins, Hauptfeldwebel Frank Eggen, freut sich nicht nur über die Spenden – sondern erinnert auch daran, dass das Problem der Suizide nach einem Auslandseinsatz in Deutschland vermutlich größer ist als die offiziellen Zahlen belegen:

Bei der Bundeswehr haben sich im Jahr 2015 nach offiziellen Angaben 30 Soldaten selbst das Leben genommen. Dieses betrifft jedoch nur den Bereich der aktiven Soldatinnen und Soldaten. Zahlen über ehemalige Soldaten bzw. Veteranen existieren nicht. Wir gehen davon aus, dass es hier eine weit höhere Dunkelziffer gibt, doch dieses Thema wird innerhalb der Bundeswehr tabuisiert – häufig zum Nachteil der Angehörigen. Diese wissen in der Regel nicht, dass eine Wehrdienstbeschädigung (WDB) auch posthum nach einer Selbsttötung anerkannt werden kann. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn nachweislich vorher eine einsatzbedingte psychische Erkrankung wie z. B. eine Posttraumatische Belastungsstörung nachgewiesen werden kann. In diesem Fall hätten Angehörige dann ggf. Ansprüche in Form einer Hinterbliebenenversorgung (Renten, Pensionen und Entschädigungen…).

Zu einer solchen Challenge gehört übrigens auch, dass danach Personen (oder beim Militär: Einheiten) nominiert werden, die als nächste diese Herausforderung angehen sollen. Da hatten die Soldaten in Masar-i-Scharif eine klare Vorstellung:

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Nachtrag: Das obligatorische Video dazu:

#22PushUpChallenge: 803 Soldaten aus 20 Nationen machen in Afghanistan 22 Push Ups für einen guten Zweck from Frank Eggen on Vimeo.

 

(Fotos: PAO NCO TAAC_N/Resolute Support via Angriff auf die Seele/Frank Eggen via Flickr unter CC-BY-Lizenz)

27 Gedanken zu „Liegestütze für einen guten Zweck: „Push up challenge“ im Camp Marmal (mit Video)

  1. 2. Versuch:
    Irgendwie werden wohl Kommentare geklaut, obwohl noch nicht fertig- nun ja, kapern gehört zur Seemannschaft (meinte aber wohl nur Luckner), Kapern ins Frikassee.
    Zuerst gedacht – nicht schon wieder Lagersport – weil, das macht man auf See auch bei jeder Gelegenheit ohne die unzähligen Niedergänge und leer geluschten Atemluftflaschen zu beklagen.
    Aber, das Thema Selbsttötung wegen aus Erlebten z.B. nicht mehr Schlafen können, ist wichtig.
    Mehrfach war ich Teil von Bergungskommandos für Wasserleichen im Mittelmeer Glauben Sie mir, ich kenne viele, die seither Begleitung beim Duschen haben müssen. Angebote BW, ja, aber mit erheblcher Wartezeit – viel läuft im ehrenamtlichen Bereich – das passt aber nicht in die BW PR.

    [Technische Anmerkung: Weiß nicht, was da schiefgelaufen ist; jedenfalls habe ich keinen anderen (angefangenen) Kommentar von Ihnen dazu finden können. Sorry, T.W.]

  2. Liegestütze zu machen ist natürlich viel besser als die Einsätze zu beenden welche zu diesen Spätfolgen führen…Richtig ? Richtig !

  3. Sehr löblich, nur dürfte die KFOR keine truppendienstliche Einheit sein (oder doch?) und der Herr auf dem Bild ganz oben hängt dermaßen durch, dass dies nie und nimmer als eine korrekte Liegestütze durchgehen kann.

    On a more serious note, es ist erschütternd und zutiefst verstörend, dass den Veteranen, welche ohnehin schon die Hölle durchlebt haben, keine bessere Nachversorgung zuteil wird. Entsprechend kann das Engagement insbesondere gegen PTBS/PTSD nicht hoch genug gelobt und nur uneingeschränkt unterstützt werden.

  4. So lange der Begriff in Deutschland nicht definiert wird (fehlendes Veteranenkonzept), werden wir nicht erfahren, wie viele es in Deutschland sind.

  5. Mir drängt sich zunehmend das Gefühl auf, dass das Thema Veteranen und Einsatzschädigung langsam wieder von der Agenda verschwindet. Der große öffentliche Druck lässt nach, sofort findet kaum noch Weiterentwicklung statt.
    Ich stimme Les Grossmann hier zu, da läuft viel ehrenamtlich was eigentlich Aufgabe des Dienstherrn sein muss.

  6. Das Ministerium drückt sich vor einer Veteranendefinition, daher wissen wir nicht, wie viele deutsche Veteranen sich im Jahr das Leben nehmen, wie viele obdachlos sind oder wie viele im Knast sitzen.

    Seitdem de Maizière sich „zu Veteranen bekannte“ ist nichts geschehen. Die Verantwortung, die man sich in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, wird nicht übernommen. Ohne die ehrenamtlichen Initiativen von „Angriff auf die Seele“, „Bund deutsvher Einsatzbeteranen“, „Combat Veterans“ oder anderen würde NICHTS geschehen! Wertschätzung für (ehemalige) Soldaten, die in Einsätzen gedient haben, sieht anders aus!

  7. Ein sehr kompiziertes und durch „Vatter Staat“ kaum in den Griff zu bekommendes Thema, ganz bestimmt nicht aus der perspektivischen Kategorie „Veteran“. Dazu einmal ein wenig Statistik:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/585/umfrage/selbstmordmethoden-in-deutschland-2006/
    Es existiert ein (international über die WHO abgestimmtes) Suizid-Präventionsprogramm – in Deutschland unter der „Schirmherrschaft des BM für Gesundheit):
    http://www.suizidpraevention-deutschland.de/
    Von daher ist es imho wenig zielführend, dass das BMVg quasi ein „Sonderprogramm Suizid-Prävention“ für „Veteranen“ aufsetzt. Ich gehe davon aus, dass die hier erwähnten ehrenamtlichen Initiariven für Soldaten, bzw. ehemalige Soldaten sich in das nationale Programm eingebracht/eingebunden haben.
    Wenn man sich also zum Thema Suizid aus übergeordneter Sicht „schlau“ macht, dann wird man unschwer erkennen, dass das BMVg sich nicht vor einer Veteranendefinition „drückt“, eine solche Definition wäre aus gesundheitspolitischer Sicht einerseits irrelevant und andereseits aus gesellschaftspolitischer Sicht vielleicht sogar kontraproduzent.

  8. @klabautermann
    Das BMVg drückt sich um die Diskussion über eine mögliche Definition. Diese ist gesellschaftlich sicher schwierig, da immer die Gefahr besteht dass jemand nicht berücksichtig wird.
    Fakt ist aber auch, wir wissen gar nicht ob wir ein Problem haben, da wir die die Streitkräfte verlassen nicht mehr richtig oder gar nicht mehr auf dem Schirm haben.
    Hier könnte eine Definition schon hilfreich sein.

  9. Früher hieß PTBS einfach nur „Soldatenherz“, heute ist es eine „Krankheit“. Der negative Effekt wird durch das Gefühl des Isoliert- bzw. „Nicht mehr angenommen sein“ – sein verstärkt.

    Was die Maßnahme bringen kann? Viel, denn wenn man aus dem negativen ein positives Stigma machen würde. Denn wenn frühzeitig therapiert wird geht das weg :)

  10. Vergesst aber nicht:
    Die Challenge geht mit je 22 Push Ups über 22 Tage und jeden Tag kann jemand anderes nominiert werden ;)
    Ist also noch genug Platz für alle möglichen anderen Truppenteile :D

  11. Upique1 | 26. September 2016 – 10:18
    „Das BMVg drückt sich um die Diskussion über eine mögliche Definition. …“
    Sehe ich anders.
    „Hier könnte eine Definition schon hilfreich sein.“
    Sehe ich auch anders – eher kontraproduktiv. Den Hauptgrund haben Sie ja selbst genannt. Im Übrigen stellt sich weiterhin auch die von den Interessengemeinschaften ehemaliger Soldaten mit Einsatzerfahrung (bis 1945 waren diese in DEU übrigens in sog. Kriegervereinen organisiert) nicht beantwortete Frage: Welche rechtlichen und tatsächlichen Nachteile wären zu beseitigen. Meine Antwort dazu: Keine!
    Somit kann das auch für das Ministerium kein Thema sein.
    Hans Schommer

  12. @Upique1

    Verzeihen Sie meine Nachfrage, aber wen meinen Sie mit „wir“ ?
    Fernerhin wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ausführen könnten, in welcher Rechtsform denn diese Veteranendefinition durch das BMVg erfolgen sollte ? Und dann wäre noch zu klären welche Rechtsverbindlichkeit denn diese „Definition“ z.Bsp. im Krankenversicherungswesen haben sollte. Bekommen dann ehemalige Soldaten, die sich privat krankenversichern einen höheren Risikofaktor durch die Versicherungsmathematiker zugesprochen und in der Pflichtversicherung einen niedrigeren? Was meinen Sie wohl welche Berufsgruppe in Deutschland im Bereich Suizid-Gefährdung führt ? Es sind nicht die Soldaten/ehemalige Soldaten.
    Allerdings stimme ich zu, dass insbesondere für ehemalige Zeitsoldaten diese Schnittstellenkaskade (Unentgeltliche truppenärztliche Versorgung-Heilfürsorge-Beihilfe-Krankenversicherung) sehr kompliziert ist. Daran würde imho eine „Veteranendefinition“ seitens BMVg aber imho nichts ändern.

  13. @klabautermann
    Mit „wir“ meine ich die Bundeswehr als solches. Ich weiß, dieses Thema ist quasi ein Minenfeld und all Ihre Fragen sind mehr als berechtigt.
    Natürlich besteht die Gefahr das eine Definition auch ins Gegenteil dessen was eigentlich gedacht ist umschlägt und für die Beteiligten zum Nachteil gereicht.
    Es war aber nicht zuletzt ein Minister der diesen Prozess ins Rollen gebracht hat. Daher finde ich, sollte das Ministerium sich darüber Gednken machen. Wenn nun dabei heraus kommt, eine Definition ist nicht von Vorteil für die Beteiligten, dann ist das so. Nur darf man es nicht still und heimlich tun, sondern muss die Vor- und Nachteile benennen.
    Ihr Vorbringen bezüglich der Krankenversicherung hatte ich z.B. nicht bedacht und ich denke das das vielen so geht.
    Das Soldat nicht der Beruf mit der höchsten Suizidgefährdung ist, ist kein Argument, die Diskussion einzustellen.
    PS:
    An der „Schnittstellenkaskade“ wurde und wird ja schon gearbeitet. Da hilft eine Definition in der Tat nicht. Hier zählt einzig der ehemalige Status.

  14. Ich finde man sollte nicht zu viel Energie in die Definition eines Begriffes stecken. Mir ist es wichtig, dass allen Soldatinnen und Soldaten, ob aktiv oder ehemaliger sowie deren Angehörige anständig abgesichert, versorgt und anerkannt werden.

  15. @Upique 1

    Warum sollte das BMVg 2016 eine Diskussion per ministerieller Definition oder begründeter Ablehnung einer solchen wieder eröffnen, die schon 2013 von dem damals zuständigen Minister und Spiritus Rector eines BW-Veteranenstatus „qualifiziert beerdigt“ worden ist:
    http://augengeradeaus.net/2013/01/veteran-auch-ohne-einsatzmedaille/
    „Einsätze zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung im internationalen Rahmen gehören zum Auftrag der Bundeswehr. Die Bundeswehr ist eine Armee für den Einsatz. Und sie ist schon seit vielen Jahren eine Armee im Einsatz.
    Der Einsatz im Ausland bedeutet eine besondere Belastung und stellt besondere Anforderungen an die Soldaten und ihre Angehörigen. Es ist daher unsere Pflicht als Gesellschaft, diesen besonderen Dienst auch in besonderer Weise zu würdigen.
    Längst gibt es auch Veteranen der Bundeswehr. In der Öffentlichkeit wird heute ganz selbstverständlich von „Veteranen“ gesprochen. Geht es um Einsatzrückkehrer der Bundeswehr ist ganz selbstverständlich von den „Afghanistan-Veteranen“ oder den „Balkan-Veteranen“ die Rede.
    Veteran der Bundeswehr ist, wer ehrenhaft aus dem aktiven Dienst in der Bundeswehr ausgeschieden ist und als Angehöriger der Bundeswehr im Ausland an mindestens einem Einsatz oder einer besonderen Verwendung im Rahmen von humanitären, friedenserhaltenden oder friedensschaffenden Maßnahmen teilgenommen hat. Gleiches gilt für die Teilnahme an mindestens einer Ausbildungsmission der NATO oder der EU außerhalb des NATO- Bündnisgebietes. Schließlich halte ich mir die Möglichkeit offen, den Status eines Veteranen der Bundeswehr aktiv zuzuerkennen, sollte dies angemessen und geboten sein.“ (O-Ton von TdM)
    Der letzte Satz sagt doch alles ;-)

    Und damit verlasse ich dieses Thema.

  16. @AoR

    Das hatte viele Namen, und wird immer wieder neu entdeckt.

    Der älteste historisch belegte Fall ist mkn die Schlacht von Marathon.

    In der Hinsicht könnten vielleicht die Studien von Kartharsismethoden früherer Zeiten hilfreich sein.

    Bei den Byzantinern hatten Soldaten Buße zu leisten für getötete Feinde

  17. @klabautermann
    Sollten Sie zufällig doch noch mal hier vorbei schauen, möchte ich mich zum einen bedanken, dass Sie mich auf die negativen Auswirkungen einer Definition aufmerksam gemacht und gleich eine Definition, welche ich gefordert habe, mitgeliefert haben.
    @Hans Schommer
    Ich sehe ein, dass der Ruf nach dem Ministerium hier vielleicht etwas übereifrig war. Vieles das im Zusammenhang mit Veteranen und damit Einsatz geregelt werden musste, wurde bereits angepackt und drastisch verbessert.

  18. @Upique1

    De nada ;-) Stets gern zu Diensten…….das Thema Auslandseinsatz, PTBS und Suizid-Gefärdung geht imho weit über BW hinaus (Polizei, THW, NGO etc.pp). Ich stimme Ihnen zu, dass sich da viel gebessert hat in den letzten Jahren, allein schon im Bereich PTBS-Forschung/Diagnostik, Prävention und Therapie – auch bei der BW.

    Ansonsten finde ich diese 22Pushups-Initiative richtig gut. Sollte mehr Verbreitung finden – auch in der „Heimat“, z.Bsp bei Manövern/Übungen ? Muß ja nicht immer mit PR kombiniert sein. Aus der Präventions-Perspektive ist das aber einsatzausbildungsrelevant und in der Führerausbildung allemal.

  19. @ThoDan:

    Ganz meine Rede! Expositionstherapie, mitlerweile verabreichen sie wieder Haschisch. Dis Assasinen konnten das bereits im Mittelalter, die Indianer der heutigen USA haben sich mit DMT und THC eingedeckt und wiederholt ihre Geschichte erzählt.

    Habe mitlerweile soviele Soldaten mit Afghanistanerfahrung erlebt, mit Augenringen und Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit und Angst in engen Clubs die alle sagen: „Das vesteht eh keiner und ist unsicher darüber zu reden“

    BULLSHIT!

    Da kontert man am besten mit „a) geht nicht drum was ich verstehe und wenn doch erzähle es nochmal und b) ja ich bin Selbstmordattentäter, ich zahl die nächste Runde Kurze!“

    Sollte in der BW zur Tradition werden, nicht dass wir die verlieren!

  20. @AoR

    Kennen sie irgendwelche Belege, das die Haschischihn Rauschgift genommen haben, mWn war die Geschichte mit dem Rauschgift – Paradiesgarten – Rauschgift des Alten vom Berge eine Urbane Legende.

    Das Problem bei der BW etc. war und ggf. ist die Stigmatisierung von PTBS bzw. jener die darunter leiden.

  21. Das nennt man heutzutage Liegestützen? Einige haben doch nur den Arsch bewegt. Nochmal!

  22. Wuehlmaus | 26. September 2016 – 20:15:
    „Das nennt man heutzutage Liegestützen? Einige haben doch nur den Arsch bewegt. Nochmal!“
    Vielleicht mal etwas weniger auf den Klotz hauen! Die Soldaten tragen Feldanzug mit Kampfstiefeln – gerade letzteres behindert vielleicht nicht die Pflicht, sicher aber die Kür. Probieren Sie’s mal.
    Hans Schommer

  23. @ThoDan: Beleg ist immer relativ. Aber die Assassinen waren ismaelitische Mystiker. Wenn die keine Drogne konsumiert haben, gebe ich auf ;)

    P.S: Der de.wiki Artikel ist ganz gut.

    P.P.S: Ein Stigma ist immer eine Angst in den Augen des Betrachters. Inklusion kann selbst zum Stigma werden. Man braucht einen positiven Umgang mit dem Thema.
    PTBS als temporäre Persöhnlichkeitsstörung nach IDC 10, warum treten nicht mal die nach Vorne, die das hinter sich haben. Ganz im SInne von: „Habt ihr n Nagel im Kopf oder Seife geraucht, dass die Vokabel TEMPORÄR das Kompanieklo hinuntergegangen ist?“

  24. Es ist bemerkenswert aus welchen Blickwinkeln ein solches Thema beleuchtet wird. Es ist ebenfalls erstaunlich wie „treffsicher“ hier und da am eigentlichen Thema vorbei argumentiert wird. Ich war dabei ….. es ist angesichts der Komplexität und der Schwere der Thematik nur ein kleiner Beitrag …. aber es ist ein Beitrag. Danke Hans Schommer … Sie haben recht … mit Feldanzug und Stiefeln war es schon gewöhnungsbedürftig ;) wobei die Sonne den Platz auch etwas angewärmt hatte ;)

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