Der offizielle Abschied von der Großgeräte-Liste: Künftig 320 Kampfpanzer

Leo_2007

Die Bundeswehr soll künftig 320 Kampfpanzer in ihren Einheiten haben und nicht, wie bisher geplant, nur 225. Die bereits erwartete Aufstockung kündigte das Verteidigungsministerium am (heutigen) Freitag an, nachdem Ministerin von der Leyen die Erhöhung  im Februar angekündigt hatte. Dafür sollen 100 eingelagerte Leopard 2-Kampfpanzer älterer Bauart von der Industrie zurückgekauft  und modernisiert werden – das wird allerdings ein Prozess, der sich über einige Jahre erstrecken wird.

Damit nimmt die Ministerin jetzt auch formal Abschied von der Großgeräte-Liste, also der Liste der Strukturrelevanten Hauptwaffensysteme der Streitkräfte, die ihr Vorgänger Thomas de Maizière vorgelegt hatte.

Die Zahlen der derzeit verfügbaren Kampfpanzer in der Bundeswehr hatte Ministeriumssprecher Jens Flosdorff Anfang März vorgerechnet; heute erläuterte Flosdorff die geplante Aufstockung vor der Bundespressekonferenz, nachdem der Spiegel vorab von den Plänen berichtet hatte:

Frage: Ich habe eine Frage an Herrn Flosdorff. Es gibt eine Meldung, dass das Verteidigungsministerium jetzt insgesamt 328 Kampfpanzer einsatzbereit halten wird. Erstens. Können Sie das bestätigen? Zweitens. Gibt es angesichts der neuen Sicherheitslage noch weiterführende Pläne, in bestimmten Bereichen aufzustocken?

Flosdorff: Ich kann die Meldung bestätigen, dass im Ministerium die Entscheidung gefallen ist, die künftige Obergrenze auf 328 anzuheben, nämlich 320 Kampfpanzer, die der Truppe zur Verfügung stehen sollen, und acht Kampfpanzer, die dem Beschaffungsamt, für die Techniker, für Demonstrationszwecke zur Verfügung stehen, um dort Nachbesserungen und Modernisierungen vorzunehmen.

Die Ministerin hat schon vor einigen Wochen verkündet, dass sie diese hohlen Strukturen wieder auffüllen möchte. Wir haben zum Teil Panzerregimenter, die zwar über Truppe und Infrastruktur verfügen, bei denen das Ganze aber nicht in ausreichendem Maße mit Gerät hinterlegt ist. Das soll jetzt aufgefüllt werden. Das wird in mehreren Schritten passieren.

Die wieder in den Bestand der Bundeswehr übernommenen Kampfpanzer von der aktuellen Zahl um die 240 bis auf 328 werden jetzt von der Industrie wieder zurückbeschafft. Das sind Kampfpanzer in unterschiedlichen Rüstzuständen, teilweise in älteren Rüstzuständen. Die sollen dann ab dem Jahr 2017 sukzessive modernisiert und aufgebaut werden.

Zusatzfrage: Können Sie noch kurz etwas zu den Kosten dieser Maßnahme sagen? Kann man das schon sagen?

Flosdorff: Es gab bei der Industrie noch 100 eingelagerte Kampfpanzer Leopard 2 in einem älteren Rüstzustand. Die wird die Bundeswehr zum Preis von insgesamt 22 Millionen Euro wieder zurückübernehmen und demnächst der Truppe zur Verfügung stellen.

Die Aufrüstkosten ab dem Jahr 2017 kann ich Ihnen heute hier noch nicht beziffern.

Zusatzfrage: Gibt es jetzt angesichts der neuen Bedrohungslage eigentlich noch weitere Pläne, auch an anderen Stellen die Obergrenzen nach oben zu setzen?

Flosdorff: In vielen Bereichen der Bundeswehr haben wir im Prinzip doch hohle Strukturen, in denen nicht die notwendige Ausrüstung in dem Umfang vorhanden ist – auch das war hier vor einigen Wochen schon Thema -, wie man sich das wünscht. Dabei geht es auch um Schutzwesten. Es geht um persönliche Ausrüstung. Es geht aber auch um ungepanzerte Fahrzeuge und um normale Fahrzeuge. Auch das soll in den nächsten Jahren sukzessive so aufgestockt werden, dass die Bundeswehr den gestiegenen Anforderungen entsprechen kann.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur daran, dass wir zum Beispiel gerade in diesen Tagen eine Übung der „Speerspitze“ der Nato haben. Das heißt, da müssen Soldaten in größerem Umfang in einer ganz kurzen Reaktionszeit mit dem richtigen Material, mit dem richtigen Gerät schnell verlegbar sein. Das gelingt nur, wenn das Material nicht erst umständlich durch die Republik zu diesem Ort gebracht werden muss.

(Die bereits im Bällebad zu dem Thema aufgelaufenen Kommentare verschiebe ich hierher. Einige der dort aufgeworfenen Fragen dürften sich mit dem O-Ton Flosdorff erledigt haben.)

(Foto: Leopard 2A6 bei der Informations- und Lehrübung des Heeres 2007 in Munster)

66 Gedanken zu „Der offizielle Abschied von der Großgeräte-Liste: Künftig 320 Kampfpanzer

  1. Also wieder nur mechanisiert –> dann kommt der Russe eben nicht mehr mit Panzern, sondern mit irregulärer Infanterie oder der nächste asymmetrische Konflikt steht vor der Tür –> wieder Forderung nach Infanterie –> usw…

    So rennt man der Entwicklung immer hinterher und ist nie richtig aufgestellt. Vielleicht wird dadurch endlich klar, warum Panzerzählen nicht die Lösung ist. Die BW muss ausgewogene Fähigkeiten für Szenarien von symmetrisch über hybrid bis rein asymmetrisch vorhalten. Letztlich bedeutet das, die vorhandenen Truppen gut auszurüsten und breit auszubilden. Ein Panzermann muss heute etwas mehr können als Angriff und Verzögerung. Aber das zieht sich offensichtlich durch die ganze BW und auch hier auf AG – man denkt entweder Afg. oder Kalter Krieg – die feinen aber äußerst komplexen Nuancen dazwischen werden komplett ignoriert.

  2. Ist eigentlich bekannt was man mit den 22 Mio. wirklich für eine Leistung bezahlt?

    Ich kann mir nicht vorstellen, das die BW der „Industrie“ einfach so 100 Leoparden zu einem Stückpreis von 220.000€ verkauft haben soll. Vielmehr kann ich mir vorstellen, dass das ganze eine Outsourcing der Deponierung war. Die BW hätte sich dann nicht mehr um den Unterhalt kümmern müssen, und der Industrie wäre es einfacher gewesen die Leos zu exportieren.

    Andernfalls fällt mir nicht ein, wieso Privatunternehmen Kampfpanzer horten dürfen/sollen.

  3. @ Bang50

    Sie lesen offenbar nur was sie lesen möchten.
    Es geht um eine sinnige Aufgabenteilung in der NATO, speziell unter den europäischen Nationen. Wir stellen z.B. den gepanzerten Kern – zu dem übrigens als Löwenanteil die PzGrenTr gehört – andere die Infanterie. Nur als Beispiel. So würde ein Schuh draus. Man muss nicht jedem Zeitgeist hinterherhechten.
    Im Übrigen: Schauen Sie sich doch einmal an, wieviele Länder auf der Welt sich angeblich so altmodischen Waffen wie Kampfpanzer, Artillerie oder U-Boote anschaffen. Wir sind offenbar in Europa und speziell in Deutschland die einzigen auf der Welt, die allen ernstes glauben, es sei der ewige Friede ausgebrochen.
    Die Briten haben das zwischen den Weltkriegen auch gedacht und sind nur knapp der Katastrophe entgangen. Sie konnten wenigstens mit der Insellage und einer – auch in Friedenszeiten – funktionierenden Royal Air Force dagegen halten. Wir hätten heute nichts nennenswertes entgegenzusetzen. Ich nenne das Staatsversagen.

  4. @ Hand Dampf – Dann stellen wir den mechanisierten Kern. Dieser kann nicht mit der ausländischen Infanterie zusammenarbeiten (Sprachprobleme, inhomogene Ausstattung/Ausbildung) und die anderen Länder finden es nicht toll den gefährlichsten Job zu machen. Von der Sinnhaftigkeit einer gegenseitigen Abhängigkeit ganz zu schweigen. Der Begriff „pooling und sharing“ ist leider zu einem Synonym für ein gegenseitiges unterbieten in den Verteidigungsanstrengungen geworden. Der Zusammenhang zwischen Arbeitsteilung und Effizienzgewinn oder gar militärischer Effektivitätsgewinn wurde in weiten Teilen weder auf AG und wie ich fürchte auch nicht in weiten Teilen der Politik verstanden. Da es aber eben gerade Mode ist, würde ich diesen Punkt unter der Überschrift „dem Zeitgeist hinterhechten“ stellen. Eine Armee ohne eigene Infanterie ist keine Armee. Eine Armee ohne eigene Panzer/Artillerie etc.. ist auch keine Armee.

    Die Russen beherrschen das gesamte Spektrum hybrider Kriegsführung. Neben Russland wird es in der nahen Zukunft noch weitere Probleme auf der Welt geben in die wir ggf. involviert werden. Somit ist sicher, dass nichts sicher ist. Wenn man der Meinung ist diesen Punkt ignorieren zu müssen, dann macht man eben einen ähnlichen Fehler wie die Briten vor dem 2WK. Die Russen und jeden anderen Feind wird es freuen – sie können unsere einseitige Strategie dann nach Belieben mit einem asymmetrischen oder symmetrischen Element unterlaufen.

    „Kämpfe niemals gegen die Stärken deines Feindes“ – das wusste sinngemäß schon Miyamoto Musashi und „Habe keine Präferenz für eine bestimmte Waffe [eine Aufforderung jede Waffe führen zu können und die spezifisches Stärken gegen die Schwächen zu setzen]“. Auch die Russen haben das seit der Ukraine kapiert. In DEU glaubt man hingegen immer noch an den ritterlichen Schwertkampf zwischen zwei gleichstarken/gepanzerten Gegnern. Was mit den zum Teil stärkeren und einseitig spezialisierten Gegnern von Miyamoto Musashi passiert ist, können Sie im Internet recherchieren.

  5. Ich würde mir auch eine Armee wünschen, die genug Personal und Geld hat, um alles abbilden zu können. Da dies aber offenbar nicht gewollt ist, ist man gezwungen, einen Schwerpunkt zu setzen. Wie meiner aussähe, habe ich dargestellt, und ich habe ihn im Übrigen nur am Rande mit „Pooling and Sharing“ begründet.
    Alles können zu wollen, aber nichts mehr richtig zu können, ist der derzeitige Zustand, der keinem weiterhilft.
    Ich hatte bereits anderenorts hier meine „ideale Brigade“ skizziert und bin der festen Überzeugung, dass man mit ihr in jedem Szenar bestehen würde. Von den heutigen/künftigen Brigaden kann man das nur eingeschränkt behaupten, von der Ebene Division mal ganz zu schweigen.

  6. Zitat:“ Alles können zu wollen, aber nichts mehr richtig zu können, ist der derzeitige Zustand, der keinem weiterhilft.“

    Genau das ist der Zustand. Die Gründe für diesen Zustand müssen deshalb identifiziert und abgestellt werden. Zum Beispiel:

    • Politisch motivierte Projekte, welche massive Finanzmittel in den letzten Jahrzehnten verschlungen haben und auch zukünftig verschlingen werden – bei kaum militärischem Mehrwert. Diese haben der BW signifikant geschadet und sind zu einem wesentlichen Anteil für den desolaten Zustand verantwortlich (auch das sollte immer wieder in Erinnerung gerufen werden). Für Verschwendung durch Wirtschaftsförderung und Arbeitsplatzsicherung gibt es keine Entschuldigung wenn man gleichzeitig den Effizienzmangel beklagt – egal ob oder wie man den Schwerpunkt setzt.

    • Eine Friedensdividende hat es realistisch nie gegeben – Plato: „Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen“. Militärische Risiken bauen sich wie in Finanzmärkten in den guten Zeiten auf (ich behaupte sogar sie verlaufen parallel zueinander). Die Budgetkürzungen waren folglich eine Spekulation auf die Zukunft und die Leistungsbereitschaft der Partner. Diese Spekulation ist nicht aufgegangen. In Folge wurde die funktionstüchtige Substanz der BW stark abgenutzt und benötigt nun massive Finanzmittel.

    • Diese Finanzmittel sollen vorrausichtlich mit Blick auf die Wähler nicht bereitgestellt werden. In Folge will die Politik in DEU dieses öffentliche Gut am liebsten outsourcen oder eben pooling und sharing betreiben – dabei hofft man auf die Zahlungsbereitschaft der Partner (wieder eine Spekulation). Dies wird dann unter dem Titel „europäische Kooperation“, „smart defence“ oder „EU-Armee“ verkauft. Diese Titel klingen visionär genug um Zustimmung zu erhalten, sind aber gleichzeitig unpräzise genug für eine konkrete Analyse. Die eigentliche Intention von DEU wurde jedoch schon längst von den Partnern erkannt.

    • Letztlich generiert jede Form der Kooperation (egal ob zentral auf EU-Ebene, NATO-Ebene oder bilaterale Kooperation) Friktionen bzw. Transaktionskosten durch die Inhomogenität der Vorschriften, Strukturen, Ausbildung und Ausrüstung. Theoretische Effizienzgewinne werden so schon im Ansatz eliminiert (Homogenität ist immer die Grundvoraussetzung für effiziente Strukturen).

    –> Die Politik soll die Finger aus Rüstungsentscheidungen lassen. Man kann nicht auf der einen Seite extreme Ineffizienz fördern und auf der anderen Seite die mangelnde Effizienz beklagen.
    –> DEU wird seinen Substanzabbau selbst wieder aufbauen müssen. Die Partner werden sich dafür nicht zur Kasse bitten lassen. Wer spekuliert muss auch die Rechnung bezahlen.
    –> Vorschriften, Strukturen, Ausbildung und Ausrüstung müssen homogenisiert werden. Zur Reduktion von Friktionen/Transaktionskosten.

    Das wäre eine grobe Roadmap zur Verbesserung der militärischen Leistungsfähigkeit.

    P.s „pooling und sharing“ oder „Arbeitsteilung“ ist genau das Gegenteil von Effizienzverbesserung wenn man gleichzeitig vollkommen inhomogen ist. Man holt sich nämlich nur zusätzliche Friktionen/Transaktionskosten ins Haus + unklare Verfügungsrechte wenn Ordnungsrahmen fehlt (Beispiel: WG-Küche).

  7. „Ein voller Erfolg. Nach fünf Tagen war das Bataillon marschbereit.“
    Kann mir bitte jemand den Link zeigen, wo ich nachlesen kann, wie das mit der Instandsetzung, der Durchhaltefähigkeit, der gepl. Einsatzdauer bis zum Austausch und der laufenden Ausbildung von Reserven gehalten werden soll? Es gibt doch Reserven, oder?

  8. Bang50 | 12. April 2015 – 13:35

    Nachrichten lesen und Geschichte lesen kann ich Ihne dringen Empfehlen

    a) Russland hat auch schwer in Ari gekauft alte T 80 zu Raketen Werfer und überrall im Netz wird der neue PzH die am 9.05.2015 auf die Parade darf gezeigt
    damit werden die wie 1944 die inf aus den Stellung schießen

    b) schon 1939 war bekannt es kann nur doch einen Mobilen Krieg Verluste reduziert werden
    als das Hitler verboten hatten ging das sterben los , den die Stellungen wurden beschossen nein ein Moderner Krieg kann nur durch Pz geführt werden außer im Gebirge

    c) der Pz ist das einzige System das das Fahrende Stellung kämpfen kann , jeder Infan.- ist im Feld in Bewegung nicht geschützt

    d) der Mangel liegt nicht nur an Log Btl die jetzt wohl Zwangsweise kommen müssen den wir haben schon jetzt zu wenig nein das Problem ist auch der der Kriegsort in Polen wäre dadurch fehlt es auch Langstrecken Versorgung nicht wie im Kalten Krieg 1.0 wo die Gefechte in der Gegend der der Standorte statt gefunden hätte

    e) Um die Masse der Russen Ari zu Stören kann nur Eigene Ari die mit Aufklärungsmittel die aufspürt und sie Bekämpft aber das bedeutet das jede Brig Ari Btl braucht

  9. @Mwk
    Mir sind keinerlei Berichte dazu bekannt und ich bezweifelt die Existenz solcher in den öffentlichen Medien.

    Aber die Frage nach den Reserven lässt mich schmunzeln.
    Auf dem Papier wird es sicher eine geben, da bin ich mir ganz sicher. Den in Obsidian gab es immer eine Reserve.

  10. @ bang50:

    Ich stimme Ihnen zu. Daher bin ich auch ein Verfechter der Grundsätze „Erst die Pflicht, dann die Kür“ bzw. „Weniger ist mehr“. Ich habe nie der Demontage, insbesondere des deutschen Heeres, das Wort gesprochen, ganz im Gegenteil. Wieviele Korpsstäbe von 1989 gibt es noch? Drei von drei, sogar noch aufgebläht. Wieviele ArtBtl von den ehemals über 80? Noch vier. Das kann alles nicht richtig sein.

  11. Mehr Kampfpanzer klingt natürlich schonmal irgendwie doll. Wichtiger wäre es aber in allen Bereichen wieder für eine Vollausstattung zu sorgen, wie der Artillerie oder den Pionieren. Grade die Reste der Artillerie sind mehr als kläglich und damit mein ich nicht Zahl der Bataillone.

  12. Es passt indirekt zum Thema:
    In unserem Nachbarland Frankreich plant man offensichtlich, wieder Divisionsstäbe aufzubauen. Derzeit nennen sich diese Stäbe „EMF“ (Etat-Major de Force), welche in Friedenszeiten keine Truppe führen, dies soll sich nun ändern.

  13. „DEU wird seinen Substanzabbau selbst wieder aufbauen müssen.“

    Mehr Geld in Rüstung stecken finden die Roten doof. Die Grünen wollen sogar noch mehr Friedensdividende durch beschleunigtes Abrüsten ernten. Der Union geht es mehr um Konzerne zu beglücken und um die Schwarze Null. Gibt keine Bundestagspartei die Substanz wieder aufbauen will.

    Uvdl hat schon als Ministerin für Arbeit nur geblendet. Das mit den mehr KPZ dürfte wohl auch mehr Blendwerk sein. Stört ja keinen wenn die bei der Bw nur rum stehen.

    Die DE Politik glaubt nicht an irgendwelche Militärischen oder Hybrinden Bedrohungen Deutschlands durch die Russen oder andere Mächte oder Organisationen. In Falle eines Konfliktes werden daher wohl vor allem Konzepte fehlen.

  14. einer Seids kaufen teuer wieder Zurück

    aber jetzt kommt der Hammer
    ( frau v.d.L will damit beweisen das sie keine Ahnung hat )

    wohl die Bw jetzt schon zu wenig hat
    will Sie PzH 2000 an litauen verkaufen mit was soll die Ari noch schissen den btl sind jetzt schon zu wenig und zu wenig Gerät da

  15. @Alarich

    Danke für den Hinweis! (Ich mache zwar auch noch ein neues Bällebad auf, aber der Puma lohnt einen Extra-Eintrag…)

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