Die OT-Halde

In jüngster Zeit nimmt es doch arg zu hier, das Posten von Off Topic-Kommentaren (OT). Also Kommentaren, die mit einem Thema gar nichts zu tun haben, die man aber gerne mal in die Debatte werfen möchte. Und die die Diskussion zu einem Thema im besten Fall nur ein bisschen stören, bisweilen aber auch zu dominieren drohen. Für noch mehr Durcheinander sorgt es dann, wenn ein OT – wie eine Zeitungsmeldung zu einem gänzlich anderen Thema – dann gleich in zwei oder mehr Kommentar-Threads von verschiedenen Leuten diskutiert wird.

Bisweilen, das gebe ich zu, münden solche Off-Topic-Kommentare dann auch darin, dass ich einen neuen Thread einrichte, weil das Thema es rechtfertigt. Aber eben nicht immer.

(Und ja, manchmal ist es grenzwertig, ob etwas am Thema vorbeigeht oder doch noch dazu gehört. Ich versuche nach bestem Wissen und Gewissen, da zu differenzieren.)

Damit all diese Kommentare am Thema vorbei nicht nutzlos geschrieben wurden… mache ich hier eine Off-Topic-Halde auf. Und verschiebe die OT-Kommentare hierher, da kann die Diskussion ja weiter gehen. (Nach zwei Wochen wird die Kommentarmöglichkeit, wie bei allen anderen Einträgen, automatisch gesperrt – dann mache ich eine neue Halde auf…)

Es gibt auch eine eigene Kategorie Off Topic, damit sich das alles schneller wiederfinden lässt.

 

74 Gedanken zu „Die OT-Halde

  1. @ hans

    every man a rifleman. da würde so was wohl nicht passieren. alles symptome des grundsätzlichen selbstwahrnehmungsproblems.

  2. Also bei dieser Blamage sollte der neue Leiter des Presse- und Informationsstabes und Sprecher des Verteidigungsministeriums Jens Flosdorff einige Damen und/oder Herren seiner Crew mal kräftig „einnorden und einen Kampfsatz Wendungen verpassen“!

  3. Und ab dem zweiten Magazin kombiniert man den Streukreis einer Mitrailleuse mit der effektiven Reichweite eines Zündnadelgewehrs. Deutsch-Französische Einheit mal anders. >:)

  4. @ stefan …

    sind reentry vehicles nicht sowieso im hyperschallbereich unterwegs wenn sie sich auf den weg nach unten machen ? und ist das us schild nicht bereits auf sowas ausgelegt (soweit wie möglich, trefferrate ist wohl nicht so pralle …)?

  5. Leute, dieser OT ist schon gestern oder vorgestern mal in einem anderen Thread durchgekauft worden. Wenn ihr schon so scharf drauf seid, Off Topic bei einem ganz anderen Thema unterzubringen, dann nutzt doch bitte nur einen Thread dafür…

  6. @markus, d.Ä. | 18. Januar 2014 – 23:37

    Interkontinentalrakete
    Geschwindigkeit Mach 12 -21 (je nach Flugphase), Reichweite bis 16.000 km

    Hyperschall Flugkörper
    Geschwindigkeit Mach >5 -20, Reichweite geplant 40.000 km +
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperschallgeschwindigkeit

    Verfügbare Abwehrmittel
    PAC-3 Geschwindigkeit bis Mach 5, Reichweite bis 45 km
    SM-3 Geschwindigkeit bis Mach 8 Reichweite 500 km +

    Aber dabei wollen wir es mal lassen. Vielleicht gibt es ja dazu einen neuen Faden (Безвкусным der 執行緒). ;-)

  7. „Reichweite geplant 40.000 km +“?

    Sehr sinnvoll, dann treffe ich genau den eigenen Startplatz, egal in welche Richtung ich schieße…

  8. OT: In der Bams gibt es wohl einen – eher negativ besetzten – Artikel augfrund von Ausbildungsflügen der Flugbereitschaft nach Südamerika.

  9. BW hat schon wieder ein Medien Platz
    500.000 für Familen Flug um die Welt und 4 Sterne Hotel s

  10. (Die beiden vorangegangen Kommentare sind hier gelandet, weil es im Tornado-Thread schon längst eine inhaltliche Diskussion dazu gibt und dieser OT in den Afrika-Diskussionen so was von verkehrt ist.)

  11. Misst Skalg war schneller – ich wollte auch of das Paradox hinweisen dass Kommentare zu einem off topic in sich selbst on topic sind.

  12. Wieder ein Catch 22, he, he … Kommt dann auch der „OT-Poster of the week“? ^^

  13. Ein simples Forum könnte die Sache hier so dermaßen übersichtlicher und einfacher gestalten….

  14. @Jack Reacher

    Gerne, machen Sie eins auf.

    (Ich hab‘ hier schon mehrfach erläutert, dass und warum es ein Blog und kein Forum ist.)

  15. Mal aus dem Elfenbeinturm des Physikers: Wer in der Lage ist ein Ziel bei Mach 1 zu treffen der ist nicht weit davon entfernt es auch bei Mach 2 zu treffen und nur wenig weiter davon entfernt es bei Mach 3 zu treffen uswusf. – stark vereinfacht genügt eine log(n) bessere DATENVERARBEITUNG um schnellere Geschosse auszugleichen. Und je schneller das Ziel kommt um so langsamer kann das Abwehrgeschoss ins Ziel manövriert werden, im Prinzip würde auch eine langsam herabschwebende Wand aus Papierstreifen genügen um ein Hyperschallgeschoss zu zerstören welches dann gleichzeitig dank hoher Bewegungsenergie schlechter ausweichen kann. Für x=v*t müssen dann halt x und v oder t linear steigen, so what? Solange das Geschoß nicht mit mehr als 99% Lichtgeschwindigkeit kommt…

    Imho: Für Rußland, Iran und China sind diese Ankündigung als innere Propaganda zu verstehen und nicht als äussere Bedrohung… Mir würden jedenfalls abgerichtete Selbstmordbrieftauben mehr Angst machen.

  16. @ wait&c

    Jetzt kommen Sie aber nicht mit so etwas. Hyperschallwaffen sind die ultimative Waffe. Ihr unqualifiziertes Geschwätz aus dem Mund eines „Physikers“ beweist doch nur, das sie von Militärpolitik auch mal gar keine Ahnung haben. :-) (Disclaimer: Diese Zeilen waren ein Scherz)

    Interessant wird es doch erst, wenn entweder das technoligische Gefälle zwischen Verteidiger und Hyperschallwaffe noch groß genug ist. Für alle anderen ist das anvisieren der Hitzekugel am Himmel wohl blos eine Frage von Rechenpower. Andererseits wird es bei relativ kurzen Flugstrecken schon interessant, denn gerade bei Konflikteröffnung aus einem vormals neutralen und legalen Raum heraus ergeben sich schon interessante Handlungsmöglichkeiten.

    Das hier ist natürlich dann auch irgendwie ein „Kracher“: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumwaffe#.E2.80.9ERods_from_God.E2.80.9C

  17. @ wait&c
    Die Abwehrwaffe muß schneller als das Ziel sein, um dieses zu erreichen, denn ein Großteil aller Ziele wird sich, von der Abwehrstellung aus gesehen, bereits vor dem Zusammentreffen im Vorbeiflug bzw. im Abflug befinden. Man schießt also praktisch hinterher. Um so geringer die Geschwindigkeit und die Reichweite der Abwehrwaffe und um so schneller das Ziel ist, desto geringer ist die Trefferwahrscheinlichkeit. Nahezu unmöglich wird dann ein Treffer, wenn das Ziel zusätzlich unvorhersehbare Manöver durchführt.

  18. @Ben

    Oh, den muss ich haben… Ich frage mal offiziell, aber vielleicht hat den hier jemand?

  19. @J.R.
    Aber sicher nicht die NIKE, die war sogar im Antritt so schnell, daß die Farbe abgefallen ist … Davon ab waren die Triebwerke der SR-71 ja quasi MVG.

  20. Die neue Bekleidung (Einsatz/Übung) soll ab 2015 beschafft werden.
    Pünktlich zum Ende von ISAF
    Nachdem man seit knapp 10 Jahren erhebliche private Beschaffungen in diesem Bereich gab.

    Denk ich an Deutschland in der Nacht…

  21. @Memoria: Na, dann halten die schönen neuen Sachen wenigstens etwas länger. Wozu sollte man das teure Zeug anschaffen, wenn es dann gleich im Dreck verschlissen wird? ;)

  22. Warum eigentlich wurde der Iran wirklich aus der Syrien Konferenz ausgeladen?

    Sie sind eine der „Konfliktparteien“ im erweiterten Sinne. Soll es der amerikanischen Delegation erleichtert werden einen Verhandlungserfolg zu erziehlen? Die Begründung der Ausladung klingt für mich doch sehr vorgeschoben. Angeblich stehe der Iran nicht hinter den Zielen der Verhandlungen. Ist das Ziel nicht aber eigentlich eine gütliche Einigung?

    Kurzfristig war es wohl richtig Iran auszuladen, mittel- bis langfristig bin ich mir da nicht so sicher. Insbesondere vor der neuerlichen, außenpolitischen Öffnung des Irans.

  23. http://www.golem.de/news/scharfschuetzengewehr-smart-rifle-das-internet-der-toedlichen-dinge-1401-104050.html

    Und nein: ich glaube nicht, dass das Ding innerhalb der nächsten 5 Jahre in den Streitkräften irgendeiner Nation als STAN-Waffe eingeführt werden wird.
    Zumal mir der genaue Nutzen noch nicht ganz klar ist.
    Ich markiere also mein Ziel mit einem roten Punkt, der sich dann mit dem Ziel bewegt; weiso visiere ich dann nicht einfach wie gehabt das Ziel an? Wozu der sensationelle Ballistikchip?
    Ganz abgesehen davon: Gewehr mit USB-Port – das hat schon was.
    In Zukunft also eher mal genauer hinschauen, wenn der Rekrut bei der Nachtwache in der Stellung allzu lange durchs ZF schaut – vielleicht guckt er gerade nen Film..

  24. [Tut mir Leid,

    – wie bekannt sein sollte, finden Links zu deutschen Verlagswebseiten hier in der Regel nicht statt

    – ist es nicht besonders sinnvoll, ohne jede Anmerkung einen Link irgendwohin zu posten

    – ist das verlinkte Thema in diesem Thread ziemlich OT

    also: Link gelöscht und den Kommentar auf die OT-Halde verschoben. T.W.]

  25. Die Lage in der Ukraine entwickelt sich momentan negativ. Ganz gleich wer in dieser Gemengenlage noch bereit ist friedlich zu verhandeln, haben auf beiden Seiten momentan die radikaleren Hardliner das Sagen. Das ist keine sehr positive Entwicklung vor der Haustür der EU-und gerade einmal gute 700km jenseits der deutschen Ostgrenze.

    Die Frage nach den Optionen, scheint mir zu kurz zu kommen. Drei Optionen scheinen denkbar und überprüfbar:

    1. Das Land bleibt wie es ist, strebt aber in die Richtung Konkordanzdemokratie (Stichwort Luxemburg).
    – um den Playern im politischem Entscheidungsebene auf der Makroebene, maximal mögliche Mitsprache zu ermöglichen,
    -oder auch: den Dialog weg von der Straße, wo er zu nichts zu führen scheint, hin in die Parlamente und Institutionen zu bringen.

    Vorteil: Die gesellschaftlichen Gruppen können geeigneter an politischen Entscheidungen teilhaben, ohne das stets auf die klassischen Mehrheitsregeln schauen zu müssen. Das Machtzentrum Kiew bleibt politisches Zentrum.

    Nachteil: Es braucht eine starke Zivilgesellschaft hierfür und ausgeprägten Repekt des politischen Entscheidungssystems gegenüber der Zivilgesellschaft als Partizipienten.

    Es schaut in der Ukraine momentan nicht danach aus, als dass der Nachteil ausgleichbar wäre.

    2. Das Land gliedert sich als Föderation (ähnlich Belgiens), mit einem Ost-, Hauptstadt- und Westteil-jeweils ausgestattet mit starker Autonomie.

    Vorteil: Die Regionen können sich jeweils in die Richtung entwickeln, in die sie möchten. Wirtschaftsschwache Regionen könn(t)en die Transferleistungen aus dem eigenen Land erhalten, die Ukrainische Sprache wie Verwurzelung kann verbinden, was im derzeitigem Richtungsstreit bewusst negiert wird: Gemeinsamkeit als Nation in der Gleiche unter Gleichen leben könn(t)en.

    Nachteil: Kiew müsste Macht in Richtung Lwiw und Donezk abgeben, was schwer zu vermitteln sein wird. Klare Linien, wie die Föderationselemente aussehen könnten, fehlen.

    3. Das Land teilt sich in einen Ost- und Westteil.

    Vorteil: Der Westteil wird EU-aufnahmefähig und der erklärte Wille der dort lebenden Menschen, sich stärker an Polen und die EU anzubinden, ließe sich erreichen. Der kolportierte, wenngleich absolut nachvollziehbare, Wille (valide Zahlen sind hier Fehlanzeige) der Ostukrainer sich an die Russissche Föderation zu binden, ließ sich auch umsetzen.

    Nachteil: Wieder würden Familien willkührlich getrennt werden oder eben seggregiert. Der WEstteil der Ukraine ist nicht unbedingt der wirtschaftlich stärkere Teil, viel Arbeit für die EU stünde ins Haus -gleiches gälte für Russland bzgl. der Ostukraine; Arbeit, die beide momentan eher nicht gebrauchen könnte. Der Status Kiews müsste sich klären, was wohl nicht so ohne weiteres möglich scheint.

    Allen drei gemein ist, dass dies eine umfassende Veränderung für die Ukrainer mit sich brächte, aber auch bereits mittelfristig zu Stabilisiserung und politiche Verteilungsgerechtigkeit führen kann.

    Ein wie auch immer gearteter EU-Beitritt ließe sich meines Erachtens nur unter Möglichkeit 3 umsetzen. Für eine „privilegierte“ Partnerschaft ist das politische Establishment in der Ukraine nicht geeignet, nicht in der Lage die selbst formulierte Rolle als Brücke zwischen Russland und Europa sein zu spielen.

    Wie dem auch sei: Leider drohen für diese Nacht nach Aussagen beider Lager intensive Kämpfe, zumindest in Kiew. Ob dies, wie von einigen Ukrainischen, Polnischen und Russischen Kommentatoren befürchtet, zu einem Bürgerkrig führen wird, sei dahin gestellt. Letzte Nacht gab es den ersten Toten im Rahmen der heurigen Auseinandersetzungen, der berühmte Tote zu viel.

    Es ist an der Zeit, den Menschen in der Ukraine Lösungen für eine friedliche Konfliktaustragung, für eine friedliche Beilegung der Kämpfe und für eine zukunftsträchtige Entwicklungen zu ermöglichen-nicht mit dem erhobenem Zeigefinger, als Moderator.

  26. Kann mir bitte mal jemand sagen, w a r u m Marschkolonnen rechts gehen sollen und nicht links wie für Fußgänger üblich? (Ich verstehe, gehört nicht ganz hierhin, aber als Verkehrsteilnehmer bin ich verwirrt.) Bürokratischer Schildbürgerstreich?

  27. @ONA: Vielleicht weil man die Marschkolonen derart am „Arsch“ erwischt, stattt am „Kopf“.

  28. Möglichkeit 1: Um einen mit der Straßenverkehrsordnung vertrauten Gegner besonders listig zu täuschen.

    Möglichkeit 2: Damit man nach dem Absitzen nicht die Straße überqueren muß.

    Weitere Ideen?

  29. @markus d.Ä.
    Ja, die Triebwerke der SR-71 hielten nur 2-3 Flüge, ähnlich wie Formel-1-Motoren.

  30. OT:
    [Ich wiederhole es gerne: Hier finden i.d.R. keine Links zu deutschen Verlagswebseiten statt. Und die Unsitte, einfach mal einen Link zu posten, ohne auch nur ein Wort dazu zu schreiben, finde ich auch nicht prickelnd. T.W.]

  31. Muslimische Seelsorger für die Bw? Heute ein Artikel (AFP/AP) auf HB online:

    „In der Bundeswehr arbeiten immer mehr Muslime – deshalb muss sich die Politik darum kümmern, dass sie angemessen versorgt sind, fordert der Zentralrat der Muslime.“

  32. @Thomas Melber: Die Karte liegt auf Seiten der Muslime. Ich weiß nicht mehr genau wie lange,aber mindestens seit 15 Jahren möchte die Bw muslimische Seelsorger einsetzen. Dies scheiterte bisher weder am Willen,noch an organisatorischen Befindlichkeiten (z.B. an Planstellen,Anerkennung der (bisher ja im Ausland zu erwerben gewesenen) Bildungsabschlüsse für die Zulassung zum höheren Dienst) und auch nicht am Willen der Bw diese Angelegenheit wie in den neuen Bundesländern (also überwiegend nebenamtliches von der Glaubensgemeinschaft extern gestelltes Seelsorgepersonal) zu regeln.

    Bisher konnte man sich nicht mit der muslimischen community auf die Spielregeln zur Besetzung der Stellen bzw. Ausgestaltung der Seelsorge einigen,was natürlich organisatorisch schon aus institutionellen Gründen schwieriger ist,als das mit den Institutionen RKK (vertreten durch den Vatikan und die Bischofskonferenz) und EKD möglich ist.

    Das ist keine Kritik,nur sachlich festgestellt. Und auch der Zentralrat der Muslime hat keine Alleinvertretungsberechtigung.

    Im übrigen haben Neuapostolen,Altkatholiken,jedwede orthodoxe Christen,Juden,Hindus,Buddhisten,usw. ob mit oder ohne verbindlich vertretende Institution keine eigene Militärseelsorge.

    Mir ist kein Fall bekannt in dem zur Sprache kam, dass jemand entgegen der Dienstvorschriften bei seiner Glaubensausübung behindert wurde. Darauf kommt es mE in erster Linie an.

    Nein, die Karten liegen seit langem auf dem Tisch. Am Spiel sind die Muslime. Die „Politik“ muss sich da nicht kümmern,weil sie es gar nicht mehr könnte,als bereits geschehen.

  33. Schwerer Unfall in der Eifel

    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Autofahrer

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Autofahrer, der gestern Abend bei Laubach in der Eifel in eine Soldatenkolonne gefahren ist. Noch immer ist unklar, wie der Autofahrer die Soldaten des Fliegerhorstes Büchel übersehen konnte.

    Nach ersten Erkenntnissen sollen sich die Bundeswehrsoldaten vorschriftsmäßig verhalten haben.

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/unfall-soldaten-laubach/-/id=1682/nid=1682/did=12743626/1ifm6m6/

    [Der Link ist ok, aber das Zitat ein bisschen lang… (Ja, deutsch Urheberrecht vermintes Gelände.) Deshalb mal gekürzt. T.W.]

  34. @ONA Ich meine mich zu entsinnen, dass Marschkolonnen (und zwar zu Fuß und motorisiert -dann mit Flaggen gemarkt- als EIN Fahrzeug gelten. Wenn ich mir die hämischen bundeswehrnörgeligen Kommentare mit Bezug auf die StVO angucke, wundert mich nichts. Abbild einer vom militärischen maximal entfernten Gesellschaft.

    Danke für nix

  35. Stimmt aber ich ging prinzipiell von der Komplettausstattung Marschsicherungszeichen, namentlich reflektierende Armbinden, Rundumblinkies und dreieckiges reflektierendes Schild am Kolonnenanfang und Ende aus.

  36. RolleRadar | 23. Januar 2014 – 17:12
    „Abbild einer vom militärischen maximal entfernten Gesellschaft.“
    Das muss ja auch nicht schlecht sein für eine Gesellschaft (andersrum hatten wir es ja schon 2 mal); allerdings verstehe ich Ihren Satz im Zusammenhang mit der StVO nicht.

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