EuroHawk-Untersuchungsausschuss: Der Bericht

Eurohawk_UA_Lammert_02sep2013

Der Untersuchungsausschuss zum gescheiterten Drohnenprojekt EuroHawk hat am (heutigen) Montag seinen Bericht an Bundestagspräsident Lammert übergeben (bevor am frühen Abend das Bundestagsplenum darüber debattieren will).

Wer das ganze Paket mit 1.530 Seiten mal nachlesen möchte: Hier steht es zum Herunterladen bereit.

(Foto: Susanne Kastner, SPD, Vorsitzende des 2. Untersuchungsausschusses des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, übergibt im Beisein der Mitglieder des Ausschusses (v.li) Thomas Silberhorn, CDU/CSU, Markus Grübel, CDU/CSU, Dr. Karl A. Lamers, CDU/CSU, Joachim Spatz, FDP, Paul Schäfer, DIE LINKE, und Rainer Arnold, SPD, den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses Euro Hawk an Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert)

22 Gedanken zu „EuroHawk-Untersuchungsausschuss: Der Bericht

  1. Kein Wunder, dass hier keiner kommentiert: Das Ding hat nicht nur 1530 Seiten, sondern auch 167,45 MB. Und bricht gerne mal beim Download ab. Hat da in der Verwaltung eigentlich jemand einen Funken Ahnung von PDF-Optimierung? Muss der Bundestag seine Schriften nicht überhaupt auch barrierefrei bereitstellen?
    Und das alles, bevor man an den Inhalt kommt..

  2. Zum einen liegt das daran, daß dort Dokumente mit Originalunterschriften als Scan eingebettet worden sind. … Und zum anderen, daß ich erst auf Seite 985 mit dem Lesen bin.

    Viel interessanter ist aber die Frage nach den Konsequenzen, die daraus gezogen werden. – Nicht die gefordert werden, sondern diejenigen, die auch tatsächlich stattfinden …

  3. Konsequenzen für den zukünftigen IBuK damit ähnliche Fälle sich nicht wiederholen.

    Aufrichtigkeit
    Bescheidenheit
    Disziplin
    Fleiß
    Geradlinigkeit
    Mut
    Ordnungssinn
    Pflichtbewusstsein
    Pünktlichkeit
    Redlichkeit
    Sparsamkeit
    Treue (zum Bürger und Steuerzahler)
    Unbestechlichkeit
    Zurückhaltung
    Zuverlässigkeit
    Zielstrebigkeit

    ….schlicht einen Teil der preußischen Tugenden wahrnehmen.

    Die gepaart mit guter Kommunikation und einer verantwortungsvollen Fehlerkultur, dann könnte es klappen.

  4. Was hilft der besste BM bei solchen Langzeitprojekten. Da müsste sich schon einiges anderes ändern.

    All die Projekte laufen schief weil sich im Laufe der Zeit Anforderungen, Techniken, Verfahren und die Beteiligten Personen ändern.

    Würde mich mal interessieren wie eine Auto mit einer Planungsphase von 15+ Jahren aussieht. Vermutlich wäre das auch zu teuer und würde nicht fahren.

  5. Das eigentliche Problem ist bei solchen Projekten ist, dass man falsche Systematische Annahmen darüber trifft, wie solche Projekte ablaufen. Konkret heisst das, dass man glaubt mit „preussischen Tugenden“ Großprojekte fahren zu können und allfällige Risiken mit ZDvs „wegbefehlen“ (und im Zivilen „wegmanaged“) zu können.

    Das Resultat sind starre Prozesse, die nicht geeignet sind schnell, aber struktruiert auf sich verändernde Rahmenbedingungen zu reagieren (und damit man da ganze dann ja noch festzementiert und betoniert lässt mans am besten den Wahnsinn am besten noch ISO zertifizieren). Für Management ist das natürlich extrem bequem – denn solange man sich im Rahmen der Prozesse bewegt macht man nix falsch und braucht man auch keinen Sachverstand.

    Das funktioniert aber in der Praxis so nicht. Im Gegenteil scheint der Erfolg von Projekten oft davon abzuhängen, wie „charismatisch“ sich die verantwortlichen Akteure über die Prozesse hinwegsetzen (um auf Veränderungenmit zu reagieren).

    Bei den Amerikanern hat man das z.T. auch schon bemerkt … warum man heute kaum mehr Projekte nach den alten Phasenmodellen (damals noch den DoD2167A und Nachfolger) durchführt.

    Wer sich heute über „Fehlschläge“ bei neuen Systemen mokiert wird zur Kenntnis nehmen müssen, dass man sich zuerst von der Annahme verabschieden muß möglichst alles spezifizieren und durch Prozesse „managed“ zu können. Im Gegenteil – speziell, wenns um neue Systeme geht kann der Nutzer gar nicht spezifizieren was er will. Und schon gar nicht wenn ein riesiges Prozess- und Controllinggerüst und Beschaffungsapparat dazwischen hängt der die Interaktion zwischen Ops und Entwicklung/Hersteller weitestgehend unterbindet und jegliche direkte Abstimmung schon an der „Zuständigkeitsprüfung“ scheitert.

    Was haben wir immer wieder für „Krücken“ entwickelt basierend auf Mordsspezifikationen. Bei der Abnahme schlug Ops die Hände über den Kopf zusammen und deklarierte das ganze als nicht wirklich brauchbar – bis zur Frage „was willst Du denn eigentlich damit“ … dann klären sich die Dinge in der Nachlieferung.

    Wie wärs denn – wenn man diesen Dialog bereits am Anfang führt. (Ist übrigens eine Stärke der Israelis – die können das in vielen Projekten sehr gut und unbürokratisch).

    Fazit: Wenn das ganze in Zukunft funktionieren soll brauchts weniger Tugenden. Schmeisst Euren ganzen CPM auf den Müll und stellt frühzeitig eine regelmäßige Arbeitsbeziehung ziwschen Ops und Technik her … dann wirds auch funktionieren und wir werden weniger NATO (No Action Talking Only) Projekte sehen.

  6. @senior guardian

    Glaub ich nicht! Denn Projekte in der Vergangenheit waren nicht weniger Kompliziert und für ihre Zeit herausfordernd.

    * den VTOL-Jäger VJ 101 Entwicklungsring Süd

    * den VTOL-Kampfaufklärer VAK 191

    * den VTOL-Transporter Do 31 bei Dornier

    Alle flogen und wurden in kurzer Zeitspanne von kleinen Teams entwickelt.

    Der Personenwechsel, politische Einmischung, Verantwortungsdiffussion, Verschleppung und fehlende
    Wirtschaftlichkeit sind die Hauptprobleme.

  7. OT: Gerade läuft bei N24 „Transporthubschrauber im Einsatz: NH90 und CH-53“.

    Die französische Marine setzt ihn ein, auch bei Spezialoperationen, und scheint gar nicht so unzufrieden zu sein.

    Mal böse gesagt: Könnte auch daran liegen dass die Franzosen aus dem was sie haben das Beste machen (siehe auch Mali) und die Bw jammert auf hohem Niveau und bekommt trotzdem nix in den Einsatz, und wenn dan mit 3 Monaten bis FOC.

  8. Also ich habe mir ein paar Zeugen-Protokolle durchgelesen und war „bedient“. Speziell bei einem bestimmten Herren -ä verantwortlich für AIN – und der hieß nicht TdM, denn die Protokolle sind eigentlich Herumgeeire sowie Makulatur, Wahlkampf.

  9. Das liegt schlicht daran, dass (staatliche) französiche Rüstung noch viel stärker Staatsräson ist als es bei uns schon der Fall ist – da hat der NH90 eben toll zu sein. Kann jedoch dazu führen, dass man Systeme in den Einsatz bringt die noch nicht soweit sind – manche nennen es Pragmatismus, andere Risiko. Die BW ist eben eher risikoavers – was keine schlechte Einstellung ist, denn für die Industriewerbung sollte keine Besatzung sterben.

  10. OT: @Hans

    In Mali fliegen doch hauptsächlich Puma’s und Gazellen.
    Im Juli wurden vermutlich bei einem Unwetter (am Boden) 3 Puma’s zerstört und ein Tiger schwer beschädigt.
    Die Franzosen sind besonders gut im „kaschieren“. ;)

  11. @Elahan

    Interessant ist, dass Sie Projekte anführen, die zeitlich tatsächlich vor dieser überkandidelten Prozesslastigkeit und dem ganzen ISO Wahnsinn liegen (die Wasserfallmodelle wurden erst Mitte Ende der 80er als das grosse glückseligmachende Projektparadigma postuliert).

    In der Tat stellt sich die Frage was denn mit dieser Innovationskraft, dieser früheren Projekte passiert ist? Und da führen Sie auch einen wichtigen Begriff ein:
    „Wirtschaftlichkeit“. Ich weiss nicht wie viele Projekte mit schon unter der
    Begründung „Wirtschaftlichkeit“ zusammengestrichen wurden – doch wer bitte kann denn Wirtschaftlichkeit überhaupt richtig beurteilen? Der Manager oder der Beschaffungsbeamte?

    Das Problem ist, dass man davon ausgeht eine simple Fortschreibung des aktuellen Zustands könnte die zukünftige Wirtschaftlichkeit extrapolieren. Nun ist die zukünftige Entwicklung aber inhärent unsicher – dh solch simplifizierte Extrapolationen einfach falsch (weil sie zb disruptiver Innovation gar nicht ins Kalkül ziehen). Nun sind aber Innovationen zum Zeitpunkt zu den sie gemacht werdeb noch nicht „mainstream“, damit zu diesem Zeitpunkt teuer. Deshalb killt man unter der Begründung der „Wirtschaftlichkeit“ quasi jedes Innovationsprojekt.

    Dass es nachher – aufgrund verpasster Chancen und nicht rechtzeitig angegangener Risiken – noch sehr viel teurer wird, das ist halt so, vorwerfen kann man niemand was, denn schliesslich hat man sich ja an die Prozesse gehalten und die „Wirtschaftlichkeit“ geprüft.

    Ich stimme Ihnen zu: Innovation kommt von kleinen Teams – und, ich hab noch NIE Innvovation aus Prozessstrukturen erwachsen sehen. Übrigens wird wahrscheinlich nach der Isis Abnahme auch klar werden dass ein bisschen an Innovation hauptsächlich in den Ecken entstanden ist, wo man sich getraut hat ein wenig „neben der Spec“ zu arbeiten
    (der Rest ist sicher solide Engineering Leistung).

  12. @senior guardian

    Ja und gerade im Bereich Motorsegler, Flugsteuerung, Optik, EloKa und Fernsteuerung ist der deutsche Mittelstand führend.

    Evtl spielt ja auch eine Rolle, dass man außer auf der Arbeitsebene nur noch auf junge Akademiker setzen und alles was in den USA gerade inn ist übernimmt.

    Auch gut, ist das folgende Papier

    FOR OFFICIAL USE ONLY :-)

    (…) Next Generation Air Traffic Control policies and technologies are being developed, and it is anticipated that the NextGen system will depend on cooperative onboard technologies to provide safe and effective airborne integration. The fact that the FAA plans to move away from non-cooperative ground based radars in favor of new onboard systems built on IFF, TCAS, and other emergent technologies does not bode well for small payload SUAS (Groups 1-3), but the larger RPAs in Groups 4 and 5 may be able to carry the new technology and meet future FAA rules for NAS flight. (…)

    http://info.publicintelligence.net/USAF-RemoteIrregularWarfare.pdf

  13. U.a. Sind auch ein paar Hinweise zu den Schwächen von RPAs

    Z.B.:

    2.4.3 Threat to Communication Links
    Current RPA operations depend on maintaining high reliability of communication links; therefore they are a primary target of the adversary:
     Jamming of commercial satellite communications (SATCOM) links is a widely available technology. It can provide an effective tool for adversaries against data links or as a way for command and control (C2) denial.
     Operational needs may require the use of unencrypted data links to provide broadcast services to ground troops without security clearances. Eavesdropping on these links is a known exploit that is available to adversaries for extremely low cost.
     Spoofing or hijacking links can lead to damaging missions, or even to platform loss.

    http://info.publicintelligence.net/USAF-RemoteIrregularWarfare.pdf

  14. OT: @ Hans, Bang,….

    MH 90 (NFH) ist nicht gleich MH 90(NGEN) …. die Frage ist doch was da tatsächlich drin ist.

    Ein „marinierter“ TTH ist noch lange kein NFH …

  15. @GNY4742

    Schon klar… Aber es fällt doch auf dass mit einer Gemeinschaftsentwicklung europäischer Staaten DEU die meisten Probleme hat.
    Und da sollte man schon fragen ob es an dem von @Bang50 beschriebenen Pragmatismus mit höherem Risiko liegt oder an schlichter Unfähigkeit des deutschen Beschaffungswesens gepaart mit politischen Vorgaben?
    Nebenbei bietet sich dann der Bezug zum Tiger an, wenn es politisch gewollt wäre könnte man doch auch noch die FRA Version zusätzlich beschaffen.

  16. @GNY4742, Hans & Bang zum OT: „… MH 90 (NFH) ist nicht gleich MH 90(NGEN) …
    Ein “marinierter” TTH ist noch lange kein NFH …“

    Was würde unsere Marine wohl sagen, wenn sich die Ausrüstungsliste der 18 „SEA ANGEL“, nunmehr „SEA LION“ benannt, wie folgt darstellt?

    • 18 x Rear Ramp (250 kg, im vorderen Drittel auf 200 kg und in den beiden hinteren Dritteln der Ramp auf 130 kg begrenzt; kein Abwerfen von Lasten im Flug, u.a. auch wg. CoG und wg. Auslegung der elektr. Actuatoren),
    • 18 x Cargo Hook (Vgl. NH90 TTH bei letzter Flutkatastrophe: Der Cargo Hook soll bis 2017 der STANAG entsprechen, wg. zu geringem Aufwuchspotential des NGEN wird die Außenlastfähigkeit von 4000 kg auf 3600 kg reduziert),
    • 18 x HF 9000
    • 18 x IFF-Interrogator
    • 18 x IFF-Transponder,
    • 18 x Tactical Com (SEM 91),
    • 18 x Digital Map,
    • 18 x Tactical Radar (ENR)
    • 18 x IFR Cat 2 (AFCS Impact) + IFR PR-NAv (stand alone),
    • 18 x ADR
    • 36 x Bubble Windows (in Sliding Doors),
    • 18 x Harpoon,
    • 18 x Search Light (RH-Sponson),
    • 18 x Wippers & Washing,
    • 18 x WSPS (Cable Cutters),
    • 8 x Cargo Rolling Device,
    • 8 x Cargo Floor Whinch,
    • 8 x FLIR (Forward Looking Infra Red),
    • 8 x Daylight Cameras (EOS),
    • 8 x Laser Range Finder (EOS),
    • 5 x Fast Rope Sets (normal 2 Sätze pro Maschine, Abseileinrichtungen => Aussenbord-Galgen + Seile, für max 110 kg jeweilige Gesamtlast am Seil zugelassen),
    • 5 x Link 11 (wenn auch veraltet),
    • 5 x RWR / ESM (Radar-Warning Receivers / Electronic Support Measures),
    • 5 x Sandfilter-Sets (Particle Seperator; damit ist auch hier fröhliches Ab- und Aufrüsten für die Technik angesagt),
    • 5 x M3M sMG (noch nicht zugelassen: Schwenk- bzw. Sicherheitsbereich muss noch optimiert werden); die leeren Patronenhülsen „klopfen“ am Sponson an),
    • 5 x Chaff- & Flares-Systems (Radar- und Infrarot-Täuschkörper),
    • 3 x V/UHF ARC 210 (Sonder-Ausstattung),
    • 3 x SATCOM (Sonder-Ausstattung, enthalten in ARC 210),
    • 0 x internal Fuel tank (400 kg),
    • 0 x FHS Traversing System (Verfahranlage zum gesicherten Ein- und Aus-Hangarieren auf dem Schiff; ohnehin noch nicht zertifiziert und zugelassen),
    • 0 x ACVMU (Automatic Crypto Variable Management Unit. Crew wird entlastet und kann beim Einsatz flexibel umschalten, beispielsweise von Mission 1 auf Mission 2. Also „0“ Radio-, GPS- usw. Verschlüsselungs-Management wie bei GH53, NH90 TTH und UH-Tiger, sondern nur Einzelverschlüsselung. Der NGEN bekommt teils andere Radios als NH90, NFH N 1 und NH90 TTH.. Wie beim N1 muss dann jedes Radio gesondert verschlüsselt werden. Die NGEN Schlüssel sind weder beauftragt, geschweige qualifiziert und zugelassen),
    • 0 x AIS (Automatic [Ship] Identification System, welches SEA KING & SEA LYNX auch nicht haben. Auf diesen 2000er IMO-Performance-Standards kann man ja offenbar verzichten?),
    • 0 x ULB (Underwater Locator Beacon =>VFDR + ELT included in deployable version => ist aber für Certification erforderlich),
    • 0 x Armoured Seats im Cockpit (130 kg; sollte man in Regionen wo geschossen wird haben, Armoured Seats sind nicht kompatibel mit deutschen 1-Mann-Rettungsinseln),
    • 0 x 2nd Console,
    • 0 x Sonar Buoy Dispenser,
    • 0 x Dipping Sonar System,
    • 0 x Torpedos,
    • 0 x Rear Avionik Bay,
    • 0 x Cabin Avionik Bay,
    • 0 x Sonics Avionik Bay,
    • 0 x Store Management System,
    • 0 x Stores Dispenser,
    • 0 x EASA CS 29 / FAA-FAR Part 29 – Amdt 31 zulassungsfähige IFR Capability,
    • 0 x 2nd GPS Antenna (jetzt 1 Antenne für 2 GPS Geräte, keine Rendundanz für Nav-System bei Antennenausfall),
    • 0 x Mode 5 IFF (Military Identification Transponding including Crypto Function).
    • (Personen-) Winde(n)-, Litter- und (H)EMS-Kits sind nicht benannt,

    Kurzum, diese EQMT-List erscheint als Lizenz zum Gelddrucken, denn da müßte ja wohl noch Einiges nachbestellt bzw. nachgerüstet werden.
    Quellen: Industrie

    M.M.n. hätten da einige Herren besser mit einem Revell-Baukasten gespielt bzw. trainiert, denn ganz so einfach „widmet man keine Hubschrauber um“! Mir scheint, das Thema Hubschrauber-MoU und SEA LION ist noch lange nicht vom Tisch? Schlichte Unfähigkeit des Beschaffungswesens, gepaart mit expertiselosen – ja geradezu unrealistischen – politischen Vorgaben, haben mal wieder wie bei der EuroHawk-Affaire die Truppe und den Volksouverän getroffen!

  17. @Elahan

    „Evtl spielt ja auch eine Rolle, dass man außer auf der Arbeitsebene nur noch auf junge Akademiker setzen und alles was in den USA gerade inn ist übernimmt.“

    Das ist in der Tat auch ein interessanter Punkt. Läuft unter dem Thema Wirtschaftlichkeit – da man tatsächlich breitflächig der Meinung ist, man kann das alles mit Post-Grads oder Praktikanten regelen denn – im Sinne der Wirtschaftlichkeit – die kosten einfach nur ein Drittel der „alten“ Seniors. Ist auffällig … ja

  18. Ich sage nur „Breite vor Tiefe“ und für den Rest ist längst die Spucke zu schade.
    „Gott erlöse uns von den Übeln, einer Büroklamer und einem Schloßgärtner. Amen.“

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