USA verzichten auf Rüstungsprojekt

DeathStar SlashoutGrafik: 1RadicalOne via Wikimedia Commons unter CC-BY-SA-Lizenz)

Auch in den USA ist das Geld für den Verteidigungshaushalt nicht unbegrenzt. Eine Petition an das Weiße Haus für ein neues Rüstungsprojekt, die immerhin mehr als 34.000 Unterschriften erhielt (genauer: die elektronisch von so vielen US-Bürgern befürwortet wurde), wird deshalb nicht dazu führen, dass die amerikanische Luftwaffe einen Todesstern nach dem Vorbild der Star Wars-Filme erhält. Dafür sind allerdings nicht allein die erwarteten Kosten verantworlich: Erklärte Politik der US-Regierung ist es, keine Planeten in die Luft zu jagen.

Die offizielle Antwort des Weißen Hauses auf die Petition:

The Administration shares your desire for job creation and a strong national defense, but a Death Star isn’t on the horizon. Here are a few reasons:

  • The construction of the Death Star has been estimated to cost more than $850,000,000,000,000,000. We’re working hard to reduce the deficit, not expand it.
  • The Administration does not support blowing up planets.
  • Why would we spend countless taxpayer dollars on a Death Star with a fundamental flaw that can be exploited by a one-man starship?

Deutschland dagegen wäre nach einem Bericht zum Bau des Todessterns in der Lage, verzichtet aber angesichts des Streits über Rüstungsexporte.

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