So wirbt man für die „Patriot“

Durch Zufall bin ich auf diesen offensichtlich etwas betagten US-Army-Film über das Flugabwehrsystem Patriot gestoßen. Der stammt aus einer Zeit, als an die Abwehr ballistischer Raketen mit diesem System noch nicht zu denken war – aber diese amerikanische Werbefilmästhetik ist so beeindruckend, dass ich ihn meinen Lesern nicht vorenthalten möchte… (Nein, laut Abspann stammt der Clip nicht von der Herstellerfirma.)

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Der OP North wird nicht mehr gebraucht

(Foto Timo Vogt/randbild) Der Rückzug der Bundeswehr aus der Fläche in Afghanistan nimmt Fahrt auf. Das Provincial Reconstruction Team (PRT) Faisabad wurde bereits vor Monaten dicht gemacht. Jetzt wird auch der Observation Point (OP) North in der Provinz Baghlan nicht mehr gebraucht und demnächst geschlossen, langfristig auch das PRT Kundus. Offiziell klingt das so: Die Sicherheitslage im Regionalkommando Nord in Afghanistan hat sich 2012, nicht zuletzt durch den zahlenmäßigen Aufwuchs und die verbesserten Fähigkeiten der afghanischen Sicherheitskräfte, positiv entwickelt. (…)[…]

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Die USA in Afghanistan nach 2014: Counter-Terrorism noch vor Unterstützung

US-Verteidigungsminister Leon Panetta (l.) bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Israels Verteidigungsminister Ehud Barak im Pentagon (Foto: U.S. Department of Defense) US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat die (militärischen) Ziele der USA in Afghanistan nach dem Ende der ISAF-Mission 2014 beschrieben: Couter-Terrorism steht für die USA da offensichtlich vor der Ausbildung, Beratung und Unterstützung (Train, Advise, Assist) der afghanischen Streitkräfte. Panetta äußerte sich dazu in der vergangenen Nacht bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem (scheidenden) israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak: SEC. PANETTA:  The fundamental[…]

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Tschüss, Kreiswehrersatzamt

Irgendwo in Kalifornien, 2009 Am heutigen 30. November 2012 ist endgültig Schluss für die Kreiswehrersatzämter in Deutschland. Die Wehrpflicht ist ausgesetzt und damit faktisch abgeschafft, und so braucht sie keiner mehr. An ihre Stelle treten, das ist der neue Stil, 16 Karrierecenter, 110 Karriereberatungsbüros und bis zu 200 mobile Büros – in den Worten des Verteidigungsministers: Nachwuchswerber, die mit Auto und Laptop über Land ziehen. Paar kreative Ideen für die neue Lage kann man sich ja bei den Verbündeten abgucken.[…]

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