Wo 579 zivile Opfer als Fortschritt gelten

Manchmal ist auch eine positive Zahl nur schwer zu ertragen. 579 getötete und 1.216 verletzte Zivilisten haben die Vereinten Nationen in den ersten vier Monaten dieses Jahres in Afghanistan gezählt – eine hohe Zahl und doch ein Fortschritt: 21 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie der Chef der UN-Mission UNAMA, Ján Kubiš, heute in Kabul mitteilte: As far as the trends indeed in the first four months, we registered and documented a 21 per cent decrease in[…]

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