Leos für die Saudis: nominiert für den Henri-Nannen-Preis

Eine kleine Meldung in eigener Sache (so viel Eitelkeit darf sein): Für die Berichterstattung über die Genehmigung von Panzerlieferungen an Saudi-Arabien bin ich (zusammen mit dem Spiegel-Kollegen Holger Stark) für den Henri-Nannen-Preis nominiert. Nach den beiden – letztendlich dann leider doch nicht so erfolgreichen – Nominierungen im vergangenen Jahr für Augen geradeaus! geht’s diesmal nicht um dieses Blog, sondern um meine journalistische Arbeit an anderer Stelle. Deshalb alles weitere dazu drüben bei WiegoldZwo.

6 Gedanken zu „Leos für die Saudis: nominiert für den Henri-Nannen-Preis

  1. Respekt! Und wirklich löblich vom SPIEGEL. Deren Verteidigungsberichterstattung geht gerade so was von den Abfluss runter – falsche Bilder, gegen Zapfenstreiche protestierende Tiger-Willys… schlimm und schade. Dabei wären einige kompetente und wahrnehmbare Rufer mehr gerade jetzt wirklich wichtig.
    Die Leo-Geschichte schreit doch nach einer Fortsetzung. Damals war sie das, was man einen Scoop reinster Sorte nennt. Und dann kamen alle Ahnungslosen und haben geschrieben und gemeldet… Ich drücke die Daumen!

  2. Glückwünsche, Herr Wiegold!

    @Mitwisser : Die „Kriegsberichterstattung“ bei Spiegel findet eigentlich kaum noch statt. Ab und an wird mal ein Beitrag von Wired DangerRoom (mäßig) übersetzt, lächerliche Details im RTL / N24 – Stil hochgejazzt und zuverlässig (u.a.) „Eliteeinheiten“ und „Spezialeinheiten“ verwechselt.

    Warum das so Stiefmütterlich behandelt wird, weiss ich nicht… aber deswegen komme ich gern hier her, weil, nun ja, hier angemessener Journalismus betrieben wird. Auch dafür Danke an Herrn Wiegold

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