Angriff auf Camp Bastion: Zwei Generale der Marines gefeuert

Vor gut einem Jahr, am 14. September 2012, griffen Taliban in einer komplexen Operation das britisch-amerikanische Camp Bastion in der afghanischen Provinz Helmand an. Bei dem Angriff kam ein Staffelchef der U.S. Marines ums Leben, und die Marines mussten den größten Verlust an Flugzeugen seit Vietnam hinnehmen: Den Aufständischen gelang es, acht Senkrechtstarter vom Typ Harrier (Foto oben) außer Gefecht zu setzen. Jetzt hat das Debakel ein Nachspiel: Der Kommandeur der Marines, General James Amos, hat zwei verantwortliche Zwei-Sterne-Generale praktisch[…]

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Angriff auf Camp Bastion: Mehr Details – von beiden Seiten

Zum komplexen – und angesichts der (materiellen) Verluste vor allem auf Seiten der U.S. Marines verheerenden Angriff der Taliban auf das britisch-amerikanische Camp Bastion in Südafghanistan am 14. September werden immer mehr Details bekannt. Von beiden Seiten: Die Taliban veröffentlichten ein Video, in dem die Vorbereitung auf diesen Angriff gezeigt wird. Die Aufständischen tragen schon bei diesem Training amerikanische Uniformen und lassen sich in einem Briefing in die Lage von Camp und Flugfeld einweisen. Kollegen und Kenner der Region weisen[…]

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Für die Marines die schlimmsten Flugzeug-Verluste seit Vietnam

Der Angriff von Taliban auf das britisch-amerikanische Camp Bastion in Südafghanistan am 14. September hat hier schon mehrfach eine Rolle gespielt – und in den Kommentaren klang es auch schon an: Neben dem psychologischen Schock, dass Aufständische so weit in eine schwer gesicherte ISAF-Basis vordringen konnten, müssen vor allem die U.S. Marines außer dem Tod des Geschwaderkommodores Staffelchefs die schlimmsten Verluste an Fluggerät seit Vietnam hinnehmen. Defense Media Network hat die verfügbaren Details des Angriffs nachgezeichnet: Attack on Camp Bastion:[…]

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Camp Bastion: Komplexe Attacke der Taliban

Es ist, schätze ich, relativ belanglos, ob der Angriff der Taliban auf das amerikanisch-britische Camp Bastion in der vergangenen Nacht nun dem britischen Prinzen Harry, pardon, Captain Wales, galt – auch wenn der Aspekt in der Berichterstattung natürlich ganz oben steht. Ob nun eine königliche Hoheit in diesem Camp in der südafghanischen Provinz Helmand rumsaß, ist allenfalls eine Frage der Psychological Warfare, die es den Aufständischen erlaubt, ihn als ihr Primärziel darzustellen. Viel entscheidender und besorgniserregender ist die Komplexität des[…]

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