Kleiner Realitätscheck: Bundeswehr und IT/Kommunikation

Über die Ausstattungsprobleme der Bundeswehr kann man lange debattieren und einiges drüber schreiben. Und dann bekomme ich beim Versuch, mich für eine Veranstaltung anzumelden, von einer Bundeswehr-Dienststelle diese Rückmeldung:

Sehr geehrter Herr Wiegold,
wie ich gerade leider in Erfahrung bringen musste, ist es mir leider nicht möglich, Ihr FAX mit der Zusage zu xxxx zu empfangen, da der Toner des Geräts leider leer ist und es wohl, für dieses Gerät, auch keine Neuen mehr gibt.
Demnach würde ich Sie bitten, uns Ihre Zusage per Mail zukommen zu lassen, damit wir die fehlenden Daten noch eintragen können.

Nein, es ist kein Einödstandort und auch nicht ein abgesetzter Zug irgendwo, sondern schon eine größere Dienststelle.

(Bitte jetzt nicht die Debatte, das Fax doch veraltete Technik ist – das stimmt zwar; für die Übermittlung personenbezogener Daten halte ich das aber immer noch für ein bisschen besser als eine offene E-Mail.)

26 Gedanken zu „Kleiner Realitätscheck: Bundeswehr und IT/Kommunikation

  1. Sowas kann passieren, wenn man *keinen* Dienstleister für die Betriebsverantwortung hat ;)
    (Fax ist in Verantwortung der Dienststelle, die BWI stellt lediglich den Anschluss)

  2. Ich muss da die Bundeswehr ein bisschen in Schutz nehmen. Faxe bzw analoge und ISDN-Anschlüsse werden seitens der Netzbetreiber immer mehr abgestellt. Als Neukunde kriegen Sie sowieso nur noch einen VoIP-Anschluss. Im Zuge dessen, dass es sowieso über IP läuft wird viel auf Fax to Mail umgestellt und die physischen Geräte sind Auslaufmodelle.
    Vor dem Problem stehen auch Anwälte und Ärzte wegen Datenschutz bzw rechtsverbindlicher Unterschrift.
    Ja es ist veraltete Technik, aber die Bundeswehr ist da wie andere auch getrieben von den Providern die natürlich eine kostengünstigste Infrastruktur betreiben wollen.

  3. Na ja, in mehreren mir bekannten Unternehmen sind über die Jahre die Faxgeräte ausgesondert worden, stattdessen kann man mit dem Mail-Programm „Faxen machen“. Ich muss allerdings gestehen, in den letzten sechs Jahren kein Fax auf diese Art gesendet oder empfangen zu haben…

    Aber: Solange Behörden Faxnummern angeben, solange sollte die Erreichbarkeit sichergestellt sein. Bestimmt kein Bremsklotz am Siegeswagen der Nation wie Ausstattung moderner IT/Kommunikation wie im Header angegeben, aber doch bedauerlich.

  4. @0300-Infantrie sagt:12.08.2019 um 9:44 Uhr

    Auch bei VoIP kann man ein analoges Fax betreiben, das interessiert den Netzbetreiber gar nicht und belastet seine Kosten auch nicht. Man muss es nur tun. Und anscheinend ist die Bw noch nicht soweit, das die Faxe elektronisch als mail angezeigt werden. Dabei ist es unerheblich, wie der Absender sein Fax schickt. Software dafür gibt es schon seit Jahren.

  5. @0300 Infanterie

    Der Unterschied zwischen E-Mail und VoIP ist Ihnen aber bekannt?
    Natürlich gibt es E-Mail Provider die mittlerweile verschlüsseln, aber grundsätzlich ist E-Mail eine Postkarte jeder kann sie lesen.

  6. Defekte Fax-Geräte werden i.d.R. nicht mehr ersetzt / nachbeschafft (selbst erlebt), auch wenn die Abteilung „eigentlich“ eines benötigt (z.B. zur Übertragung von eigenhändig unterschriebenen Dokumenten).

  7. Nun ja mir ist bekannt dass viele FaxNummern dann automatisiert zu einem Email-Anhang umgewandelt werden und dem Empfänger dann per Mail zugehen… BWI-Standard….

    Ggf. wurde hier versäumt dies einzurichten… aber organisatorisch lernen wir ja alle stets dazu… ;)

  8. Wenn Soldaten so gut wie kein Geld in die Hand bekommen…
    In jeder anderen Armee fährt ein OG zum Elektronik Markt und kauft 10 auf Vorrat. Mit der Armee Kreditkarte. Aber mit einer zivilen Verwaltung (mindset) geht sowas nicht. Da muss man einem Sachbearbeiter erst einmal erklären, warum man das jetzt braucht. Wie in Mali Stühle für das Betreuungszelt. Hört sich komisch an, ist aber exakt das Gleiche.

  9. „…da der Toner des Geräts leider leer ist und es wohl, für dieses Gerät, auch keine Neuen mehr gibt…“

    – Damit ist klar, dass die Dienststelle beschlossen hat, dieses FAX nicht mehr zu nutzen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Warum steht die FAX- Nummer aber dann auf dem Anmeldeformular?
    – Hier ist vermutlich schlicht das selbe Formular zur Einladung verschickt worden, das in den letzten Jahren oder Jahrzehnten immer verschickt wurde. Wenn Irgendeiner „mitgedacht“ hätte, dann hätte man die Faxnummer aus dem Anmeldeformular gestrichen, da dieses Fax ja ganz offensichtlich nicht mehr genutzt werden soll.
    – Es ist nur ein sehr kleines Beispiel, aber vermutlich keine Ausnahme. Ich würde dieses kleine Beispiel aber in einen größeren Kontext bringen und nicht nur auf IT beschränken. Deswegen würde ich die Überschrift ändern in:
    „Kleiner Realitätscheck: Bundeswehr und Mitdenken“ :-))
    – Insgesamt: absolut beschämend für die Darstellung der Bundeswehr nach außen.
    – Wer weiß, vielleicht wird diese Antwortmail, die @T.W. bekommen hat, ja bereits seit einigen Jahren (seit Außerdienststellung des FAX in der Dienststelle) an alle Adressaten versendet, weil man noch nicht auf die Idee gekommen ist einfach das Einladungsformular zu ändern :-))

    [Anmerkung: Es kann nicht die Rede davon sein, dass die Dienststelle beschlossen hat, das Faxgerät nicht mehr zu nutzen – es war schließlich eingeschaltet und am Netz, als ich mein Fax geschickt habe. Es konnte nur nicht ausgedruckt werden. T.W.]

  10. Zwei Dinge:
    Defekte Geräte oder fehlenden Toner kennen wir alle, und es ist uns allen schon passiert, daß im entscheidenden Moment nichts funktioniert. Obsolete Technik/ Faxnummern, fehlende Umleitschaltungen, weil die IT noch nicht alles neu eingerichtet hat und Formularvorlagen, die nicht geändert wurden, sind ebenfalls nicht unbekannt. Das ist alles kein Drama und passiert in großen Firmennetzwerken öfter, als einem lieb ist. Das wäre so eigentlich keine Meldung wert.

    Es geht hier meiner Meinung nach eher um die Rückantwort und ein gewisses Einstellungsproblem zur Arbeitsstelle, was mehr Sorgen macht.
    Normalerweise wird freundlich daraufhingewiesen, daß, im Zuge technischer Probleme oder Umstellungen, Anfragen bitte als angehängter Scan oder direkt per Mail zugesandt werden sollen, wofür man sich erneut galant entschuldigt.
    Die obengenannte Antwort hätte für jeden Absender in allen Firmen, die ich kenne, ein Nachspiel. Welche Dienststelle sendet solche Statements? Niemand, der auch nur noch irgendetwas für seine Firma/Behörde/Dienststelle und ihr Ansehen empfindet, gibt seine Arbeitsstelle so der Lächerlichkeit preis. So etwas nennt man innere Kündigung.

    Vielleicht gibt es jedoch eine ganz einfache Erklärung:
    An dieser Dienststelle macht gerade ein 16-jähriger Schüler, der es noch nicht besser wissen kann, sein Ferienpraktikum, und dieser durfte zum ersten Mal selbstständig eine Anfrage beantworten.
    Dann würde allerdings gut gelacht.

  11. @T.W
    [Anmerkung: Es kann nicht die Rede davon sein, dass die Dienststelle beschlossen hat, das Faxgerät nicht mehr zu nutzen – es war schließlich eingeschaltet und am Netz, als ich mein Fax geschickt habe. Es konnte nur nicht ausgedruckt werden. T.W.]

    – Danke für den Hinweis.
    – Mir war nicht bekannt, dass man FAX automatisiert zu einem Email-Anhang umwandeln kann wie @SuumCuique ausführte. Ich hatte in meiner technischen Naivität gedacht, wenn man bereits beschlossen hat, keine Toner mehr zu kaufen, dann würde man damit auch den Entschluß gefasst haben, das FAX nicht mehr zu nutzen.

  12. @Ede144: Ich denke schon, ich verdiene mein Geld damit. Bei VoIP ist das Fax genauso digital beim Provider und kann z. B. ausgeleitet werden. Herr Wiegold ist mit seinem VoIP-Anschluss bei Provider a und der Bw-Empfänger bei Provider b. Dann wird dieses Fax über eine normale IP-Verbindung zwischen Provider a und b versendet. Ob dort eine Protokollverschlüsselung ( SIPS bzw SRTP) umgesetzt ist, können Sie genauso wenig kontrollieren wie bei Emails (SMTPS). Bei Emails könnten Sie aber zumindest eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (SMIME) nutzen, jedes gängige Email-Programm kann Mails für einen PKIBw-Nutzer verschlüsseln. Dafür müsste man sich im Vorfeld das öffentliche Zertifikat des Bw-Nutzers / OBK besorgen. Machen also die wenigsten.
    Ausleiten etc. geht natürlich genauso analog, ist aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden.

  13. Das wird ganz einfach so sein, wie bei uns am Standort:
    Materialausgabe ist zwomal die Woche (in einem kleinen Zeitfenster). Wenn das der Gezi-Soldat nicht schafft, rennt halt ein A14er in den Keller (einfacher Weg ca. 1,5km, aber wir haben ja Zeit und sowieso viel mehr A13+ als A3/4/5).

    Wenn Urlaub ist, oder sonstwas, gibt es keine Ausgabe.

    Einen Extra-Toner auf Vorrat, damit man einfach wechseln kann und dann Wochen dafür Zeit hätte, den Gang mal nebenbei zu erledigen? Denkste! Nur Tausch alt gegen neu!

    Und ‚latürnich ist der Toner immer alle, wenn die Tagung ins Haus steht. Auch dafür gibts Lösungen: Dann geht man eben bei der Nachbarabteilung still und heimlich die Kartusche wechseln. Bleibt ja in der Familie. :-)

  14. Bin ich der einzige, der das so interpretiert, dass der Gerätehersteller inzwischen beschlossen hat, keine Toner(-kartuschen) mehr für dieses Gerät zu liefern?

    @S.Barner
    Das macht mich ein bisschen traurig. Und mir geht es eher andersrum: Wenn ich Floskeln präsentiert bekomme, passiert eins von zwei Dingen: a) ich denke mir meinen Teil, und der ist meist weniger schmeichelhaft, als die Erklärung der BW oben, oder b) ich bin einfach nur frustriert vom Absender. Entweder ich bekomme eine Erklärung dafür, dass ich jetzt Mehraufwand habe, oder nicht. Aber halbe Erklärungen sind ätzend.

    Ich weiß nicht, wie weit die Mentalität, Probleme schönzureden in der BW wirklich verbreitet ist, aber hier wird sie vielfach kritisiert.

  15. Salve,

    @sanjäger. Habe ich auch so gelesen.
    Dann wäre es allerdings doch klug gewesen die Faxnummer zu löschen (@Pete) oder das Fax in eine Mail umzuwandeln (@SuumCuique, 0300-Infantrie & @Ede144).
    Möglich wäre auch ein neues, aktuelles Faxgerät zu erwerben, aber das kostet natürlich Geld, wie auch die Umwandlung Fax zu Mail. Stellt sich ja nicht automatisch von selbst ein.

  16. @sanjäger

    So habe ich das auch verstanden. Grundsätzlich halte ich das Vorhalten von Faxgeräten für erforderlich, sowie Alternativen zu den VoIP-Anschlüssen (Netz weg, alles weg – Telefon, LoNo).

    Allerdings: beim heutigen Aufkommen von Faxen hält so eine Kartusche auch mehrere Jahre, und die Geräte sind nun auch schon älter. Grundsätzlich gilt der Grundsatz der sparsamen Mittelverwendung: keine Ausdrucke in Farbe! ^^

  17. Faxgerät? Wo es bei uns an Standorten/Verwaltungseinheiten Kopierer von einem weltweit renomiereten Hersteller gibt, dort gibt es mindestens einen „Kopierer“ mit eingebauter Faxkarte. Ein eingehendes Faxsimi wird also auf dem „Kopierer“ ausgedruckt. Geht auf dem „Kopierer“ der Toner dem Ende entgegen, bestellt die Maschne automatisch Nachschub. Im Notfall ist eine Weiterleitung an andere Geräte ohne Faxkarte möglich. Die Geräte“ sind leased, der Service kommt meist noch am Tag, spätestens am nächsten Morgen bzw Montag.

  18. Das ganze geht-man muss schon sagen „Wie zu erwarten war“-mal wieder „in die Hose“…

    Jetzt muss man sich natürlich zunächst einmal zurecht fragen:
    Warum sollten BERUFSsoldaten (bzw.“Freiwillige“) neben ihrem üppigen Sold (verglichen mit „normalen“Arbeitnehmnern) „kostenlos“ befördert werden (das Drama hinsichtlich geldwerter Vorteil und Steuererklärung noch gar nicht berücksichtigt)…?

    Bei Polizisten in Uniform mag das etwas anderes sein-denn diese sind nach wie vor Polizisten mit allen Rechten und Pflichten, und können somit auch als Polizisten tätig werden, sollte es in der Bahn erforderlich werden.

    Soldaten haben hingegen keinen „Mehrwert“ für die Bahn hinsichtlich Ordnung…

    Wenn man GEWOLLT hätte, dann hätte man von Seiten des BMVg einfach jedem Soldaten eine Bahncard 100 zur nicht übertragbaren Verfügung stellen können, und im Gegenzug die komplette Reisekostenabrechnungsabteilungen dafür auflösen können, nach dem Motto:
    Kostenloses Bahnfahren, dafür keine weiteren Reise/Trennungsgelderstattungen bei Lehrgängen mehr…

    Stattdessen wird-wie immer-über Hündchen und Stöckchen gestritten, so dass der am Ende zu erwartende Kompromiss wieder einmal nur viel Geld kosten wird, aber niemandem etwas bringt (ausser den Firmen und Beratern, die man da noch zusätzlich involvieren wird…)

  19. Ich möchte darauf hinweisen das die BWI das durchaus anbietet das Faxe an Nummer x in digital in einen Lono Briefkasten geleitet werden oder per Weboberfläche im Intranet angesehen werden können.

    Muss man halt aber halt auch Mal eingestellt haben, fragen sie Mal jeden kundigen S6, gut die sind schwer zu finden, aber machbar.

  20. https://www.conrad.de/de/p/canon-i-sensys-fax-l150-laser-faxgeraet-sende-empfangsspeicher-512-seiten-421662.html
    Faxgerät Kosten 245 Euro (inkl. MwSt.)
    Toner Kosten 60 Euro (inkl. MwSt.)

    Wenn man ein so altes Faxgerät hat, für das es keine Toner mehr gibt (ist ja nicht schlimm), muss man entweder ein neueres Faxgerätemodell kaufen oder aber die Faxnummer nicht mehr zur Verfügung stellen und auch darauf hinweisen, dass man keine Faxe mehr annimmt.

    Aber willkommen bei einer großen Institution (egal ob Behörde oder private Firma), da wird so ziemlich alles „von oben“ gesteuert und man muss für den kleinsten Furz einen Antrag stellen.
    Statt dem Organisationsbereich ein Budget für „außergewöhnliche Dinge“ zu geben und das auch jedes Jahr in gleicher Höhe, egal ob ausgegeben oder nicht.
    Da wird dann im Notfall eben das Faxgerät (wenn es denn wirklich notwendig ist) aus diesem Budget gekauft oder aber auch mal ein Blumenstrauß für den Spieß zum 25. Hochzeitstag (oder für den frisch verheirateten StUffz). Die Ehefrau freut sich, der Ehemann freut sich und das Arbeitsklima kann dadurch nur besser werden.

  21. Wie schon Ede Zimmermann sagte:“Leider kein Einzelfall!“
    Wir haben – und das ist kein Witz – teilweise Bestellungen per Postbrief (!) erhalten, weil unsere Fax-Nummer fehlerhaft eingegeben worden war, aber niemand in der Lage war, die Nummer zu berichtigen.
    Und auch hier gilt: Keine Dienststelle in „Klein Klickersdorf“, sondern eine zentrale Stabsdienstelle!

  22. Versuchen Sie es doch mal mit einer PGP verschlüsselten Mail. Aber vermutlich werden Sie da auch nicht weiterkommen.

  23. Die BWI wird in Zukunft wohl keine defekte Faxgeräte mehr ersetzen, zumindestens habe ich neulich diese Aussage gehört.

    Viel interessanter als die unsägliche Toner-Diskussion (schon traurig genug) und die IT-Frage, ob Analog, ISDN, VoIP etc. finde ich in diesem Zusammenhang einige andere Konsequenzen.

    In vielen Dienststellen ist das Fax bisher noch der Zweitalarmweg für Alarmierungen (als erstes geht es halt über NuKom). Durch die bevorstehende Abschaffung des Faxes dürfen sich jetzt Verbände überlegen, wie sie einen zweiten Alarmierungsweg sicherstellen. (Bevor jetzt einer fragt, nein, es gab bisher keinen einheitlichen, von „oben“ befohlenen Verfahrensweg, jedenfalls ist er bisher noch nicht in die Schlammzone vorgedrungen)

    Die Ideen gehen auseinander, aber der favorisierte Weg ist es wohl, neben dem MS Outlook-basierten NuKom einfach LoNo zu benutzen. Das erfüllt natürlich den Haken „Zweitalarmierungsweg existent“, stellt mir aber die Frage von Redundanzen im Alarmwesen, wenn mal mehr als Outlook nicht funktionieren sollte. Und die Aussage, dass es dann ja immer noch das Telefon geben würde (dass über genau die gleiche Leitung gespeist wird, wie die anderen beiden Systeme), spricht viel über das Verständnis des heute so oft erwähnten „hybriden Krieges“ und der Abhängigkeit vom öffentlichen Internetz.

    Aber wie bei so vielem ist auch dort die Bundeswehr zur Farce einer Streitkraft verkommen, oder wie ich es neulich so schön gehört habe: „Alarmwesen? Das interessiert doch keine Sau.“

  24. Zur Ehrenrettung sei gesagt: die Bundestagsverwaltung verfährt ähnlich: Fax-Geräte werden nicht mehr gesetzt. Fallen sie auseinander, ist Schluss. Das Anbieten von Fax-Nummern sollte überdacht werden, wenn dieser Dienst nicht mehr verlässlich angeboten werden kann. Aber am Ende ist die Kommunikation per Mail das Mittel der Wahl – insbesondere für solche Dinge wie die Anmeldung zu einer Veranstaltung.

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