8 Gedanken zu „Trident Juncture: Erst mal ein paar Bilder

  1. Schöne Bilder aus einem schönen Land. DANKE.
    Wenngleich der Kälteeinbruch doch nicht genau jetzt hätte kommen müssen. ;-)

    Man achtet bei solchen Fotos gerne auf Kleinigkeiten. Ich zumindest.
    Und dabei fielen mir die Pioniere an den Fähren auf. Genauer gesagt die Kameraden, die mit Knieschonern kniende Arbeiten verrichten.
    Die tragen augenscheinlich die Beinschoner aus der CRC-Ausstattung.
    Das dürfte dem materialverantwortlichem Haushälter nicht gefallen. Stichwort „zweckfremde Abnutzung von Ausrüstung“.
    Aber auch ein Orthopäde, Arbeitsmediziner, Gesundheitsmanager dürfte meckern. Denn sooo gut polstern die Schoner nun auch nicht. Sie sollen Schlageinwirkung von außen abfedern, kein Knien auf hartem Grund. Dafür gibt es andere Produkte – besser geeignet und preiswerter.

    Nur mal als Haar in der Ausrüstungs- und Darstellungssuppe.

  2. @Fussgaenger | 26. Oktober 2018 – 9:19:
    In der Tat hab auch ich geschluckt, ob dem scheinbaren Schwerpunkt „Erfüllen individueller Grundfertigkeiten – Marsch“, für den das ganze Kalenderjahr „Zeit ist“ (ich kenne natürlich die Realität), ausgerechnet in der grössten und „wichtigsten“ Übung seit Jahren.

    Aber auf der anderen Seite, der Marsch dauert maximal eine Stunde, mit Vor- und Nachbereitung keine 2h. Ob die Kameraden jetzt auf einer Übung fern der Heimat, die für manchen deutlich länger als einen Monat dauert, Sport machen oder diesen Marsch, „what shalls“ wie der Engländer sagt…

  3. @ T. Wiegold:
    Vielen Dank für diese Bilder. Sehr schön.

    Für mich als ziviler Bundesbürger macht es durchaus den Eindruck, dass sich die Bundeswehr nicht verstecken muss und die beteiligten Soldaten ihre Sache sehr gut machen.
    Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass beim Betrachten der Bilder durchaus ein Gefühl des Stolzes auf unsere Bundeswehr aufgekommen ist.
    Es wäre natürlich wünschenswert, wenn die hier zur Verfügung gestellten Ressourcen ständig zur Verfügung stehen würden.
    Einen lieben Gruß aus der Heimat an alle mitlesenden Übungsteilnehmer!

  4. Was mich einmal interessieren würde: Inwieweit ist es für Sie eigentlich möglich, bei so einer Übung auch einmal direkten Kontakt zu Soldaten außerhalb der oberen Ränge (salopp ausgedrückt) zu bekommen und (wichtiger, da der Kontakt selbst wohl eher einfach zu bekommen sein sollte) deren Einschätzungen und Meinungen in die Berichterstattung einfließen zu lassen? Ein Interview mit einem Brigadegeneral ist sicherlich spannend, aber es wäre sicherlich für die nicht-Soldaten unter den Lesern auch spannend, zu hören, wie die unteren Dienstränge über die Übung und den Ablauf denken.
    Ist das außerhalb von geplanten Presseterminen überhaupt möglich?

  5. @sakrileg

    Das ist ja das schöne, dass ich als Journalist mit allen reden kann, vom Gefreiten bis zum General. Und es fließt auch in die Berichterstattung ein – wenn auch in anderer Form als mit einem Generalsinterview.

  6. @ T. W.:

    Werden Sie bei solchen Großveranstaltungen eigentlich ständig von einem Presseoffizier bzw. -feldwebel begleitet?

  7. @Bürger

    Ja, werde ich. Aber in der Regel verstehen die sich nicht als Aufpasser, sondern als Enabler.

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