Tag der Bundeswehr: Wie viele Fehler sind in diesem Bild versteckt?

Tag_der_Bundeswehr_Fake

Am 11. Juni ist Tag der Bundeswehr, und dafür wird überall mächtig geworben. Wirklich überall – zum Beispiel mit der Webseite oben (Klick führt auf die Seite). Die doch glatt so aussieht, als stamme sie von der Bundeswehr. Ist sie aber nicht, wie ein Blick auf die dort verlinkten Texte und dann auch der Blick ins Impressum zeigen.

Das Fake ist gut gemacht – zum Vergleich: So sieht die echte, offizielle Webseite der Bundeswehr (auch hier: Klick führt auf die Seite) für dieses Ereignis aus:

Tag_der_Bundeswehr_Orgn

Über die Anti-Bundeswehr-Arbeit der gefälschten Webseite kann man sicherlich lange und ausführlich streiten. Mir ist nur eines sehr merkwürdig aufgefallen: Der Hass auf die Vereinten Nationen und ihre Blauhelm-Einsätze, der sich in diesen Texten findet.

(Da bei diesem Thema bisweilen sehr emotional debattiert wird, stelle ich alle Kommentare in diesem Thread auf moderiert.)

38 Gedanken zu „Tag der Bundeswehr: Wie viele Fehler sind in diesem Bild versteckt?

  1. Darf man so was? Ne, ganz ehrlich, aber ist die, ich sage mal, „Vortäuschung“ wie hier zu sehen, erlaubt? Es werden ja anscheinend auch Logos (Tag der Bundeswehr) verwendet, die dem original zum Verwechseln ähnlich sehen…

  2. Mmhh… Gut gemachte Website, die sich nur mit Blick auf die Texte und wirklichen Inhalte als Fake entpuppt.
    Mich wundert dann doch ein wenig das Weltbild dieser Menschen.
    Aber gut, dieses Faß will ich nicht aufmachen ;-)

    Ob dies rechtlich zulässig ist würde mich dann aber doch interessieren.

    Horrido!

  3. Zitat: „Über die Anti-Bundeswehr-Arbeit der gefälschten Webseite kann man sicherlich lange und ausführlich streiten. Mir ist nur eines sehr merkwürdig aufgefallen: Der Hass auf die Vereinten Nationen und ihre Blauhelm-Einsätze, der sich in diesen Texten findet.“

    Die DFG-VK war schon immer links dominiert und ist auch aktenkundig von der Sowjetunion und der DKP (Deutschen Kommunistischen Partei) unterstützt worden.

    Sowohl die heutige Partei „Die Linke“ als auch der Vorläufer der PDS sind und waren gegen Auslandseinstätze der Bw. Sie wollen Deutschland als neutralen Staat, ohne Mitgliedschaft in der Nato usw. Diese Neutralitätspolitik ist der erste Baustein um ein Land gegenüber einem potentiellen Gegner wie z.B. Russland angreifbar zu machen. Nicht umsonst wollten alle osteuropäischen Länder und die baltischen Staaten in die NATO aufgenommen werden.
    Also um es platt zu sagen (was aber der Wirklichkeit ziemlich nahe kommt), die DFG-VK ist Moskaus 5. Kolonne und sollte auch als Staatsfeind behandelt werden.

  4. Adresse der gefakten Seite von der DFG-VK

    http://www.tag-der-bundeswehr-2016.de/impressum.html

    Adresse der echten Bw-Seite:

    https://tag-der-bundeswehr.de/

    Der kleine Unterschied in der echten und gefälschten Seite ist nur

    http:// gegenüber https://

    Die falsche Seite hat kein SSL und kann deshalb umbenannt werden, da keine Bestätigung des wahren Absenders vorhanden ist.

    Inwieweit so etwas ein Straftatbestand ist, sollte von den zuständigen Stellen geprüft werden und ggf. Maßnahmen ergriffen werden.

    [Ich hatte zur Mäßigung aufgerufen, und das schließt ein, sachlich zu bleiben. Der kleine Unterschied ist das 2016 in der URL, nix mit Straftatbestand und Umleitung usw. Bitte nicht auf diesem Niveau weitermachen. T.W.]

  5. @Georg

    Sorry, das ist nicht der Ton hier. Man kann gerne anderer Meinung sein – aber so ein Aufruf sollte auch als Staatsfeind behandelt werden läuft hier nicht. Danke.

  6. Mich macht es immer traurig. Genauso wie das Peng!-Kollektiv, die Leute sind hochkreativ und können künstlerisch auf hohen Niveau etwas darstellen. Aber inhaltlich kommt kann man nur komplett versagen feststellen. Alles was Uniform trägt ist Mörder, Militär grundsätzlich doof und nur für die Wirtschaft dar und sowieso sinnlos. Ich sehe da leider keine Basis für eine Diskussion.

    Was mich traurig stimmt …

  7. Ich finde die Idee absolut cool! Das fördert die gesellschaftliche Debatte. Schade ist dennoch, dass hier Kritik an der Politik auf die Bundeswehr als befehlsempfangende Stelle gerichtet wird.

    Wie steht es noch im Talmud (sinngemäß): Die größte Sünde ist, gerechten Zorn auf ein unschuldiges Ziel zu richten.

    Aber das ist ja die Kunst; immer auf die, die sich nicht wehren können. /Zyn

  8. Die Wort-Bildmarke ist gemäß einem kurzen Onlinecheck urheberechtlich geschützt. Damit ist ein Belangen juristisch möglich. Ein Imageschaden wäre zu beweisen und der monetäre Schaden nachzuweisen. Soweit die Zivilrechtliche Bewertung als eine eines juristisch gebildeten Nichtjuristen. Ob das Strafgesetzbuch in irgendeiner Form greift, kann ich nicht beurteilen.

  9. @tiefstegangart
    Mich wundert, dass Sie dies erkennbare Weltbild tatsächlich wundert, hat die ablesbare Geisteshaltung doch Tradition seit den 1950ern.
    Stichworte dazu,
    – Friedensbewegung (angebliche), die Krieg als Mittel des Politischen leugnet und dann normal mit Brecht kommt, „stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, …“ was NIE gesagt wir, wie die Gedichtzeile weiter geht, nämlich: „… dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“
    – daraus erwachsene Berufspazifisten, alljährlich versammelt in
    – Ostermärschen, große Auftritte bei
    – Vietnam
    – NATO-Doppel Beschluss (lieber ROT als TOT)
    – Irak + Golf II und und Libyen, ganz neu,
    – NATO – Rotation im Baltikum.
    Mich wundert allein, dass bei dieser Grundstimmung in weiten Bevölkerungsteilen überhaupt noch Freiwillige zu finden waren/sind, in Wehrpflichtzeiten früher, aber ebenso derzeit.
    Erstaunen stellt sich bei mir nur deshalb ein (als kaum Netzbewanderter), wie rasch so ein Fake gebastelt und eingestellt ist. Oder hat dazu jemand connections zum Original und kann umgehend reagieren, …?

  10. „Offenheit“ vermisse ich hier bei dieser WebSite.
    Eine Demonkratie kann ohne freie Meinungsäußerung nicht funktionieren. In so fern kann man auch problemlos die schlichte Existenz eine solche WebSite aushalten.
    Warum jedoch muss sich eine Gruppe von Menschen hinter einem derartigen Schleier einer FakeSite verstecken? Die genauen Gründe kenne ich freilich nicht, ich denke jedoch es erfolgt mangels überzeugender Argumente.

  11. @Ungedienter: Viral-Marketing! Das schafft mehr Aufmerksamkeit als die hochbezahlten Medienberater der BW sich wünschen können. Und die BW hat die Chance am Tag der Bundeswehr das Selbstbild darzustellen.

    Credo: Ja nicht verklagen! Die Milchlobby lanciert regelmäßig pro- und anti- Milchtrinkstudien! Milch wird bekannt…

    @KPK: Leugnet sie oder spricht sie aus, was jeder im Angesicht des Krieges tun wollte: Wegrennen!

  12. @Klaus-Peter Kaikowsky | 24. Mai 2016 – 17:45

    Ohne ihren restlichen Post entwerten zu wollen, aber ihr angebliches Brecht-Zitat wurde in dieser Form niemals getätigt, sondern aus drei verschiedenen Quellen zusammengefügt:

    1. „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“, im Original: „Sometime they’ll give a war and nobody will come“ kommt von dem amerikanischen Dichter Carl Sandburg, der es 1936 in dem Bildband „The people, yes“ veröffentlichte (hier das Zitat im Zusammenhang: http://www.quotecounterquote.com/2011/12/suppose-they-gave-war-and-nobody-came.html)

    2. Die Zeile “ dann kommt der Krieg zu Euch“ wurde von einem anonymen Dichter dazugedichtet, um die Aussage ins Gegenteil zu verkehren – im originalen Gedicht würde es überhaupt nicht dazupassen

    3. Erst der letzte Teil („wer zuhause bleibt…“) stammt von Brecht, und zwar aus einem Gedicht über den österreichischen Arbeiterführer Koloman Wallisch. Und da Brecht bekanntlich nie der große Militarist war, dürfte die Aussage eher auf den Arbeitskampf bezogen sein.

    Sorry für das OT (und das Klugscheißen), aber dieses vermeintliche Zitat wird immer wieder wohlmeinend verwendet, während man sich damit allerdings auch ganz gut blamieren kann.

  13. Emotional angefasst bin ich bei soetwas grundsätzlich nicht mehr. Es ist einfach null einladend, eine Debatte zu führen. Und das ist ja auch so gewollt. Insofern: geschenkt und Ignorieren.

    Mir ist nur eines sehr merkwürdig aufgefallen: Der Hass auf die Vereinten Nationen und ihre Blauhelm-Einsätze, der sich in diesen Texten findet.
    Das muss Sie nicht grämen. Wer beschäftigt sich schon mit linksextremer Dialektik. Außer natürlich die armen Jungs und Mädels vom Verfassungsschutz, die das dienstlich müssen.

    Und so ist es eben schwer am Ball zu bleiben, da die Bewertung der UN immer mal wieder wechselt. Momentan ist sie nicht so en vogue. Wenn man sie wieder als Plattform zu nutzen gedenkt, wird sich das auch wieder ändern.

  14. Hier wird das Namensrecht der BW § 12 BGB auf jeden Fall verletzt, so daß die BW auf jeden Fall einen Unterlassungsanspruch aus dem Namensrecht hat.

    Ob die BW auch Unterlassungsansprüche aus dem Markenrecht hat, hängt davon ab, ob die BW oder ihre Werbefirmen sich Aussagen, wie: „Wir dienen Deutschland“ sich als Marke hat schützen lassen oder nicht?

  15. “ Flüchtlingsretter! Ja, das sind wir! Auch wenn davon in unserem vom Bundestag erteilten Mandat nichts steht und wir eigentlich sogar gerade dafür sorgen sollen, dass keine Flüchtlinge mehr nach Europa kommen, so lassen wir die gekenterten Menschen im Mittelmeer wenigstens nicht verrecken – da sind wir ganz human! Dennoch ist unser oberstes Ziel Schlepper zu finden und dingfest zu machen! Dann geraten die Flüchtlinge auch gar nicht erst in Seenot, wenn sie keine Möglichkeit haben nach Europa zu gelangen. “

    Abschnitt Mittelmehr:
    Wenn denen sonst nix mehr einfällt ?! Jetzt sind also die Schlepper die die wahren Helden des Mittelmehrs, welches von der teuschen Hochseekriegsmaschinerie vernischtet werden sollen.

    Einfach nur ziehmlich dünne Wassersuppe.

    Der Mangel an sicherheitspolitischer Debatte geht wohl derart weit, dass selbst den simpelsten Pazifisten die Argumente ausgehen.

    Meine Meinung: Wo nix ist, kann man auch nix finden.
    Würde Deutschland kräftig hobeln, dann würden auch Späne fallen.

  16. Grundsätzlich finde ich solche Aktionen gut, sie fördern Diskurs und Meinungsaustausch.

    In diesem Fall kann ich das aber nicht erkennen. Der Ton ist derart zynisch und voller Verachtung für die Bundeswehr und ihre Angehörigen.
    Sämtliche weiteren Informationen verweisen auf die „Informationsstelle Militarisierung“, die hier in Tübingen gut bekannt ist. leider vor allem dafür, dass sie Diskurse dogmatisch, polemisch und ohne Interesse an anderen Meinungen führt.

    Gut gemacht finde ich den Fake nicht, die Bundeswehr nutzt ein anderes Corporate Design und ist auch der deutschen Orthografie mächtig.

  17. @Stephan L.
    STIMMT ABSOLUT, was Sie sagen, war mir aber zu mühselig diese Details zu erläutern. Der Gesamtzusammenhang ist nämlich absolut nebensächlich für die POLITISCHE Zielrichtung der Aussage “ … stell Dir vor … und keiner geht hin …“ auf den Hoch-Zeiten der friedensbewegten Traumtänzer. (Nicht-ganz-fair-muss-aber-sein-Seelenbefreiung)!
    Also danke für die Richtigstellung, es lesen ja durchaus noch zusätzliche Geneigte mit.

  18. @Ungedienter „Die Wort-Bildmarke ist gemäß einem kurzen Onlinecheck urheberechtlich geschützt. Damit ist ein Belangen juristisch möglich.“:
    @Closius „[…], so daß die BW auf jeden Fall einen Unterlassungsanspruch aus dem Namensrecht hat. “

    So einfach ist das nicht. Es handelt sich hier schließlich um Satire. Urheberrecht, Markenrecht, Namensrecht, et cetera gelten nicht schrankenlos. Man kann hier nicht pauschal zu einem Ergebnis kommen, ohne zu prüfen,ob/welche Schranken greifen.

    Vielleicht muss man eines nochmal grundsätzlich sagen: Satire darf viel, weil die „Freiheit der Satire“ hohe Bedeutung hat für eine freie Gesellschaft.
    Bei Satire sollte man nicht immer gleich zuerst an Verbieten und Bestrafen denken, auch wenn man die Satire unsympathisch findet.

    Außerdem: Warum sollte sich die Bundeswehr an dieser Website überhaupt stören?

    Zum einen entspricht es dem von der Bundeswehr kommunizierten Selbstverständnis, dass sich Menschen kritisch mit ihr auseinandersetzen können sollen. Einer der Slogans aus der Werbekampagne der Bundeswehr ist: „Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst“.

    Zum anderen kann die Bundeswehr Aufmerksamkeit gebrauchen. Auch kritische Auseinandersetzung. Das allgemeine Desinteresse an allem rund um die Bundeswehr ist eines ihrer größen Probleme.

  19. @Klaus-Peter Kaikowsky

    Dazu bedienen sie sich aber unlauterer Methoden, Ghandhi war mit seiner Methode nicht gerade erfolglos.

  20. Nun ja, das Thema „VN“ ist voni den „Friedensbewegten“ in den letzten Jahren zunehmend kritisch betrachtet worden, wobei das eher mit der Rolle des VN-Sicherheitsrates zu tun hat, als mit den VN insgesamt als Organisation. Und natürlich spielt da der eine oder andere Skandal bei Einsätzen der VN eine gewichtige Rolle (Mißbrauch von Kindern durch Blauhelme z.Bsp.). Kern der Kritik ist dabei die zunehmende Militarisierung der humanitären „Seite“ der VN durch Beschlüsse des VN-SR wie z.Bsp. MINUSMA, und natürlich das Thema Mißbrauch von „Humanitären Interventionen“ wie z.Bsp. in Libyen.
    Da steckt also keine grundsätzliche Ablehnung der VN dahinter, sondern die Instrumentalisierung der VN für – sagen wir mal – machtpolitische Einzelinteressen von Mitgliedern des Sicherheitsrates. Man muß natürlich diese Kritik nicht teilen, sie ist aber imho nicht ganz ohne „Substanz“.

  21. @Klabautermann

    Hm, du musst es wissen, du warst ja beim UNIFIL-Einsatz dabei, der wg. deutscher Beteiligung eine Gefährdung für den Weltfrieden bedeutet, wie ich der Seite entnehme.

  22. @T.W.

    Na ja, ich „weß“ das nun auch nicht, nur weil ich bei UNIFIL mitgemischt habe – habe aber durchaus erlebt, dass die humanitären Anteile von UNIFIL nicht unbedingt auf die ungeteilte Sympatie in der libanesischen Bevölkerung getroffen sind, nicht zuletzt deswegen weil die eben vion blau Uniformierten ausgeführt wurden. Die (insbesondere weit links angesiedelten) deutschen Friedensbewegten neigen nunmal dazu jede Form von Beteiligung an „bewaffneten“ VN-Missionen radikal abzulehnen – grundsätzlich und/oder auch aus den von mir angesprochenen Gründen und dann verwenden die eben auch „Kentucky schreit ficken“-Argumente, um ihre Position zu vertreten.

  23. @Stefan Tegtmeier:

    Nicht nur die Seite vom Tag der Bundeswehr haben sie kopiert…..

    wobei die DRK Seite genau auf dem gleichen Server liegt, wie die Tag der Bw Seite (endil.de)

    Ein DNS reverse lookup bringt dann konsequenterweise auch verwandtes hervor:
    stoppt-den-waffenhandel.de
    http://www.freiburg.dfg-vk.de
    http://www.frieden-mitmachen.de
    bevor-du-unterschreibst.de
    etc…
    übrigens auch
    kein-tag-der-bundeswehr.de

  24. Die ärmeren VN-Truppensteller entsenden Kräfte regelmäßig aus rein finanziellen Interessen. Staatliches Söldnertum quasi. Davon profitiert die Staatskasse dieser Länder, aber auch einzelne Akteure, wie Kommandeure, verdienen dabei gut mit. Sollten besonders Verfechter des Staatsbürgers in Uniform, zu denen ich mich auch zähle, sehr kritisch sehen.

    (Vgl. z.B. http://www.heise.de/tp/artikel/47/47937/1.html)

  25. Wie geht das eigentlich konform, dass eine fast vollständig vom Staat finanzierte Organisation in solcher Weiße selbigen diffamiert?

  26. @QuiGon

    Nein, Weiße und andere Hautfarben haben damit wenig zu tun.

    (SCNR, you’ve asked for it.)

  27. @Georg:
    „Der kleine Unterschied in der echten und gefälschten Seite ist nur

    http:// gegenüber https://

    Und was ist mit dem Zusatz „-2016“? Ist doch ein etwas größerer Unterschied?

  28. @viele
    Lösen Sie sich bitte mal für einen Moment vom konkreten Anlass/Objekt und betrachten Sie Ihre Argumente biite mal grundsätzlicher unter der Frage: „Was dürfen Kunst, Satire und Persiflage?“

    Einer der Slogans aus der Werbekampagne der Bundeswehr ist: „Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst“. Wer so wirbt, lädt zu solchen Aktionen geradezu ein – da hat @ Ein Leser durchaus recht.

  29. Sieht so aus als sei die Seite nicht mehr erreichbar. Oder ist das nur bei mir so?

    @T.Wiegold
    Das habe ich wohl in der Tat verdient..

  30. @ONA

    Volle Zustimmung. Ich persönlich halte diese Seite für eine sehr clevere Form des „Spoonerismus“: Kentuky fried Chicken ?? Ne, ne, Kentucky schreit Ficken !
    Hoffentlich ist das BMVg nicht so „schlau“, einen „Erdogan“ daraus zu machen – einfach ruhig durch die Uniformhose atmen ;-)

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