Das Frauen-Symposium: Macht & Verantwortung

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Die deutsche Gruppe der Women in International Security (WIIS) hatte am Donnerstag zur Feier ihres zehnjährigen Bestehens zum Symposium Macht & Verantwortung in Berlin geladen. Für mich ein interessanter Lern-Termin, wenn auch leider einige (interessante) Reden dort unter Chatham House Rules gehalten wurden und deshalb erst mal nicht direkt in einen Blogeintrag münden… (aber bestimmt später in Geschichten).

Als Service für die Interessierten aber hier zwei Mitschnitte zum Nachhören:

Das Panel mit dem neugierig machenden Titel Erwartungen an deutsche Außen- und Sicherheitspolitik nach der Wahl mit der früheren (bis zur vergangenen Wahlperiode) FDP-Bundestagsabgeordneten und Verteidigungsexpertin Elke Hoff, der Politikwissenschaftlerin Helga Haftendorn und der Grünen-Bundestagsabgeordneten Franziska Brantner; moderiert von Deutschlandfunk-Chefredakteurin Birgit Wentzien

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und das Impulsstatement von Bundeswehr-Generalinspekteur Volker Wieker vor dem Panel We’ve come a long way? – Frauen und Sicherheitspolitik

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31 Kommentare zu „Das Frauen-Symposium: Macht & Verantwortung“

  • Kommentator   |   15. November 2013 - 9:20

    Elke Hoff …? Danke, reicht schon.
    Mit einer intellektuell NOCH „trüberen Tüte“ habe ich noch NIE in meinem Leben über Außen – und Sicherheitspolitik zu diskutieren versucht …

  • T.Wiegold   |   15. November 2013 - 9:34

    Oh, pardon. Ich hatte ja völlig unterschätzt, auf welche intellektuellen Höhenflüge schon die geradezu geniale Wahl des Nicks Kommentator hindeutet.

  • Kerveros   |   15. November 2013 - 9:54

    @T.W.

    Intelligenz und Kreativität stehen nicht unbedingt in direkter Relation zueinander – insofern zwar ein valider Punkt, jedoch mit dem falschen Hebel angesetzt ;)

    Mir ist die Gute Frau nur ob ihrer Selbstbeweihräucherung in der Abschiedsrede im Bundestag sehr negativ im Gedächtnis geblieben… da ich aber nie mit ihr persönlich diskutiert habe könnte ich den Punkt von ‚Kommentator‘ nicht werten.

    Ich gehe aber mal davon aus, dass Sie aus der persönlichen Erfahrung heraus mit häufigeren Kontakten als wahrscheinlich ‚Kommentator‘ diese hatte hier wiedersprechen wollen.

  • KeLaBe   |   15. November 2013 - 10:04

    Elke Hoff war sich ihrer Rolle als Abgeordnete immer voll bewusst und auch für den einen oder anderen entsprechend unbequem. Aber intellektuelle Tiefflüge konnte man ihr bestimmt nicht vorwerfen.

  • JPW   |   15. November 2013 - 10:04

    Die WIIS halte ich für einen der am besten vernetzten sicherheitspolitischen Zirkel.

    JPW

  • Günter von der Bundeswehr   |   15. November 2013 - 10:31

    Elke Hoff? Leider hat sich da nur das Bild mit dem Echtpelzmuff in AFG eingebrannt.

  • Minenjäger   |   15. November 2013 - 10:53

    @ JPW: D’accord! Man möchte sich wünschen, dass die vielen intellektuellen Kapazitäten, die bei WIIS.de versammelt sind, weiter in verantwortliche Spitzenpositionen aufsteigen und öffentlich stärker wahrgenommen werden – und Beachtung der Chatham House Rules, natürlich. Deshalb Dank an T.W. für die Wahrnehmung dieses Termins und die Berichterstattung.

  • schorsch   |   15. November 2013 - 11:02

    Zitat von Frau Hoffs Homepage:
    „Deutsche Streitkräfte sind traditionell Landstreitkräfte. Diesem Umstand ist unter anderem bei der Ausrüstung der Bundeswehr zukünftig vermehrt Rechnung zu tragen.“

  • SirLancelot   |   15. November 2013 - 11:58

    @schorsch

    wenn ich auch sonst nicht mit Frau Hoff übereinstimme: Ihr Zitat von der Hamepage macht Frau Hoff fast sympathisch… ;)

  • Wiener   |   15. November 2013 - 12:09

    Vielleicht ist mir das alles zu hoch und schon von meinem Geschlecht her kann ich nicht Mitglied bei „Frauen retten die Welt“ werden. Was bitte schön kann so geheim und gefährlich sein, dass es nicht an die Öffentlichkeit darf? Die Rede vom GI? Die Diskussionsbeiträge? Der Rest vom Fest? Kann ich mir nicht vorstellen. Aber ich bin ja auch nur ein Mann und vielleicht klärt mich ja mal jemand auf.

  • LTC007   |   15. November 2013 - 12:26

    mich tät schon interessieren, ob und wie dort gender-fragen diskutiert worden sind. ob da sicherheitspolitisch debattiert wurde, ist weniger spannend, die groko-vereinbarungen deuten ja eh auf aussitzen und vertagen der wirklichkeit hin.

    ps: es heisst chatham house rule, nicht rules

  • Spring-Brauner   |   15. November 2013 - 12:49

    @ Wiener: Hier geht es weniger um die Verschleierung „hochgeheimer“ und sicherheitsrelevante Inhalte. Die Chatham House Rule soll nur helfen, die Teilnehmer(innen!) in den Diskussionsphasen „frei weg“ sprechen zu lassen, ohne das sie befürchten müssen, dass ihr Beitrag in irgendeinem Sitzungsprotokoll namentlich zugeordnet auftaucht und ggf. unbequeme Fragen von irgendwo hervorruft oder ihnen anderweitig zum Nachteil gereicht.
    Konkret stünde dann dort [fiktiv!] sowas wie „Die Teilnehmerinnen diskutierte hinterfragten die Aussagen des GI kritisch“, aber eben nicht „Frau XY, Referentin des Think Tanks ABC, kritisierte…“ Vgl. auch TW’s Link im Artikel.

    BTW: Nach allem, was wir hier schon über Frau Hoff gehört haben, will ich mal die Gelegenheit nutzen, meinen Respekt für Frau Haftendorn kundzutun, die ich bei einigen Gelegenheiten „live“ erleben durfte: Die Dame ist mittlerweile (Wikipedia) 80 Jahre alt, und ih Wissen und vor allem ihre ungebrochene Aufmerksamkeit und Energie bei solchen Veranstaltungen sind wirklich beeindruckend.

  • Frank   |   15. November 2013 - 12:50

    „!Elke Hoff …? Danke, reicht schon.
    Mit einer intellektuell NOCH “trüberen Tüte” habe ich noch NIE in meinem Leben über Außen – und Sicherheitspolitik zu diskutieren versucht …“

    So ein Niveau hat dieser Blog nicht nötig,
    meiner Meinung nach.

  • Spring-Brauner   |   15. November 2013 - 12:54

    Nachtrag: muss heißen „diskutierten und hinterfragten“, ich war zu langsam für die Editier-Funktion…

  • Wiener   |   15. November 2013 - 13:45

    @Spring-Brauner: Was haben den die Teilnehmerinnen zu befürchten wenn sie zitiert werden? Das verstehe ich nicht. Kenne derartige Regularien von anderen Veranstaltungen nicht und schon gar nicht von Veranstaltungen mit dem GI oder anderen Veranstaltungen mit Sicherheitspolitischen Themen. Zudem lese das mit den Regeln heute zum ersten Mal. Mir kommt es so vor, als dass sich die Damen etwas zu wichtig nehmen. Zumindest auf die, welche ich persönlich aus diesem erlauchtem Kreis kenne.

  • Spring-Brauner   |   15. November 2013 - 14:29

    na, mal angenommen (um mal beim Beispiel „Mitarbeiter eines Think Tanks“ zu bleiben) der Raum ist voller Leute, deren Arbeitgeber sich als neutrale Akteure wissenschaftlicher Politikberatung definieren und auch so ihre Aufträge einwerben. Dann kann es trotzdem nötig sein, im Sinne einer fruchtbaren und auch mal kontroversen Diskussion eine wenig „Butter bei die Fische“ zu geben. Wenn dann alle Beiträge namentlich zugeordnet nach draussen dringen, wäre z.B. denkbar, dass eine Meinungsäußerung der Diskutanten als Parteiergreifung des jeweiligen Hauses verstanden werden kann, was sich, wenn es dumm läuft, dann negativ bei Reputation und Auftragslage des jeweiligen TTs bemerkbar macht.

    Um bei Diskussionen diese Sorge von den Anwesenden zu nehmen und sie zu reger Teilnahme zu ermuntern, wird eben am Anfang die Chatham House Rule ausgerufen. Ich habe allerdings durchaus den Eindruck, dass es sich mittlerweile als „guter Ton“ etabliert hat, bei jedweder Art von solchen Veranstaltungen diesen Hinweis zu geben, auch bei eher weniger kontroversen Anlässen.

    Ergo: Die Damen haben weder Cosmic Top Secret – Inhalte debattiert noch wollte sich damit jemand wichtig tun, alles normal gelaufen…

  • Sascha Stoltenow   |   15. November 2013 - 14:33

    Falls Ihr Euch fragt, ob es Tage gibt, an denen Thomas Wiegold sich fragt, ob es sich lohnt, das Blog zu machen – heute könnte so einer sein. Offenkundig reicht allein die Begriffspaarung Frau-Sicherheitspolitik aus, um Kommentartrolle von Welt Online hier herüber zu ziehen.

  • Kerveros   |   15. November 2013 - 14:56

    @Sascha Stoltenow:

    Also wenn T.W. sein Blog nur betreiben sollte, um die Wanderbewegungen von Welt-Online Diskutantentrollen zu dokumentieren, dann müsste meine Beitrag zum Projekt Straßenmusik direkt canceln… ;)

  • Hans   |   15. November 2013 - 15:43

    Ich hatte in dieser Woche auch mal wieder einem sipo Vortrag beigewohnt wo die Frauen doch (leider!) deutlich unterrepräsentiert waren, die wenigen mit denen ich später ins Gespräch kam waren jedoch sehr interessiert und hatten auch Ahnung.
    Von daher begrüße ich die Veranstaltung als solche wie auch den Bericht von Thomas Wiegold über diese.
    Die Chatham House Rule ist bei ähnlichen Veranstaltungen allgemein Standardund hat nichts mit Wichtigtuerei zu tun, sondern dient wie schon beschrieben dem offenen und ehrlichen Gespräch.
    Wer das nicht nachvollziehen kann sollte doch mal bitte in sich gehen und seinen Kommentator-Nick hier auf AG in „Nachname, Vorname, (Dienstgrad, Dienstposten / Beruf und Funktion)“ ändern ;)

  • ADLAS-Doe   |   15. November 2013 - 15:55

    10 Jahre! Herzlichen Glückwunsch an die WIIS-Damen! Das Lineup der Veranstaltung las sich schon toll, schön, dass die VA offenbar auch tatsächlich ein voller Erfolg war. Konnte leider selbst nicht hin, daher schön, dass zumindest Teile hier verfügbar sind.

    Weiter so, meine Damen!

  • KeLaBe   |   15. November 2013 - 16:04

    @ Hans

    Im Grundsatz haben Sie natürlich völlig Recht. Aber: Die Chatham House Rule (klingt ja auch gut!) macht offenbar auf so viele Veranstalter Eindruck, dass sie sich nach meinem Eindruck abzunutzen droht. Sinnvoll ist sie vor allem dann, wenn es sich um eine eher kleine Zahl an Teilnehmern, die sich alle gegenseitig kennen, und um ein richtig brisantes Thema handelt, bei dem man gerne Klartext redet und nicht so gerne zitiert werden möchte. All das scheint mir hier eher nicht der Fall gewesen zu sein (auch wenn ich da nur spekulieren kann).

    Letztlich ist das eine Entscheidung des Veranstalters, die ich im vorliegenden Fall für eher unglücklich halte. Und zwar deshalb: Die Rolle und Stimme der Frauen in der Sicherheitspolitik verdient vermehrt Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Denn – ohne jetzt eine pauschale Genderdebatte beginnen zu wollen – stellen wir uns doch mal vor, in der Weltpolitik, vor allem in den krisenanfälligen Regionen, würden sehr viel mehr Frauen als heute an den Schaltstellen der Macht sitzen. Dann sähe (wieder reine Spekulation!) wahrscheinlich doch vieles anders und insgesamt wohl auch friedlicher aus. (Man muss ja nicht gerade an lauter Iron Ladies denken.)

    Von daher wäre es gut gewesen, die WIIS-Veranstaltung so offen zu führen, dass auch über die (weiblichen) Diskussionsbeiträge berichtet werden dürfte. Verschlossene Türen unter dem Motto „women only“ bringen da wenig.

    Es sei denn – und hier spekuliere ich jetzt zum dritten Mal und damit viel zu oft – , einzelne Rednerinnen haben in ihren Heimatländern mit Repressalien zu rechnen. In diesem Fall vergessen Sie bitte alles oben Gesagte.

  • Westfale   |   15. November 2013 - 17:33

    Da verstecken sich die ganzen Frauen also. Im Einsatz sieht man sie ja leider eher selten…Über „Verantwortung“ spricht es sich aber allgemein glaubwürdiger, wenn man diese bereits selbst einmal übernommen und sich vom Studierzimmer in die Schlammzone herabgewagt hat. Vielleicht sollte man den parlierenden Damen über eine Infanteriequote einmal dazu die Gelegenheit geben.

  • Fussgaenger   |   15. November 2013 - 17:44

    Lieber Westfale, dann wünsche ich viel Spaß dabei, den Tausenden von „ungedienten“ Diskutanten, Sicherheitspolitikern, Industrievertretern, Verbandsmitgliedern (das „/innen“ habe ich aus Gründen der Lesbarkeit weggelassen), die sich für Sicherheitspolitik interessieren und dort engagieren, einen Trip in die „Schlammzone“ zu organisieren.

    Ich z.B. wäre (trotz abgeleistetem W10 in den 90ern) durchaus interessiert.

  • Westfale   |   15. November 2013 - 17:54

    @Fussgänger
    Es mag Einzelfälle geben, in denen jemand ohne jegliche militärische Erfahrung sich kompetent zu militärischen Fragen äußern kann. Von den WIIS-Funktionärinnen haben jedoch ganze Null Prozent militärische Erfahrung, wobei zivile Mitarbeit bei Bundeswehrmedien für mich hier nicht zählt.
    Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier also deutlich auseinander, wobei man mangelnde Erfahrung bei WIIS offenbar durch Küngelei mit Personen ausgleichen will, die den gleichen Mangel aufweisen. Jeder Soldat weiß, das man gedient haben muß um führen zu können, aber die Damen wollen lieber die bequeme Abkürzung direkt in die Chefetagen. Würden Männer sich so verhalten, wäre dies zumindest einmal einen kritischen Kommentar wert, aber bei Frauen gilt dies offenbar als so normal, daß Herr Stoltenow sich gegenüber Kritikern sogar in pauschalen „Troll“-Vorwürfen verrennt. Dabei gibt es durchaus mittlerweile einige Frauen die auch praktische Erfahrung in militärischen Fragen haben, aber die brauchen solche Vereine nicht, um erfolgreich zu sein.

  • KeLaBe   |   15. November 2013 - 18:00

    @ Sascha Stoltenow: „Falls Ihr Euch fragt, ob es Tage gibt, an denen Thomas Wiegold sich fragt, ob es sich lohnt, das Blog zu machen – heute könnte so einer sein.“

    Vermute ich auch.

  • T.Wiegold   |   15. November 2013 - 18:06

    @Westfale

    Wer Sicherheitspolitik mit Infanterie-Erfahrung gleichsetzt, hätte bei solchen Symposien auch wenig Spaß.

    @Sascha, @KeLaBe

    ;-)))

  • Westfale   |   15. November 2013 - 18:14

    @T. Wiegold
    Wenn Sie mir nach Ihrer Vorlage den kleinen Herrenwitz erlauben: Ein echter Infanterist würde angesichts der Teilnehmerzusammensetzung schon einen Weg finden, um auf solchen Veranstaltungen Spaß zu haben ;-)

  • Heiko Kamann   |   15. November 2013 - 18:15

    @ Westfale | 15. November 2013 – 17:54
    Sicherheitspolitik der Bundesregierung ist Sache von Parteien und Ministerien; schauen Sie sich mal die Zusammensetzung des Bundessicherheitsrates an … Merken Sie was? Der einzige (aktive) Soldat, der dort regelmäßig vorträgt (vortragen darf(!)) ist der GI.

  • Westfale   |   15. November 2013 - 18:24

    @Kamann
    Die Ergebnisse sind entsprechend.
    Einer der fähigsten Verteidigungspolitiker der vergangenen Jahre war ein Grüner, der sich selbst als Soldat in die Schlammzone begeben und auch nach seinem Dienst ständig dazugelernt und den Kontakt zur Truppe im Einsatz gesucht hat, weshalb er als einer der wenigen Abgeordneten wusste, wovon er redete. An ihm sollten sich nicht nur die Damen von WIIS ein Beispiel nehmen.

  • Heiko Kamann   |   15. November 2013 - 18:26

    Wiener | 15. November 2013 – 13:45
    „Zudem lese das mit den Regeln heute zum ersten Mal.“
    Es legt ja immer der Redner/Vortragende fest nach welchen Regeln seine Worte verwandt werden dürfen; nicht der Veranstalter!
    Wir kennen diese Regeln auch für die Journalisten die Mitglieder der Bundespressekonferenz sind:
    Zitat aus der Satzung der Bundespressekonferenz:
    “ § 16 (1) Die Mitteilungen auf den Pressekonferenzen erfolgen: unter 1. zu beliebiger Verwendung oder unter 2. zur Verwertung ohne Quelle und ohne Nennung des Auskunftsgebenden oder unter 3. vertraulich.

    (2) Die Auskunftsgebenden können erklären, wie ihre Mitteilungen behandelt werden sollen. Die Mitglieder des Vereins und die Teilnehmer der Konferenz sind an diese Erklärung über die Verwertung dieser Mitteilungen gebunden. Wird keine Erklärung abgegeben, so gilt das Material als beliebig verwendbar. Eine Verletzung dieser Regeln über die Verwertung der Mitteilungen kann den Ausschluss aus dem Verein oder die Rücknahme der Zulassung als Ständiger Gast zur Folge haben.

  • T.Wiegold   |   15. November 2013 - 18:54

    Es macht wirklich keinen Spaß heute. 30 Kommentare und, so ich es nicht übersehen habe, nicht einer zum Inhalt – oder ist Audio-Dateien anhören zu mühsam?

    Ich mach‘ die Kommentare zu diesem Thread zu, das ist mir zu blöd.