Drehflügler unter sich

Zwei Drefhflügler der Bundeswehr, die kaum unterschiedlicher sein könnten…

Die „Mikroaufklärungsdrohne für den Ortsbereich“ (MIKADO) des Heeres vor einem CH53 (noch) des Heeres auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung bei Berlin (Foto: Bundeswehr/Schulze via flickr unter CC-BY-ND-Lizenz)

 

22 Gedanken zu „Drehflügler unter sich

  1. Auf der ILA war am Dienstag die offizielle Übergabe, aber Gerüchte lassen heute verkünden, dass die Sache nicht läuft wie geplant.

  2. gabs da nichtmal die latrinenparole das der luftwaffe, nach eingehender prüfung, die dinger im unterhalt viel zu teuer sind?

  3. @andreas

    Ja,so ist es wenn man von Flugplatz zu Flugplatz fliegt! Da gibt es fast keine Möglichkeit sich teurer durch die Luft zu bewegen!

  4. Bei dem Transfer der CH-53 zu Luftwaffe ging es doch in erster Linie darum, den Luftwaffenstützpunkt Holzdorf zu sichern. Die Verlegung 3 Schulungs und 9 normalen CH-53 kann man auch nicht anders erklären. Ohne Transfer dürften die NH90 in Holzdorf bleiben, und vielleicht kommen auch ein paar wenige LUHneu hinzu.

  5. @Ben: Aber die SOF-LUH dürften doch – wenn überhaupt solche bei der Luftwaffe ankommen – gemäß SOF- und PR-Auftrag laut SOLL-Org des zukünftigen HSG 64 und gemäß ehemaliger STAN des Rgt 25, dann in die erste Staffel bzw. zum SOF-Element gehören? Oder benötigt auch die LW in Holzdorf „Generalstaxis“, wie auch das Heer auf solche „Synergien“ beim LUH reflektiert?

  6. Die 15 SOF-LUH für die Spezialkräfte von Heer, Luftwaffe und Marine sollen zur Luftwaffe ins HSG 64 nach Laupheim in die „neue-alte SOF-PR-Staffel“ gehen:

    Dies auch laut http://www.ch53blog.com/ : „Es verdichtet sich, dass es beim LUH konkreter wird und dass sich die Inspekteure _g_e_e_i_n_i_g_t_. haben und diese Fähigkeit zukünftig _g_e_m_e_i_n_s_a_m_ mit dem SOF-Element CH-53 bei der Luftwaffe verortet wird.“

    Laut einem Schreiben an einen MdB galt zunächst ja laut BMVg: „Durch den Generalinspekteur der Bundeswehr war eine Untersuchung der Hubschrauber im Gesamtzusammenhang angewiesen worden. Bereits vorliegende Zwischenergebnisse deuten auf mögliche Synergieeffekte eines LUH im Zusammenhang mit Hubschraubern für andere Aufgaben hin. Eine isolierte Entscheidung über die Beschaffung eines LUH vor Vorliegen der Ergebnisse der o.a. Untersuchung sollte jedenfalls, schon unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten, vermieden werden.“

    Jetzt kann man wohl dem SOF-Element beim zukünftigen HSG 64 in Laupheim, dessen Personal und den Spezialkräften von Heer, Luftwaffe und Marine nur noch gratulieren und die Chancen, dass es dann fünfzehn „echte SOF-LUH“ werden und keine „Homeland LUH“, dürften damit auch steigen.

    Hinzukommt die Hoffnung, dass die Luftwaffe auf ihre „SOF- und PR- sowie noch HFlg-Kameraden“ des Rgt 25 in Laupheim hört und – auch unter (nur) Mitzeichnung von der Marine und Heer – dann vielleicht das „SOF“ größer und das „LUH“ kleiner schreibt, als bislang das Heer, ob der „Synergieeffekte“ wie „Generalstaxi, Kleintransporter, Kurierflüge, etc.“ und vielleicht auch das BMVg zur Einsicht in einen „echten SOF-LUH“ sowie weniger in Kompensationsgeschäfte findet?

  7. @Vtg-Amtmann:
    Und wann wird gekauft? Am St. Nimmerleins-Tag?
    ich bleibe dabei: Der Apparat will keinen wirklichen SOF LUH und sitz das entweder aus oder biegt es um auf einen LUH.

  8. @Memoria: Die Gefahr des „Aussitzens“ sehe ich wie gesagt weniger, denn „Gelb“ wird sich ums politische Überleben kämpfend, nicht von „Rot“ – als zukünftige Soldatenpartei – die Butter vom Brot stehlen lassen. Damit wird zum SOF-LUH die „AFG-Mandatsfrage“ und ergo die „Koalitionsfrage“ gestelt werden. Da bin ichn mir bei Frau Hoff und deren „Ghost-Writter“ ziemlich sicher.

    Die Gefahr des „Umbiegens auf einen reinen LUH“ sehe ich aber ebenfalls als immens und noch dazu als von den USA mit der rein wirtschaftspolitischen Entscheidung für den „Homeland-Helicopter“ LUH 72A-Lakota als hervorragend seitens EADS NA mulitipliziert an, speziell gegenüber fachlichen „Nicht-Insidern“!

    Ergo wird das Durchsetzungsvermögen der Bedarfsträger (Spezialkräfte des Heeres, der Luftwaffe und der Marine sowie des originäre Betreibers, des HSG 64 und dessen SOF-PR-Elements in Laupheim sowie dessen CSAR-Spezialisten in Holzdorf (man denke hierbei bitte auch an den verbundenen Einsatz (joint and combined) der drei Teilstreitkräfte und wiederum deren SOF-Kräfte) gefragt sein.

    Und wenn die Jungs clever sind, reduzieren sich diese auf knallharte „Dimensions-, Performance- (vor allem „Hot & High“) und Synergie-Parameter“. Und unter „Synergien“ meine ich nicht die Eignung als „z.B.V.-Hubschrauber“, sondern als „Off the Shelf“ was den Typ, dessen Verfügbarkeit, dessen Systemkosten, dessen Rüstsätze, die Gesamt- Variabilität, die Summe der Nutzwerte, deren Bewährtheit im Einsatz, deren Zulassungssituation nach „MAWA, NATO-mil AQUAP & NATO mil. Spec.“ anbetrifft. Und wenn dann noch ein paar „Goodies“, wie völlig unproblematische Luftverlastbarkeit, beste Ferry-Eigenschaften im Langstreckenflug und optimale Navalisierung hinzukommen (hier im Detail noch nicht spruchreif), um so besser.

    Aber dann hätten wir ja einen SOF-LUH, welcher im Kleinen mehr kann als UH-TIGER und NH90 zusammen (im Großen wollen). Kann und darf das überhaupt sein?

  9. Hier näheres zu den letzten Erleuchtungen des BMVg zum LUH:
    http://www.morgenlage.de/ksk-hubschrauber-nicht-vor-2016/

    Was in der Debatte laufend vergessen wird: Humans are more important than equipment.

    Mit der materiellen und personellen Zerschlagung des SOF Air-Elementes zum 31.12.2012 geht enormes Wissen verloren.,

    Das ganze Ding sollte man jedem neunmal klugen Generalstabsoffizier und General um die Ohren hauen, wenn es wieder mal heißt „ist halt nicht politisch gewollt“.

    Diese Sache ist politisch sehr gewollt, aber getan wird trotzdem nichts.
    Auch demokratietheoretisch interessant wie das BMVg versucht gegen den erklärten Willen des Parlamentes zu handeln. Mal schauen, ob die hohen Herren damit durchkommen.

    In frühreren Jahren gab es bei solchem Verhalten qualifizierte Sperren im EPl. 14.
    Da war dann schnell Schluß mit lustig.

  10. Zitat aus Morgenlage, hier ‚Thread- KSK: Hubschrauber nicht vor 2016, Ergänzung zum Leitartikel’:
    „Und siehe da, im Ergebnis werden zwei Hubschraubermuster für „grundsätzlich geeignet gehalten“, die Verteidigungsexperten schon lange für die Spezialkräfte empfehlen, weil sie am Markt verfügbar, operationell erprobt und bewährt sind: Die EC 645 T2 von Eurocopter (Deutschland) und die AW109 von AugustaWestland (Italien/GB). …. Aus Berlin wurde ich darauf hingewiesen, dass ALLE 15 Hubschrauber „vollumfänglich“ ab 2016 verfügbar sein sollen. Die ersten Maschinen könnten jedoch schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres (vermutlich in der Luftwaffe, was einmal mehr die Heeresflieger als Affront empfinden dürften) für den Spezialkräfteeinsatz fliegen. …“ (Zitatende)

    Im Gegensatz zum unbewaffneten ECNA UH-72A Lakota bzw. EC 645 T1 ist ein bewaffneter EC 645 T2 derzeit mangels EASA-TCDS noch „Photoshop“ bzw. „Mockup“ und dürfte weder in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres marktverfügbar, geschweige denn „operationell erprobt und bewährt“ sowie nach MAWA-Kriterien (European Military Joint Airworthiness Authority), NATO-mil AQUAP & NATO mil. Spec., etc. militärisch vor 2015 zugelassen sein. Wobei 2015 als ein „sehr sportlicher“ Zeitrahmen erscheint, da erst einmal die ca. 50 Bestellungen – vorwiegend von Luftrettungsorganisationen – für den zivilen EC 145 T2 abzuarbeiten sind.

    In der Summe der Nutzwerte – wenn auch in den einzelnen Nutzwerten stark unterschiedlich – dürfte zwar der unproblematisch marktverfügbare und in einer Vielfalt an Rüstsatzvarianten mit dem A 109 CM seit 1977 längst bewährte und erprobte AW 109 LUH zum EC 645 T1 gleichwertig, aber gegenüber dem EC 645 T2 unterlegen sein. Genau hier zeigt sich augenfällig, dass die IAGFA offenbar keine detaillierte Marktkenntnis hat und auch unter dem Aspekt „Kompensationsgeschäft“ sehr stark auf den noch in relativ weiter Zukunft liegenden EC 645 T2 absolut fixiert zu sein scheint.

    Hinzukommt, dass die Masse der für einen SOF-LUH bereitzustellenden Gelder – egal ob nun Kauflösung- oder Lease & Sale-Back-Lösung – nicht in die Anschaffung der 15 Hubschrauber fließen werden, sondern per „power on the hour“ in den BWI-Vertrag (10 Jahre Bereitstellungs- Wartungs- und Instandsetzungsvertrag mit wahrscheinlicher Preisanpassung nach 5 Jahren, wie beim zukünftige BSHS ebenfalls vorgegeben und beim SHS EC 135 T1 sowie auch beim ECNA UH-72A Lakota durch Sikorsky längst realisiert).

    Entsprechend wird ein Deutsches Industriekonsortium (bestehend aus div. LTB(en), CAMO(s), Entwicklungs- und Hersteller-Betrieben) den SOF-LUH samt BWI-Vertrag anbieten und AgustaWestland, PWC sowie die UNICREDIT-Group hinter sich wissen. Gleiches gilt auch für eine Vielzahl an weiteren Herstellern und Zulieferern für die erforderlichen Rüstsätze und Modifikationen des geforderten SOF-LUH. Denn auch diese Komponenten wollen bewährt und erprobt, integriert, zugelassen, optimiert sowie auf Dauer gewartet, instand gehalten und versorgt sein.

    Hinzukommt, dass dieses Industriekonsortium _n_i_c_h_t_ den AW 109 LUH anbieten wird, sondern den längst in der kommerziellen bzw. professionellen und teils auch bereits in der paramilitärischen und militärischen Luftfahrt bewährten AW 109 SP ’GrandNew’ bzw. ‚daVinci’ (wie u.a. von der REGA im Hochgebirge betrieben).

    Einerseits sehr wohl wissend, welche „Welten“ zwischen den beiden Typen AW 109 LUH und AW 109 SP liegen, hinsichtlich nahezu wettbewerbsloser Flugleistungen samt Payloads, idealer vergrößerter Kabinenvolumen und Kabinenbreite, damit deutlich verbesserter Ergonomie (Z.B. extrem große Schiebetüren – Motto: „Schnell rein, schnell raus“) sowie mit hervorragender Luftverlastbarkeit und mit bester Eignung für Ferry-, Bereitstellungs- und Langstreckenflüge, damit auch Überlegenheiten des AW 109 SP gegenüber dem zukünftigen EC 645 T2 längst gegeben sind.

    Andererseits ebenso wissend, auf welche Kompatibilitäten zum äußerlich nahezu „zellengleichen“ AW 109 LUH bzw. AW 109 N und damit auf seit Jahrzehnten bewährte sowie fortlaufend optimierte Rüstsätze und einsatzspezifizierte Modifikationen problemlos beim AW 109 SP als SOF-LUH zurückgegriffen werden kann.

    Ergo sollte sich die IAGFA vielleicht einmal die Frage stellen: Gibt es denn überhaupt schon einen (Deutschen) EC 645 T2, welcher in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres bei der Luftwaffe mit den ersten Maschinen für den Spezialkräfteeinsatz fliegen könnte und mit allen 15 Hubschrauber „vollumfänglich“ ab 2016 für die Truppe verfügbar sein soll? Oder will man etwa zwecks „Kompensation für die Minderabnahmen bei UH-TIGER- und NH90“ deren bekannte und bittere Spielchen die nächsten Jahre wiederholen und mit „Photoshop-“ bzw. „Mockup-Lösungen“ das Fliegen durchführen bzw. abwarten?

  11. @T.W.:
    Nach meinem Eindruck handelt es sich um einen neueren Sachstand, da bereits die 2 Hubschraubermodelle der Endauswahl benannt werden.

  12. @Vtg-Amtmann

    Die Frage ist, ob die Bw ein Bewaffnetes LUH haben will. Kostet ja richtig extra Kohle und ist nicht gerade Risikoarm. Das mit der Bewaffnung der EC-135 ist ja bisher auch nicht gelaufen. Bei den Budgetverantwortlichen dürfte die Bewaffnung nicht gerade auf Gegenliebe stoßen.

    Soweit ich das erblicken konnte, wurde im Haushalt 2013 bisher keine Mittel für ein LUHneu bereitgestellt. Auf die Schnelle dürfte man nur ein LUHneu beschaffen, indem man Mittel für NH90/UH Tiger umschichtet. Das dürfte den Haus- und Hoflieferant einen noch größeren Vorteil verschaffen. Wird aber wohl eh erst Aktuell, wenn die EADS BAE Fusion gescheitert ist. Kann also noch dauern.

  13. @T.W. & @Memoria: Völlig neu am Sachstand bzw. der vermeintlichen Endauswahl eines SOF-LUH gemäß Deutscher Bundestag Drucksache 17/7125 (http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/071/1707125.pdf), hier Zitat:

    „Daher werden an den Hubschrauber besondere Anforderungen gestellt: ein „Light Utility Helicopter“ muss vielseitig z. B. im Rahmen der Aufklärung, der Feuerunterstützung, im Transport von Innen- und Außenlasten und im Truppentransport einsetzbar sein. Mit einer kleinen Silhouette, einer hohen Agilität sowie geringer Geräuschentwicklung muss er über eine sehr gute Navigationsanlage verfügen und voll nachtkampf- und nachttiefflugfähig sein. Geringe Ausmaße und eine hervorragende Landeübersicht befähigen ihn zum Einsatz auch in urbanem Gelände. Eine hohe Verfügbarkeit und eine Befähigung zum Einsatz in Regionen mit besonderen geografischen und klimatischen Bedingungen runden das Profil des LUH ab.“

    ist bereits,

    dass unter der zwangsläufigen Voraussetzung „Hubschrauber und BWI-Vertrag aus ein und der selben (Deutschen) Hand“, einerseits ein HS-Typ eines offenbar und längst angesprochenen Anbieters konkret benannt wird, welcher weder erprobt und bewährt, noch zivil und militärisch zugelassen und b.a.w. auch noch nicht marktverfügbar ist, und andererseits ein zweiter HS-Typ als Wettbewerber offenbar festgelegt wird, ohne das (Deutsche) Anbieterkonsortium überhaupt gefragt zu haben.

    Na denn freuen wir uns auf den RFO für das beschleunigte nicht-öffentliche Verhandlungs- verfahren, wenn denn die ersten Vögel tatsächlich ab Mitte nächsten Jahres fliegen sollen (sollten)!?

  14. @VtgAmtmann

    sorry, aber das ist doch alles Blödsinn ! Seit wann stellt das Parlament einen Initiativantrag mit solch detaillierten Spezifikationen, die letztendlich auf eine Eierlendewollmilchsau herauslaufen. Damit konterkariert sich doch diese sogenannte Beschaffungsforderung des Verteidigungsausschusses selbst !

  15. @klabautermann: Tunlichst und aus sehr guten sowie gebotenen Gründen wurde meinerseits keine unmittelbare Wertung zur Bundestag Drucksache 17/7125 (http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/071/1707125.pdf) abgegeben.

    Allerdings darf davon ausgegangen werden, dass die vom Haushaltsausschuss benannten detaillierten Spezifikationen inhaltlich voll den zugrundeliegenden nichtöffentlichen Beschluß des Verteidigungsausschusses wiedergeben. Selbiger dürfte wiederum auf den Inhalten der Initiativen derjenigen Bundestags-Fraktionen und deren Arbeitsgruppen Verteidigung basieren, welche den Beschluß getragen haben. Und deren göttlichen Eingebungen dürften vom Erzengel Aloysius stammen, welcher kurz zuvor als Wehrübender bei den originären Bedarfsträgern war und die „Forderungen der kämpfenden Truppe“ überbracht hat. So ist das eben mal, wenn jahrelang militärische Initiativen offenbar ignoriert wurden.

    P.S.: Der Erzengel Aloysius unterliegt übrigens nicht dem SG.

  16. @klabautermann: „… HERR, WIRF HIRN VOM HIMMEL!“

    … und einer der möglichen Anbieter rief sofort, das können wir selbstverständlich Alles (… demnächst …). Schwupps war dessen zukünftiger Vogel gleich mehrfach in der PPT-Präsentation eines „vortragenden Rats“ der ersten IAGFA-Sitzung zum SOF-LUH zu sehen. So ein ähnlicher „Alleskönner“ wurde auch schon einmal in 2010 als einziger BSHS angeboten und prompt musste das Beschaffungsverfahren wegen „unwirtschaftlichen Ergebnis“ aufgehoben werden und es steht immernoch dessen Neuauflage aus.

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