Weiter „spielerischer Umgang mit Waffen“?
Zu den drei Bundeswehr-Vorfällen, die in den vergangenen zwei Wochen für Aufregung gesorgt haben, gehörte auch ein Unfall nach vermutlich leichtfertigem Umgang mit Waffen: Ein Soldat starb im OP North in Baghlan in Nordafghanistan an einer Schussverletzung – der Schuss hatte sich aus der Pistole eines Kameraden gelöst. Wohl nicht, wie es zuerst hieß, beim Waffenreinigen. Sondern als der Kamerad mit der Pistole herumspielte. Ob das ein Einzelfall war, ist zunehmend fraglich: heute unterrichtete Verteidigungs-Staatssekretär Rüdiger Wolf in einer Telefon-Schaltkonferenz
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