Technik-Ausfall beim VIP-Airbus: Kanzlerin gestrandet trotz Ersatzmaschine (Nachtrag: BPK)

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Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am (gestrigen) Donnerstagabend auf dem Flug zum G20-Gipfel in Buenos Aires in Köln gestrandet – weil die Technik des VIP-Airbus der Flugbereitschaft während des Fluges streikte und eine Ersatzmaschine zwar vorhanden war, dann aber nicht eingesetzt werden konnte. weiterlesen

Technische Probleme: Merkel-Airbus auf dem Flug zu G20 muss umdrehen (Update)

Die Bundeswehrmaschine, mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum G20-Gipfel nach Buenos Aires reisen wollte, musste am (heutigen) Donnerstagabend wegen technischer Probleme den Flug abbrechen und in Köln landen. Ein Sprecher der Luftwaffe bestätigte, dass der Airbus A340 Konrad Adenauer der Flugbereitschaft wegen Problemen mit der Funkanlage umdrehen musste. weiterlesen

Dokumentation: Merkel zur Situation der Ukraine

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am (heutigen) Donnerstag in einer Rede vor dem Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforum in Berlin zur aktuellen Lage nach der jüngsten Eskalation zwischen Russland und der Ukraine Stellung genommen. Unter anderem kündigte sie an, beim G20-Gipfel in Buenos Aires das Thema gegenüber Russlands Präsident Wladimir Putin anzusprechen.

Zur Dokumentation die Passage aus Merkels Rede:

Jetzt reden wir sozusagen heute, hier über ein Land, das einen schwierigen Reformweg geht. Aber das ist ja nicht alles. Das ist schon schwierig genug, und gerade bei der Bekämpfung der Korruption sind wir natürlich noch nicht am Ende angelangt. Aber parallel spielt sich ja immer noch einmal eine andere Welt ab, und das ist die Welt der Ostukraine, das sind die täglichen Verletzungen des Waffenstillstandes, das ist die Tatsache, dass fast jeden Tag ein Soldat sein Leben verliert, und das ist jetzt in der Addition auch noch das Problem des Asowschen Meeres. Sie müssen sich das aus deutscher Perspektive vorstellen – nicht nur, dass Sie eine ganz schwierige wirtschaftliche Phase haben, wie wir das ja zum Beispiel auch in Zeiten der deutschen Einheit aus den neuen Bundesländern kennen, wo Menschen arbeitslos werden, wo sie nicht gleich wieder irgendwo anfangen können, wo alles neu aufgebaut werden muss, sondern daneben gibt es immer die Angst um den Frieden und die Angst vor weiteren Aggressionen. weiterlesen

Offizielle Planung: 198.500 aktive Soldaten bis 2025

Die Bundeswehr soll bis zum Jahr 2025 auf eine Planungsgröße von 203.000 Soldaten und 66.000 zivilen Beschäftigten aufwachsen. In diesen Zahlen sind allerdings, das ist öffentlich vielleicht nicht so bewusst, 198.500 aktive Soldatinnen und Soldaten und 4.500 Reservistenstellen enthalten.

Die neuen Planungsgrößen beschloss das so genannte Personalboard des Verteidigungsministeriums am (gestrigen) Mittwochabend:

Am 28. November hat Bundesministerin Ursula von der Leyen im Leitungsboard Personal die Planung des weiteren Aufwuchses der Bundeswehr bis 2025 gebilligt. Gegenüber den Prognosen für 2024 sieht diese den Bedarf für rund 5.000 zusätzliche Dienstposten für Soldatinnen und Soldaten vor, darunter 1.000 Stellen für Reservistendienst Leistende sowie rund 4.600 Haushaltsstellen für zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit wird die Bundeswehr perspektivisch bis 2025 auf insgesamt rund 203.000 Soldatinnen und Soldaten und rund 66.000 zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeplant.

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Sicherheitshalber – der Podcast, ein Spezial: Außen-Blick auf Deutschland und das Buzzword Europa-Armee

Sicherheitshalber, der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt: Eigentlich wäre jetzt Folge 7 dran, aber wir schieben ein Spezial ein: Am Rande des Berlin Foreign Policy Forums der Körber-Stiftung haben wir am 27. November 2018 zwei Gäste in die Aufzeichnung geholt.

Die Sicherheitshalber-Crew Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations (ECFR), Carlo Masala und Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München und ich sprachen mit Eric Gujer, dem Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), und Jana Puglierin, Leiterin des Europaprogramms bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) über die Außenansicht des aktuellen Wandels der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie über die Debatte rund um das Buzzword Europäische Armee. weiterlesen

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