Warten, bitte

Augen geradeaus! muss heute abend in den technischen Dienst, deshalb ruht hier der Betrieb bis morgen ohnehin – aber ich gebe zu: Ich nutze diese Gelegenheit gerne zu einer (wenn auch kurzen) Auszeit für die Kommentare.

Gerade beim Thema Franco A./Rechtsextremismus/Traditionsverständnis dreht sich inzwischen das Meiste nur noch im Kreise, abgehangene alte Behauptungen müssen mal wieder hochgezogen werden, und sachlich/inhaltlich gibt es kaum Neues.

Wir nutzen das mal zum Abkühlen. Und einige Kommentatoren denken bitte mal drüber nach, ob sie ihre Aussagen der vergangenen zwei Wochen zum x-ten Male recyclen müssen. Danke.

F35 für die Luftwaffe? Noch wird nix bestellt

Bei denen, die sich fürs fliegende Gerät interessieren, hat heute eine Reuters-Meldung (und ihre deutschen Varianten) für Aufregung gesorgt: Denkt die Bundeswehr jetzt darüber nach, die High-Tech-Kampfflugzeuge F35 aus den USA zu bestellen?

Erst mal aus der Originalmeldung:

The German Air Force this month sent the U.S. military a written request for classified data on the Lockheed Martin Corp (LMT.N) F-35 fighter jet as it gears up to replace its current fleet of fighter jets from 2025 to 2035. weiterlesen

Fall Franco A.: Jetzt Disziplinarverfahren gegen Vorgesetzte

Im Fall des Bundeswehr-Oberleutnants Franco A., der sich parallel zu seinem Dienst in den Streitkräften als syrischer Flüchtling ausgab und nach Ermittlungen der Bundesanwaltschaft rechtsterroristisch motivierte Anschläge plante, gibt es nun Disziplinarverfahren gegen Vorgesetzte. Das Verteidigungsministerium bestätigte lediglich die Einleitung von Verfahren; nach Meldungen von tagesschau.de und Spiegel Online richten sie sich gegen den Amtschef des Streitkräfteamtes, Generalmajor Werner Weisenburger, und den Rechtsberater des Amtes.

Hintergrund ist der Umgang der Behörde mit der Masterarbeit von Franco A. an der französischen Militärakademie Saint-Cyr im Jahr 2014. weiterlesen

Hauptgefreiter stirbt nach Manöverunfall mit Panzerfaust (Nachtrag)

Erstmals seit mehr als zehn Jahren ist ein Bundeswehrsoldat beim Waffentraining während einer Übung ums Leben gekommen. Ein 22-jähriger Hauptgefreiter der 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 212 aus Augustdorf starb am (gestrigen) Dienstag beim Panzerfaustschießen auf dem Übungsplatz Wildflecken. weiterlesen