Eine App für die Artillerie? Keine gute Idee (mit Nachtrag 3.1.2017)

Afghan National Army soldiers fire a 122mm Howitzer 2A18 (D-30)

Es klingt vielleicht wie eine gute Idee: Um im Einsatz der betagten 122mm-Haubitzen vom Typ D-30 aus sowjetischer Produktion die Nutzungsgeschwindigkeit drastisch zu steigern, griff die ukrainische Armee auf eine App für Android-Smartphones zurück. Die mobilen Telefone mit ihren GPS-Empfängern lieferten umgehend den Standort des Geschützes und ermöglichten damit eine schnellere Einrichtung und Feuergeschwindigkeit. Dumm nur: Die GPS-Daten der gehackten App gingen zeitgleich an den russischen Militärgeheimdienst GRU – und der gab sie an die pro-russischen Rebellen in der Ostukraine weiter. Die dann genau wussten, wo die Geschütze ihrer Gegner stehen.

So schildert es jedenfalls die US-Internet-Sicherheitsfirma CrowdStrike: weiterlesen

Jetzt sieben A400M bei der Luftwaffe (KORREKTUR)

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Zum Jahresende hat die Bundeswehr sieben der neuen Transportflugzeuge vom Typ Airbus A400M in ihrem Bestand. Die siebte Maschine mit der Kennung 54+06 landete am (gestrigen) Mittwochabend beim Lufttransportgeschwader 62 auf dem Fliegerhorst Wunstorf, wie die Luftwaffe am Donnerstag mitteilte. Für dieses Jahr ist kein weiteres Flugzeug vorgesehen. weiterlesen