NATO (& Bundeswehr): Robust und einsatzbereit ins Baltikum

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In diesen Tagen der mitunter etwas gereizten Debatte über das Verhältnis der NATO zu Russland und die Planungen der Allianz für mehr sichtbare Präsenz an der Ostflanke des Bündnisses muss man wohl mit den Begrifflichkeiten etwas vorsichtiger umgehen (nicht zuletzt auch in meiner Branche, dem Journalismus). Deshalb vorbeugend ein Hinweis zu Aussagen des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg am (heutigen) Montag, die die Kollegen von AFP schon zu einer Breaking News gebracht haben:

Die genaue Formulierung Stoltenbergs laut NATO:

We will agree to deploy by rotation four robust multinational battalions in the Baltic states and in Poland

und zur Einordnung:

Die NATO wird, das ist schon länger bekannt, voraussichtlich auf dem Gipfel in Warschau im Juli beschließen, je ein Bataillon mit Kampftruppen in die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie nach Polen zu entsenden. Die zwischen 800 und 1.200 Mann (und Frau) starken Einheiten werden für eine begrenzte Zeit dort anwesend sein und gemeinsam mit den Truppen des Gastlandes üben; dann ziehen sie mit ihrem gesamten Material ab und werden durch andere Einheiten ersetzt. Enhanced Forward Presence, verstärkte vorgeschobene Präsenz, heißt das im NATO-Sprech: Damit soll diesen vier Staaten der Rücken gestärkt werden.

Der Rahmen für die vier Bataillone wird von Deutschland, den USA, Großbritannien und vermutlich Kanada gestellt. Die Bundeswehr übernimmt die Führung des Bataillons in Litauen und wird dabei bis zur Hälfte, also maximal 600 Soldaten, dieses Bataillons stellen, das dann mit Truppen aus anderen NATO-Staaten aufgefüllt wird.

Und natürlich werden diese Bataillone robust und combat ready sein. Mit den Worten des deutschen Heeresinspekteurs Jörg Vollmer: Geplant ist ein einsatzbereiter Gefechtsverband, der dann auch übt.

Dass die Truppen einsatz- und kampfbereit sein sollen, sagt etwas über ihren Ausbildungs- und Ausrüstungsstand aus – aber bedeutet nun nicht, dass sie die erste Welle eines Angriffs auf Russland sein sollen. Was – mal ungeachtet der politischen Lage – angesichts der militärischen Größenordnungen auf beiden Seiten der Grenze der vier Länder auch ziemlich größenwahnsinnig wäre.

Aber es wäre auch ziemlich unsinnig, möglichst noch nicht ausgebildete und schlecht ausgerüstete Einheiten dort hinzuschicken… Mit anderen Worten: Die absehbare Debatte, warum die NATO (und Deutschland) robuste und einsatzbereite Truppenteile zur Rückversicherung der östlichen Mitgliedsstaaten losschicken, wird vermutlich in eine ziemlich unsinnige Richtung laufen. Aber ich wollte schon mal drauf hingewiesen haben, wie man diese Bewertung der Bataillone auf Faktenbasis einordnen sollte.

Nachtrag: Ein paar Aussagen zu diesem Thema aus dem Transkript der Pressekonferenz des NATO-Generalsekretärs (die man vielleicht noch mal brauchen kann):

First, we will bolster our deterrence and defence across the Alliance against threats from any direction.
In February, we agreed to enhance our forward presence in the eastern part of the Alliance. We are now discussing the size, the scope and the composition of that force. Based on the advice of our military planners, we will agree to deploy by rotation four robust multinational battalions in the Baltic states and in Poland. This will send a clear signal that NATO stands ready to defend any Ally. 
But of course, our defence and deterrence does not rely on just four battalions. These are part of a much bigger shift in our posture, in response to the challenges we face.
We have tripled the size of the NATO Response Force, to 40,000 troops. We have put a new Spearhead Force at its core. Around 5,000 troops ready to move within days. And we have set up 8 new small headquarters in the eastern part of our Alliance, to coordinate planning, exercises, and reinforcements.  
There will also be more pre-positioned equipment and supplies.All together this strikes the right balance between a greater ability to reinforce, and a boost to our forward presence.

(…)

NATO conducts strong air policing in the Baltic Sea region already and allies are committed to continuing to do so and allies contribute forces planes to the Baltic air policing mission. We are constantly assessing the requirements for this mission, we are constantly assessing how we can make sure that our presence in the Baltic region is the best possible presence and we are also at this meeting actually going to take decisions which is increasing our presence in the Baltic region with a more forward presence of NATO troops. We will have a robust battalion, multi-national battalion in each of the Baltic countries. So NATO allies are committed to the air policing mission, we provide the necessary forces, capabilities and we will constantly assess the requirements for the mission into the future.

(…)

The NATO, the multi-national robust battalions which we are going to have on a rotational basis in the three Baltic countries and Poland will be under NATO command. And, and they will not then be under national command so they will be under NATO command and we are also as I say strengthening our command related to these forces. We have, we’re in the process of making the, both the multi-national headquarters, divisional headquarters northeast and also the multi-national headquarters southeast for both of them the core headquarters in northeast and the divisional headquarters southeast are both part of this command which we need to also command the multi-national presence of NATO forces in both the southeast part of Europe but also the northeast part of Europe.

(Archivbild: Deutsche Panzergrenadiere in Lettland im Oktober 2015 – Streitkräfte Lettland, Gatis Dieziņš, RJC)

27 Kommentare zu „NATO (& Bundeswehr): Robust und einsatzbereit ins Baltikum“

  • wacaffe   |   13. Juni 2016 - 14:25

    mich würde mal interessieren was „einsatzbereiter gefechtsverband“ bezüglich munitions und betriebsstoffreserven bedeutet.

    ist beides bzw. auch nur eines nicht hinreichend und taktisch verlegbar mitgeführt ist es mit der „einsatzbereitschaft“ nicht sodnerlich weit her und man hat lediglich einen potemkinschen Kaisermanöververband

  • Hans Schommer   |   13. Juni 2016 - 14:25

    @ T.W.:
    Welcher Teufel hat Sie denn bei dieser Äußerung geritten: „… aber bedeutet nun nicht, dass sie die erste Welle eines Angriffs auf Russland sein sollen. Was – mal ungeachtet der politischen Lage – angesichts der militärischen Größenordnungen auf beiden Seiten der Grenze der vier Länder auch ziemlich größenwahnsinnig wäre.“?
    „Mit anderen Worten: Die absehbare Debatte, warum die NATO (und Deutschland) robuste und einsatzbereite Truppenteile zur Rückversicherung der östlichen Mitgliedsstaaten losschicken, wird vermutlich in eine ziemlich unsinnige Richtung laufen.“ – Ja, den Grundstein dazu haben Sie ja nun gelegt.
    Mann oh Mann – was soll das?
    Hans Schommer

  • FormalScientist   |   13. Juni 2016 - 14:42

    @Hans Schommer:
    Ich denke T.W. hat nur die zu erwartenten Meldungen von RT, Anonymous, Die Linke und co. vorhergesagt und – korrekt – als nonsens eingeordnet. Nach den vergangenen Erfahrungen wird man dort aus lächerlichen 4 Btl. sicherlich wieder „die erste Welle eines Angriffs auf Russland“ herbeiphantasieren…

  • klabautermann   |   13. Juni 2016 - 14:45

    @T.W.

    Lol – es geht schon los ;-)

    Ich finde Deinen Artkel absolut prima – gerade auch mit Blick auf dieses shit-breaking der Agenturen.

  • T.Wiegold   |   13. Juni 2016 - 14:47

    @Hans Schommer

    Ich weiß ja nicht, in welcher Welt Sie leben. Aber ich weiß, dass eine Breaking News: Stoltenberg kündigt robuste Battaillone fürs Baltikum an zu bestimmten, erwartbaren Reaktionen führen wird, auf die ich schon mal eingegangen bin. Und seien Sie beruhigt; diejenigen, die diese Aussage als Zeichen der NATO-Aggression werten werden, brauchen nicht mich dafür.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   13. Juni 2016 - 14:48

    @wacaffe

    … “einsatzbereiter gefechtsverband”: Pers/Mat zu 100% verfügbar.
    Bezüglich MVG: Kampfbeladung an Bord und Truppenbeladung „standortnah“ verfügbar. TransportTEinh der KpfTrBtl und der EinsUstgEinh einsatzbereit.

  • wacaffe   |   13. Juni 2016 - 15:28

    @KPK

    verständnisfrage:

    mit wie vielen Tagen schießkrieg kalkuliert man denn heutzutage bzw. welche Bezugsgröße wird heutzutage als Referenzrahmen für notwendige Bevorratung MVG genutzt?

  • ede144   |   13. Juni 2016 - 15:35

    @Hans Schommer
    wenn für bestimmte Parteien bewaffnetes Airpolicing im Baltikum schon kriegstreibend ist, dann sind Battalione im Baltikum die Vorstufe zur Mobilmachung ;-)

    Obwohl gibt es Mobilmachung eigentlich heute noch?

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   13. Juni 2016 - 15:43

    @wacaffe
    Ist für Logistik unerheblich.
    Der Verbrauch wird nach Intensitätsfaktoren in Abhängigkeit der Gefechtsart berechnet und stets ergänzt.

  • Dran.Drauf.Drüber   |   13. Juni 2016 - 16:31

    Grundsätzlich ist die Rückversicherung der baltischen Staaten durch eine vorgeschobene Präsenz mit 4 multinational gebildeten Gefechtsverbänden als sicherheitspolitisches Statement stark genug um die Ernsthaftigkeit des Verteidigungswillens der NATO-Mitgliedsstaaten zu demonstrieren.
    Gleichzeitig wird jeder militärisch halbwegs Interessierte einschätzen können das mit dieser schmalen Präsenz keine echte Drohkulisse aufgebaut wird.
    (Was die „staatlichen Medien“ in Russland daraus machen ist eine andere Sache – siehe die Mücke und Elefanten – Problematik :-)
    M.E. eine durchaus logische und konsequente Vorgehensweise nach dem Motto:
    „Greift Ihr Einen von Uns an – dann greift Ihr Uns alle an“ und das geht eben nur mit boots on the ground.

  • ede144   |   13. Juni 2016 - 16:40

    Die Frage die sich stellt, was passiert wenn Putin mal wirklich diesen Bluff als solchen angeht und die Karten sehen will? Sprich z. B. russische Truppen ein paar m³ eines baltischen Staates besetzen?

  • Voodoo   |   13. Juni 2016 - 16:45

    @ ede144

    Ich glaube kaum, dass Putin dies nach den diversen Spielchen aus jüngster Vergangenheit tun wird. Er ist Geheimdienstler und eiskalt in seinen Berechnungen, aber keineswegs der „Irre vom Kreml“, auch wenn diverse Klatschblätter mit großen Buchstaben das gerne so schreiben.

  • Christian S.   |   13. Juni 2016 - 17:15

    Schon allein dieses sensationsheischende #BREAKING des Tweets lässt es mir abwechselnd heiß und kalt werden. Schlimm. Da ist ja mal gar nichts am breaken.

  • klabautermann   |   13. Juni 2016 - 17:40

    Öööööh……Kanada……wie wollen denn die Kanadier diese EFP in Polen organisieren ?
    Nur mal so, ganz „dumpf“ gefragt ?

  • Hans Schommer   |   13. Juni 2016 - 17:50

    @ T.W.
    Was ich meine, ist dass dieser Absatz so überflüssig ist wie sonst was:
    „aber bedeutet nun nicht, dass sie die erste Welle eines Angriffs auf Russland sein sollen.“
    An wen richtet sich denn diese Ihre Botschaft? An irgendwelche Deppen, die hier im Blog mitlesen, oder an die Russen?
    Nix für ungut – ich versteh einfach nicht, wie man überhaupt drauf kommt, so einen völlig wirklichkeitsfernen Gedanken aufzuwerfen.
    Klar, wenn hier im Blog ein dahingehender Kommentar aufgetaucht wäre – da muss man dann dagegenhalten. Aber so – ohne Not und Anlass?
    Hans Schommer

  • T.Wiegold   |   13. Juni 2016 - 17:53

    @Hans Schommer

    Prokatalepsis

  • Sachlicher   |   13. Juni 2016 - 17:56

    @ klabautermann | 13. Juni 2016 – 17:40
    Ich kann Ihnen leider auch nur schreiben, dass die Kanadier in den Polnischen Medien seit 1-2 Monaten im Gespräch sind, ohne jegliche Detailnennung wie seitens der Kanadier auch.

    Ihre Frage empfinde ich von daher als sehr aktuell und interessant.

    @Hr. Wiegold: Ich finde Ihren Artikel interessant und in Darstellung wie Bewertung schlüssig. Danke.

    Da meine Position den Meisten hier bekannt ist, setze ich hier den Punkt.

  • Hans Schommer   |   13. Juni 2016 - 18:25

    T.Wiegold | 13. Juni 2016 – 17:53:
    „@Hans Schommer
    Prokatalepsis“
    Jetzt hab ich’s kapiert. Ok – so kann man da natürlich auch ran gehen. Ich rudere hiermit bezüglich meiner oben geäußerten Kritik zurück. Und hoffe, dass Ihr „prokataleptischer Ansatz“ die erhoffte Wirkung zeigen wird. Zumindest bei mir ist das jetzt der Fall. Ob ich dabei aber repräsentativ bin, diese Einschätzung lass ich mal offen.
    Hans Schommer

  • klabautermann   |   13. Juni 2016 - 18:48

    @Hans Schommer

    T.W. ist halt medientherapeutisch unterwegs, der versucht halt smart-pubertäre ejaculatio diurana spontana sozusagen präservativ zu verhindern ;-)

  • Hans Schommer   |   13. Juni 2016 - 19:29

    klabautermann | 13. Juni 2016 – 18:48:
    „@Hans Schommer
    T.W. ist halt medientherapeutisch unterwegs, der versucht halt smart-pubertäre ejaculatio diurana spontana sozusagen präservativ zu verhindern ;-)“
    Jo – gut, dass wir uns so gegenseitig „striegeln“ (=streicheln!) können. Was ich in diesem Blog eben richtig gut finde.
    Hans Schommer

  • SvD   |   13. Juni 2016 - 19:55

    In den Wald und Wiesen Medien wäre ein solcher Hinweis allerdings eher angebracht als hier ;-)

    Das man mit der Truppenstärke und vor allem dem Material (Marder mit ‚bewährter‘ 20mm Kanone in Großväterchens Turm) nicht bis Moskau fahren kann, sollte hier wohl jedem klar sein.

    Wie viel 4800 Soladten sind sollte man echt mal mit Vergleichsbilder darstellen.

    4800 Mann (und Frau) im Fußballstadion, auf Plätzen wo public viewing stattfindet oder ähnlichem, dann wird einigen vielleicht mal klar wie viel das wirklich ist.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   13. Juni 2016 - 19:59

    Kanadier im Baltikum, gegenwärtig Teil von Anakonda.
    http://www.forces.gc.ca/en/operations-abroad/nato-ee.page
    Eine 170 – Mann-Truppe hat die Qualität, Aufgaben des Vorkommandos einer battlegroup auszufüllen und anschließend als Teil derselben zu fungieren.
    From June 6 to 17, 2016, approximately 170 Land Task Force members are participating in Exercise ANAKONDA, … Abwarten, am 08. Juli sind wir gemeinsam schlauer.

  • Glaubnix   |   13. Juni 2016 - 20:32

    Lieber Thomas Wiegold, werte Leser und Mitdiskutierer,
    so schön es Herr Inspekteur des Heeres auch formuliert hat, das deutsche Heer wird für EFP (Enhanced Forward Presence) zumindest 2017 KEINE einsatzbereite Truppe stellen können. Es ist hinlänglich bekannt, welcher Großverband diesen Auftrag in 2017 erhalten wird. Es ist ferner bekannt. dass es sich bei diesen Kräften um KpfTrTle handeln muss (oder wenigstens sollte), die darüber hinaus in der Lage sein können sollen, einen MN Gefechtsverband zu führen.
    Abgesehen von der teils fehlenden Interoperabilität, die dann durch Drehstuhlschnittstellen oder die kurzfristige Leihe von kompatiblen Führungsmitteln kompensiert wird, gibt es Anfang 2017 im angesprochenen TrTeil bzw dem avisierten Btl keine „einsatzbereiten“ Kräfte, zumindest dann nicht, wenn man den Vorgaben zum Erreichen der Ausbildungsstufe E stringent folgt.
    Ergo werden Kräfte entsendet, die noch in der Ausbildung stehen und faktisch zumindest auf der Ebene des Verbandes bzw in Operationen verbundener Kräfte nicht geschult sind.

    GN

  • PzH2000   |   13. Juni 2016 - 21:12

    @wacaffe
    Grundsätzlich erfolgt die Versorgung über HNS, ausgenommen Munition. Hier wurde bereits für PersPres 2016 eine ambitionierte Vorgabe gemacht, die für ERPressung zunächst bestehen bleiben

  • Memoria   |   13. Juni 2016 - 22:41

    @Glaubnix:
    Also wie bei der VJTF – viel versprochen ohne Realitätsbezug?
    Und welcher Verband ist abseits vom Papier wirklich MN-fähig? Gerade was die Fuhrungsmittel angeht.

    Das Heer bekommt immer mehr ins Pflichtenheft geschrieben. Die Dimension von EFP durch die Rotation würde hier ja bereits diskutiert.

    Nur mit wem und mit was?

  • T.Wiegold   |   13. Juni 2016 - 22:48

    @all

    Oben nachgetragen: Details aus der Stoltenberg-Pressekonferenz. Unter anderem die interessante Aussage, dass die geplanten Battaillone – also auch das deutsche – nicht unter nationalem Kommando, sondern unter NATO-Kommando stehen sollen.

  • Memoria   |   13. Juni 2016 - 23:13

    @T.W.:
    Da bin mal gespannt, ob die NATO-Assignierung Schwung in die vom InspH angestoßene Debatte um eine auftragsgerechte Ausstattung bringt.

    VJTF und EFP sind in den gedachten Dimensionen und Zeitlinie kaum mehr leistbar. Dazu noch MINUSMA, KFOR (inkl. ORF), RS, MilEvakOp, etc.

    Allein schon EFP und ORF bilden einen Zielkonflikt, da für Zweiteres gern Kampftruppe und Kampfunterstützer in Zweitrolle eingeplant wird.

    Überdehnte Struktur mit hohlen Strukturen.

    Das sollte man eigentlich mittlerweile erkannt haben, nur der „Ruck“ fehlt – kulturell, finanziell, materiell, personell.

    Die Trendwenden laufen ja noch nicht mal an – im Gegenteil.