Entführte Militärbeobachter in der Ukraine: Weiter kein Zeichen für Freilassung

Während die pro-russischen Separatisten im Osten der Ukraine immer mehr Verwaltungs- und Polizeigebäude unter ihre Kontrolle bringen, scheint sich am (heutigen) Mittwoch in der Frage der entführten Militärbeobachter in Sloviansk (Slavyansk/Slawjansk) wenig zu bewegen. Zwar hatte es nach den Äußerungen des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin in der vergangenen Nacht Hoffnung auf eine baldige Freilassung gegeben; am Nachmittag twitterte jedoch Bild-Reporter Paul Ronzheimer aus Sloviansk: „Bürgermeister“ von Slawjansk gerade zu @bild : Geiseln müssen „noch ein bisschen länger bleiben“. Keine Details[…]

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Krach in der GroKo: Außenministerium will Änderung bei Pirateriebekämpfung

Das Bundeskabinett hat am (heutigen) Mittwoch erwartungsgemäß das Mandat der Bundeswehr für die Antipirateriemission Atalanta vor der Küste Somalias verlängert, das nun dem Bundestag zur Zustimmung vorgelegt wird. Hinter den Kulissen der großen Koalition scheint es bei diesem Einsatz der Deutschen Marine aber gewaltig zu krachen: Während das Mandat fast unverändert bleibt (nur die Personalobergrenze wird leicht von 1.400 auf 1.200 Soldatinnen und Soldaten gesenkt), will das SPD-geführte Auswärtige Amt in den Gesprächen mit den anderen EU-Staaten erreichen, dass über[…]

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