The High North: Strategic Challenges in the Arctic

The Strategic Challenges in the Arctic Sea were the topic of a panel discussion at the Conference on Security Policy and Defense Industry, organized by the German daily Handelsblatt, in Berlin on December 4. I had the privilege to host the discussion with Stefanie Babst, Head of Strategic Planning at NATO Headquarters; Colonel Steffen Qvist Wied, Defense Attaché at the Danish embassy in Berlin; Whitney Lackenbauer from the University of Waterloo in Ontario, Canada; and Duncan Depledge from the Royal United Services Institute in London.

For the participants and for my files I recorded the panel session, and I think I should share it with those of my readers who are interested in the High North – so here it is (the unedited version):

Arctic_04dec2013.mp3     

 

(Photo: ‚Arctic from the ship’s bridge‘ by Flickr user ashatsea under CC-BY-SA License)

ISAF: Ende 2014 ‚ist Dienstschluss‘

Da jetzt auch im Koalitionsvertrag für das geplante Bündnis von Union und SPD Abzug aus Afghanistan steht, darf man das ja auch sagen (und muss nicht immer von Rückverlegung reden). Wie der Abzug gemanagt wird, haben am (heutigen) Mittwoch der zuständige (deutsche) NATO-General und der Inspekteur der Streitkräftebasis (SKB) der Bundeswehr erläutert.

General Hans-Lothar Domröse, als Chef des Joint Forces Command Brunssum der NATO mit den Planungen befasst, zeigte sich zwar weiterhin hoffnungsvoll für eine Nachfolgemission für die Afghanistan-Schutztruppe ISAF, machte aber auch klar: Für ISAF sei Ende 2014 Dienstschluss – was auch immer danach komme. Und die derzeitige Unklarheit, wann ein Sicherheitsabkommen von USA und Afghanistan in Kraft trete, Voraussetzung für weitere Anwesenheit von US-Soldaten wie dann auch anderen Nationen (auch Deutschland) am Hindukusch, trage eben immer noch nicht die Unterschrift von Afghanistans Präsident Hamid Karzai: Der Präsident unterschreibt immer nächsten Montag. weiterlesen

Soldaten sollen bei Bearbeitung von Asylanträgen helfen

Die Bundeswehr sucht Soldaten, die dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei der Bearbeitung von Asylanträgen helfen. Genauer: Freiwillige Reservisten, die durch ihre militärische Ausbildung für die Unterstützung des Bundesamtes in der Lage sind – bis zum Abnehmen von Fingerabdrücken. Ein entsprechendes Schreiben hat das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr per E-Mail an mögliche Interessenten versandt. Wesentliche Auszüge:

Betreff: Temporäre Personalunterstützung im Rahmen der Amtshilfe bei dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
hier: Freiwilligenwerbung

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen!
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat sich im Rahmen der Amtshilfe an das Bundesministerium der Verteidigung gewandt. Es werden freiwillige, qualifizierte Reservedienstleistende zur Unterstützung bei der Bearbeitung von Asylanträgen gesucht. weiterlesen