RC N Watch: IED und Hinterhalt bei Kundus

Westlich von Kundus sind ISAF-Soldaten der Bundeswehr und einer anderen Nation in einen kombinierten Hinterhalt aus einer Sprengfalle (Improvised Explosive Device, IED) und Feuerangriffen von Aufständischen geraten. Die Mitteilung der Bundeswehr: Am 5. Oktober 2012 um 6.30 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (9 Uhr Ortszeit) wurden ISAF-Kräfte im Rahmen einer Operation durch einen Sprengstoffanschlag rund 17 Kilometer westlich des Regionalen Wiederaufbauteams (PRT) Kundus angegriffen. Dabei wurden drei ISAF-Soldaten verwundet. Deutsche Kräfte, die zur Sicherung eingesetzt waren, standen im Feuerkampf mit Aufständischen. Nach[…]

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Gespanntes Warten auf die Piraten nach dem Monsun

In allen Meldungen über die Piraterie am Horn von Afrika klingt derzeit (mindestens) vorsichtiger Optimismus an. Ein deutlicher Rückgang der Angriffe somalischer Seeräuber im Vergleich zu den Vorjahren, über den Sommer eine lange Periode ohne jegliche Angriffe und kaum Kapererfolge. Manche vermuten gar, die Piraterie in diesem Seegebiet sei so gut wie besiegt. Da raten die Fachleute zur Vorsicht. Anfang September hatten bereits die Kommandeure der Antipiraterie-Missionen Atalanta (EU), Ocean Shield (NATO) und CTF151 (Combined Maritime Forces) geraten, nicht zu[…]

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Au ja, „Stories so weit das Auge reicht“

Liebe Anika C., wir kennen uns nicht, aber ich lese Sie, jedenfalls das, was Sie auf bundeswehr.de aus dem Kosovo schreiben. Ich find‘ das ja gut, aber eine Bitte hätte ich schon: Ich teile Ihre Auffassung, dass es im Kosovo Geschichten gibt, so weit das Auge reicht. Nur leider tauchen diese Geschichten nicht oder nur mit brutaler Zeitverzögerung irgendwo auf. Der bislang letzte Beitrag auf der Startseite der KFOR-Webseite bei der NATO ist vom 11. Juli (dieses Jahres, vermute ich),[…]

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