Schüsse im Kosovo: „Gott sei Dank, ich lebe“

Die Medienarbeit der Bundeswehr ist für mich auch nach fast zwei Jahrzehnten eine Geschichte voller Wunder. Fangen wir mit dem Positiven an: Auf einsatz.bundeswehr.de (und auch in der dieswöchigen Ausgabe der aktuell) berichtet ein Soldat von seinen Erfahrungen im Kosovo – und von den Auseinandersetzungen nahe des Dorfes Rudare Anfang Juni, bei denen zwei deutsche Soldaten durch Schüsse verwundet wurden. Gut, dass jetzt – wenn auch mit Verzögerung – ein beteiligter Soldat zu Wort kommt und aus seiner Sicht berichten[…]

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