re:publica, und paar Tage Pause

Da ich sowohl Journalist als auch Blogger bin, interessieren mich Konferenzen aus beiden – gar nicht so getrennten – Welten: Die nächsten Tage werde ich, jedenfalls zeitweise, auf der inzwischen etablierten Berliner Blogger-, eigentlich eher Social Media-Konferenz re:publica rumlaufen. Diesmal leider nicht, wie im vergangenen Jahr zusammen mit dem Bendler-Blogger, mit einer eigenen Veranstaltung zum Thema Militär/Streitkräfte/Sicherheitspolitk und Social Media (wir haben keinen Slot bekommen), sondern als interessierter Zuhörer.

re:publica 12

(Werde es vermutlich wg. anderer Verpflichtungen nur an zwei Tagen schaffen, voraussichtlich Mittwoch und Freitag. Wer von meinen Lesern auch auf der re:publica ist und den Typ hinter Augen geradeaus! mal kennen lernen möchte: Gerne, allerdings folge ich einem vernünftigen Rat und laufe nicht mit elektronischen Gadgets dort rum. Will sagen: Mail, Twitter etc. sehe ich dort nicht; aber es gibt noch das gute alte Telefonieren und SMS ;-) Die nötige Nummer dazu steht auf der Kontaktseite von wiegold.de)

Und anschließend gönne ich mir einfach ein paar Tage Abschalten… Bis voraussichtlich Mitte kommender Woche passiert deshalb hier nichts. Blogpause.

(Aus bekannten rechtlichen Gründen werden dann auch die Kommentare – ab heute Abend – in eine Warteschlange geleitet und erst bei Wiederaufnahme des Regelbetriebs frei geschaltet.)

Der Schutzraum gegen Piraten – so sieht das aus

Da vermutlich die meisten meiner Leser (und ich) noch nie einen dieser empfohlenen Safe Rooms (auch Zitadelle genannt) gesehen haben, die Handelsschiffen nach einer Entführung durch Piraten zum Schutz der Besatzung empfohlen werden, hier ein paar Bilder.

Sinnvoll ist eine solche Zitadelle natürlich nur, wenn Technik und Organisation stimmen: Die Mannschaft muss aus diesem Schutzraum die Schiffstechnik lahmlegen oder sogar steuern können, es müssen Kommunikationseinrichtungen vorhanden sein (die auch funktionieren, wenn Piraten die Satellitenantenne wegknallen), und genügend Wasser und Lebensmittel sollten auch da sein.

Die hier gezeigte Schutz-Einrüstung ist nur ein Beispiel, in diesem Fall von dem britischen Unternehmen SPS. Und selbst der voll ausgestattete Schutzraum bringt es nicht alleine, weiterlesen