No ammo? It’s rotting in storage.

As there seems to be some international interest in the story on German army ammunition degraded in storage, here’s a quick summary in English: Today, the German Bundesrechnungshof – an equivalent to the U.S. General Accoutability Office – published its annual report, called Remarks of the Bundesrechungshof. Now there was a lot on the Euro situation and other fiscal stuff in it, but with regard to defense one of these remarks got a lot of attention: For about 40 years,[…]

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Ready to go…

So, wieder voll auslandsverwendungsfähig…. Heute einen dreistelligen Beitrag in die Auffrischung meines Impfstatus investiert. Und einen neuen Impfpass gleich dazu, der alte war nämlich voll… (Außer Japanischer Enzephalitis habe ich jetzt, glaube ich, alles, was man legal in diesem Land an Schutzimpfung bekommen kann.)

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War was mit Munitionsmangel?

Der Mangel an passender Munition ist bei der Truppe (und hier im Blog) ein Dauerbrenner. Vor dem Hintergrund finde ich die Aussagen des Präsidenten des Bundesrechnungshofes, Dieter Engels, heute in Berlin bei der Vorstellung der Bemerkungen 2011 des Bundesrechnungshofes in der Tat, äh, bemerkenswert: So lagert die Bundeswehr seit ca. 40 Jahren Gewehrmunition in großen Mengen (Nr. 65). Zurzeit sind es u. a. 227 Millionen Patronen im Wert von ca. 116 Mio. Euro. Ein großer Teil hiervon – mindestens 40[…]

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RC N Watch: Zwei Tote durch Esel-Bombe in Ghormach

Im Distrikt Ghormach (Ghowrmach), im äußersten Westen des deutsch geführten ISAF-Regionalkommandos Nord, ist heute ein Sprengsatz explodiert und hat einen afghanischen Polizisten und einen Zivilisten getötet, 16 weitere Menschen wurden verletzt. Unüblich dabei war, dass die Bombe mit einem Esel zum Zielort transportiert wurde – unüblich deshalb, weil der Sprengsatz auf dem Tragtier detonierte; Esel als Mittel der asymmetrischen Kriegführung von Aufständischen sind – auch in anderen Ländern – nicht ungewöhnlich. Der Anschlag lenkt den Blick wieder auf diesen Distrikt,[…]

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Noch ein Piraten-Prozess in Hamburg?

Seit fast einem Jahr läuft vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen mutmaßliche Piraten aus Somalia, die den deutschen Frachter Taipan gekapert hatten – und jetzt könnte ein weiteres Verfahren hinzukommen. Nach einem Bericht des Norddeutschen Rundfunks prüft die Hamburger Justiz, ob sie ein Verfahren gegen die mutmaßlichen Seeräuber eröffnet, die 2009 den Frachter Courier entführt hatten – und die neun Somalier aus Kenia nach Hamburg holt. Hintergrund ist die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts in der vergangenen Woche: Die Richter[…]

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