9 Gedanken zu „Crowdsourcing und die Bundeswehr

  1. ich schätze mal bei der website is es so wie bei der werbung….
    die internetseite ist so, wie die bundeswehr ist…
    und das ist in diesem fall kein kompliment

    – vielleicht einfach mal nen echten webdesigner/grafiker beauftragen …
    – einfach mal die internetpräsents von anderen streitkräften angucken (schweden ist die erste die ich gegoogelt habe und ist auf den ersten blick um welten ansprechender….)

    – oh man alleine dieser tick trick und track header bei der bw… *kopfschüttel*
    – das mal nach der meinung der leute gefragt wird is ja löblich
    … ABER das die herrschaften, statt sich einfach mal professionell beraten zu lassen und ne gute agentur zu beauftragen, wahrscheinlich ganz viel geld an emnid verschenken um dann… ach was solls …lassen wir das gemecker einfach^^

  2. Wieso eine Agentur beauftragen?

    Die Bundeswehr hat genug Informatiker (selber ausgebildet.) und genug Soldaten, die Webdesign können.
    Alleine ich hatte im Rahmen einer Fortbildung einen Webdesignerkurs besucht (www.webmasters.de), eine Internetpräsenz, die aber IE-6 tauglich sein musste und so viele Auflagen hatte, konnte leider in der Dienststelle nicht realisiert werden.
    Alleine der Betrieb eines MYSQL-Servers um diese excle-Listen Verschickerei in den lagezentren zu unterbinden hat zu einem Aufschrei geführt und wurde komplett untersagt.

    Ich brauche keine externen experten,
    Wenn die Bundeswehr mal Ihre eigenen Experten, die teuer ausgebildet wurden, mal selber fragen würde, wären da echt tolle Idden möglich.
    Das wird aber nicht passieren, denn:
    Die Experten haben einen zu niedrigen Dienstgrad und sitzen oft nicht im BMVG oder Ämtern und
    die eigenen Sodlaten können einen nicht so schön „bezirzen“ wie externe Unternehmen.

  3. @FNU SNU
    vielleicht sollte die bundeswehr aber auch einfach mal aufhören ihre soldaten in wochendkursen zu „webdesignern“ „fortzubilden“ (man beachte die anführunsgstriche)

  4. @FNU SNU: Nein, die Bundeswehr hat nicht genug Experten für ein professionelles Corporate-Design, denn das Kerngeschäft der Bundeswehr ist nicht, Corporate Design herzustellen, kann es auch nicht sein. Und jeder, der behauptet, er sei profesioneller Designer und arbeite bei der Bundeswehr erzählt Tineff, den ein professioneller Designer würde es bei der Bundeswehr weder aushalten, noch hätte er dort die Chance, die relevanten Erfahrungen zu machen. Wer das von sich behauptet, ist so etwas wie die ganzen Schauspielerinnen in Hollywood, die kellnern. Sie sind Kellnerinnen, die davon träumen, Schauspielerinnen zu sein.

  5. Zugang erhalten.

    Und jetzt: Her mit eueren Vorschlägen :)

    Nummer 1:
    vernünftige URLs

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