Neue Anti-Terror-Truppe in Mali ab Juli geplant

Premier Convoi Logistique du 6 au 12 Juin 2014 pour le BATLog SALAMANDRE. LLa première rupture de charge auras lieu a KIDAL et la seconde a TESSALIT puis retour sur GAO Les 35 vehicules aurons effectuer au terme de cette mission 1047 Kms GPS. 06h00 Départ du convoi pour TESSALIT, le convoi de nouveau sur piste cassante malienne.Minuit le convoi est arrive a TESSALIT au campement des DLAOs

Die Pläne für eine zusätzliche Anti-Terror-Truppe der Afrikanischen Union (AU) in Mali nehmen Gestalt an: Bis zum Juli könnte eine solche zusätzliche Streitmacht für das westafrikanische Land stehen, sagte der AU-Beauftragte für Mali der Nachrichtenagentur Reuters:

Plans for a new African counter-terrorism force to support vulnerable U.N. peacekeepers in Mali, where militant Islamist groups are stepping up their activities, should be finalised by July, the African Union’s special envoy to Mali said. weiterlesen

Operation Barkhane: Frankreichs Terrorbekämpfung in Mali

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In Mali, dem westafrikanischen Land mit seinem durch islamistische Terror-Milizen gefährdeten nördlichen Landesteil, gibt es derzeit drei internationale Militäreinsätze: die UN-Mission MINUSMA und eine EU-Ausbildungsmission, beide mit deutscher Beteiligung – und die französische Operation Barkhane. Nur letztere, sagte die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen kürzlich bei ihrem Besuch in Mali, habe die Aufgabe, Terroristen zu bekämpfen.

Bei diesem französischen Einsatz kamen durch die Explosion einer Sprengfalle am (gestrigen) Dienstag drei Soldaten ums Leben. Aber was macht die Operation Barkhane eigentlich? Der französische Sender France24 hat eine Patrouille in der Wüste begleitet (hier die englische Fassung):

Hunting down jihadists in the Malian desert

(Archivbild März 2016: Französische Soldaten der Operation Barkhane auf Quads in der Wüste Malis – Foto defense.gouv.fr)

Ausbildungsmission in Mali: Künftig bis Timbuktu, Mentoring ausgeschlossen

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Das Bundeskabinett hat, wie angekündigt, am (heutigen) Mittwoch eine Beteiligung der Bundeswehr an einer Ausweitung der EU-Ausbildungsmission in Mali beschlossen. Nach dem Mandat, das dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt wird, sollen die europäischen Ausbilder und damit auch die deutschen Soldaten die Streitkräfte des westafrikanischen Landes nicht mehr nur in Koulikoro (Foto oben) im vergleichsweise sicheren Süden des Landes ausbilden, sondern auch im deutlich gefährlicheren Norden

Die Ausweitung hatte der Europäische Rat, also auch mit der Stimme Deutschlands, bereits im März beschlossen: Die EU-Trainingsmission Mali (EUTM Mali) soll danach künftig bis zur Flussschleife des Niger einschließlich der Gemeinden Gao und Timbuktu tätig werden können.

Allerdings, so betonte die Bundesregierung, sollen die europäischen Ausbilder ihre malischen Schützlinge/Schüler nicht ins Gefecht begleiten: weiterlesen

Einsatz in Mali: Chinesen mit IED-Jammern, neues Mandat für Bundeswehr-Ausbilder kommt

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Zum internationalen – und auch deutschen – Einsatz in Mali zwei Randbemerkungen: Wie die Lage in Gao im Norden des westafrikanischen Landes eingeschätzt wird, zeigt eine PR-Meldung aus China: Die chinesischen Blauhelmtruppen im Einsatz bei der UN-Mission MINUSMA sind dazu übergegangen, ihre Fahrzeuge mit Störsendern (Jammern) auszurüsten, um Angriffe mit funkgezündeten Sprengfallen (Remote Controlled Improvised Explosive Devices, RCIED) zu verhindern. Und: der Einsatz der deutschen Ausbilder in der EU-Trainingsmission für Mali wird, wie bereits angekündigt, in dieser Woche ausgeweitet – bis nach Gao.

Aus der Mitteilung der chinesischen Herstellerfirma der IED-Jammer:

The Xinhua news agency reports that Chinese Peacekeeping Guards have for the first time installed the Bomb jammer in Gao, northern Mali to shield bomb attacking signals to trigger any blast. weiterlesen

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