Bundeswehr in Mali: Der andere Hubschrauber-Einsatz

Angesichts der Debatte über den Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers  in Mali ist in der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland ziemlich in Vergessenheit geraten, dass die Bundeswehr in der UN-Mission MINUSMA auch noch andere Hubschrauber in dem westafrikanischen Land im Einsatz hat: Mit NH90-Helikoptern stellt das Deutsche Heer Transport und Verwundetenevakuierung sicher.

Wenn es dazu Mitteilungen der Bundeswehr gibt, stellen die meist die MedEvac-Rolle heraus, ansonsten heißt es recht lapidar, die deutschen Hubschrauber transportieren Personal und Material für die Vereinten Nationen.  Diese Transporte bedeuten allerdings unter anderem auch, Soldaten  in scharfe Einsätze zu fliegen.

Daran haben am (heutigen) Donnerstag die niederländischen Streitkräfte erinnert: Sie veröffentlichten auf ihrer Facebook-Seite mehrere Fotos von der Zusammenarbeit ihrer Aufklärungskräfte mit den deutschen Hubschraubern.

Die ersten solcher Einsätze flogen die NH90 übrigens bereits im März, kurz nach Beginn ihres Einsatzes in Mali. Dazu gibt es, ebenfalls von den Niederländern, eine ausführliche Geschichte zur schnellen Verlegung der Nederlandse Long Range Reconnaissance Patrol Task Group Desert Falcon nach Timbuktu.

(Fotos: Kapitein Evert-Jan Daniels/Mediacentrum Defensie)

29 Kommentare zu „Bundeswehr in Mali: Der andere Hubschrauber-Einsatz“

  • M.   |   10. August 2017 - 13:29

    Tja die Niederländer wissen was sie tun. Allem voran mit der Öffentlichkeitsarbeit. Schade das die Bundeswehr dies nicht schafft. Das die DEU NH90 deutlich mehr Einsätze für DEU Kräfte geflogen sind als für andere Kräfte und dies ausschließlich in scharfen Einsatzszenarien wird wie oben schon angedeutet nur lapidar erwähnt bzw. überhaupt nicht erwähnt. Schade. Aber Danke für diesen Beitrag.

  • T.Wiegold   |   10. August 2017 - 13:32

    @M.

    Tja. Ich würde mir da auch ein wenig mehr Information wünschen. Aber wenn ich keine habe…

  • Volker Niebergall   |   10. August 2017 - 15:18

    Zu der von M. erwähnten Öffentlichkeitsarbeit wünsche ich mir, das BmVg hier mitliest, denn wenn, so wie oben, „die Einsätze der NH90 ausschließlich in scharfen Einsatzszenarien“ erfolgten, und die nun durch den Ausfall der Tiger ohne den zweiten / Chase fliegen müssen, gibt kein gutes Gefühl. „​ ​Luftrettung von Verwundeten unter Kampfbedingungen​ ​“ kommt nicht täglich vor, ist aber nie auszuschliessen und sollte daher vorher ausreichend geübt werden. Oder will man nun einen zweiten NH90 als Chase mitgliedn lassen ?

    [Wie hier schon beim Thema NH90 in Mali und zuvor in Afghanistan oft erwähnt: Schon immer fliegt ein zweiter NH90 als Chase mit. Wieso also „will man nun“? T.W.]

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   10. August 2017 - 16:35

    Einige Kernsätze aus obigem 3. Link mit wenigen Ergänzungen.
    Die „Nederlandse Long Range Reconnaissance Patrol Task Group Desert Falcon (LRRPTGDF)“ hatte nach Alarmierung am 09.03.17 in den NLD ihren ersten Einsatz mit DEU NH-90 am 13.03.17.
    Mit POR CJ-130 von NLD nach Bamako, von dort mit NH-90, Antonov und CJ-130 weiter nach Timbuktu. Es handelte sich um die erste operative „Taktische Luftlandung“ der Luftlander in MALI. Der Auftrag war, binnen 48 Std Einsatzbereitschaft in KpStärke mit intergrierter AufklGrp FENNEK und 12 Mercedes-Benz G280 CDI herzustellen.
    Wesentliche Leistung aus DEU Sicht war, die NH-90 waren erst eine Woche zuvor eingetroffen. Technisches und taktisches Vertrautsein mit den Bedingungen in GAO und im SAHEL dürften also nicht höher als „rudimentär“ zu benennen sein.
    Es bestand die Gefahr, dass die MLI-Lokalregierung TIMBUKTU samt HQ durch lokale Terrorableger überrannt werden würde, die kurz zuvor bereits Sicherungen der malischen Armee (FAM) genommen hatten.
    Nach NLD Angaben war die schnelle Reaktion von MINUSMA mit der LRRPTG Stadtgespäch in TIMBUKTU bei örtlichen Milizen, der FAM und der Bevölkerung.
    Die in 2017 25 Jahre bestehende 11 Luchtmobiele Brigade (11 LMB) habe ihre schnelle Verlege- und Einsatzfähigkeit nachgewiesen.

    11 LMB umfasst ca. 2.000 Mann und ist in SCHAARSBERGEN bei ARNHEIM stationiert.
    Die LRRPTGDF ist inzwischen abgelöst worden.
    Derzeitiger NLD Beitrag für MINUSMA von GAO aus:
     Fernspähaufklärung,
     Nachrichtendienstkräfte und
     Polizeiausbilder.

  • SER   |   10. August 2017 - 17:03

    Was will denn @T.W. an MEHR haben an Informationen ?

    Ich bedaure die Schließung des „Tigerabsturz“-Thread, soll es doch Leute geben die nicht nur Pressemitteilungen kommentieren sondern eher mittendrin sind und waren …

    Es sind mehr Fakten zu den Abläufen bekannt als bisher kommuniziert, aber auch die Art von Kommunikation kann (durch Insider kritisch beäugt) zu einem deutlichen Mehr an Wissen führen (siehe 2014 die Fragen zu dem Termez-Incident) …. nur mal so am Rande …

    … passt aber mMn hier her denn man kann etwas über MINUSMA erfahren ;-)

  • T.Wiegold   |   10. August 2017 - 17:31

    @SER

    Dann bitte mal kennzeichnen, was mehr Fakten zu den Abläufen bekannt als bisher kommuniziert ist.

    Es wurde teilweise (!) ziemlich spekuliert, und wenn ich versuche, vorliegende Fakten und Spekulationen zu trennen, muss ich mich auch noch beschimpfen lassen. So läuft das nicht. Und dieser Thread ist nicht die Fortsetzung des Tiger-Threads.

  • SER   |   10. August 2017 - 18:16

    @T.W.

    Hätte ich gerne getan nachdem ein Kommentar von mir gelöscht war (weil Spekulation unterstellt) doch ich kam zu spät um zu antworten, beschimpft habe ich nie …
    Und hier poste ich nichts mehr dazu weil eben kein Tiger-Thread !

    Das sonst keine Informationen erwünscht sind zu Mali habe ich nun auch begriffen …

    [Menno. Auf der Ebene können wir endlos weitermachen… Nein, dass sonst keine Informationen zu Mali erwünscht sind, habe ich nie behauptet, insofern können Sie das nicht nun auch begriffen haben ;-) T.W.]

  • Memoria   |   10. August 2017 - 18:24

    Im letzten Herbst drängte die Bundesregierung gegenüber dem VN-Generalsekretär noch auf feste Zusagen zur Ablösung der Deutschen Fähigkeiten. Verschiedene Berichte der VN zeigen, dass es weiter keine feste Zusagen (z.B. Kanada) gibt.

    Die Ministerin hat der Passauer Neuen Presse ein Interview gegeben („Deutschland steht zum Bundeswehr-Einsatz in Mali“, online verfügbar). Dabei ist aus meiner Sicht besonders interessant, dass auf die konkrete Frage nicht mehr von einem Abzug von Teilfähigkeiten im Sommer 2018 die Rede ist.

    Mit Blick auf die Vorbereitung müssten bis Jahresende Nachfolger gefunden sein. Man kann nur hoffen, dass das Thema nach der Wahl genug politische Aufmerksamkeit bekommt, damit ein Nachfolger zeitgerecht gefunden werden kann. Eine weitere Verlängerung wäre ein echtes Debakel für die Heereflieger.

  • Memoria   |   10. August 2017 - 18:38

    @SER:
    Ich wäre ebenfalls an weiteren Informationen zu Mali/ MINUSMA interessiert. Genau diese Diskussionen zeichnen AG.net noch aus.

  • N aus H   |   10. August 2017 - 19:36

    @VN

    1. „​Luftrettung von Verwundeten unter Kampfbedingungen​“ wird oft und ausreichend geübt.
    2. Nach Ausfall des einen Tigers übernimmt eine der beiden Spare-Maschinen.
    3. (wie T. W.:) NH90 gehen stets als Rotte (FAM & Chase) raus.
    4. Chase =/= Air Escort

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   10. August 2017 - 20:08

    @Memoria
    Um mal eindeutig nicht unbescheiden zu sein, und wissentlich der Gefahr unterliegend mich lächerlich zu machen, habe ich hinsichtlich „Eine weitere Verlängerung wäre ein echtes Debakel für die Heeresflieger“ via Twitter im BEL -NLD VtdgMin angefragt, wer von beiden ab 03/18 die Hubschrauber bei MINUSMA stellt.
    Da ich derlei nicht erstmalig handhabe, irgendeine Antwort kommt bestimmt, in 1-2 Wochen!
    @klauspeterkaiko vor 6 Minuten
    @DefensieOnline @Defplatform @BelgiumDefence
    Mogelijk? Overname verantwoordelijkheid voor helikopters-Mali in plaats van Duitsland 03/18?

  • T.Lehmann   |   10. August 2017 - 22:15

    @ Volker Niebergall:
    Öffentlichkeitsarbeit findet auch auf den offiziellen Seiten der Bundeswehr statt. Auf der Seite ist relativ viel über die Hubschrauber in Mali zu finden.

    @ T.W. Danke für das Schließen des Tiger-Threads. Als aktiver Soldat kann ich nur sagen, dass ich nicht möchte, dass über die Ursache meines Todes in einem Blog von Laien diskutiert wird.

    @ M. (! mein Kenntnisstand ist aus dem 2. DEU EinsKtgt MINUSMA) Die Hubschrauber flogen unter UN-Flagge und wurden auch durch BAMAKO gesteuert. Wir („Blauhelmsoldaten“) mussten wie alle anderen Truppensteller Anträge in BAMAKO stellen. Wenn das immernoch so sein sollte, werden die NH90 wohl vor allem NICHT für die DEU-Einsatzkräfte fliegen. Priorisierung wird wohl das SOLTG, AirMedEvac, Luftnahunterstützung, Versorgung undTransport von VIP sein. Ich sehe da nur wenig Potential für die Nutzung durch DEU Soldaten, abgesehen von den bekannten Bildern des AMPT (v.a. in Bezug auf die Einsatzlage der Fahrzeuge).

  • SER   |   10. August 2017 - 22:17

    Die Belgier wollen das machen, mit ganz viel Unklarheit bzgl ihrer Fähigkeiten. Derzeit gibt es mehr Fragen als Antworten, höhere Ebenen favorisieren gemischte Rotte BEL/DEU …. die Fachleute rümpfen die Nasen weil komplexe Zusammenhänge und unterschiedliche Fähigkeiten ….

  • T.Wiegold   |   10. August 2017 - 22:35

    @T.Lehmann

    Hm, ich fürchte, Sie werden dann nicht glücklich sein, dass ich zum Absturz soeben einen neuen Thread aufgemacht habe… Ich verstehe zwar Ihre Beweggründe, aber die Argumentation dass ich nicht möchte, dass über die Ursache meines Todes in einem Blog von Laien diskutiert wird, halte ich aus verschiedenen Gründen für problematisch – mal ganz abgesehen davon, dass hier eben nicht nur Laien mitdiskutieren. Letztlich sagen Sie, die Gesellschaft geht es gar nichts an, warum Soldaten gestorben sind. Und das kann es nicht sein.

  • Dante   |   11. August 2017 - 12:32

    @ NH 90
    Nur so als Frage. Gibt es weiterhin bedenkliche technische Ausfälle oder Anfälligkeiten bei diesem Hubschrauber, oder hat sich dass inzwischen (siehe oben) soweit stabilisiert dass man sagen kann das er für solche „transportaufgaben inzwischen zuverlässig zu verwenden ist? Ich meine die immerwieder bemängelten Probleme (zu weiche heckklappe zu schwache Sitze weicher Boden ….ect pp)
    lg

  • M.   |   13. August 2017 - 19:58

    @ T. Lehmann
    Mein Kenntnisstand ist aus dem 4.DeuEinsKtg. Dort wurden aufgrund der Fahrzeuglage aber auch aufgrund der dort eingesetzten befähigten Kräfte einige Operationen im Luftlandeeinsatzverfahren durchgeführt. (Nein es waren keine Fallschirmjäger). Weiter möchte ich aber nicht ins Detail gehen.

    MKG

  • N aus H   |   13. August 2017 - 21:30

    @Dante: Die genannten Probleme sind (zum Glück) schon länger Militärgeschichte.

    @M: LLEinsVerf wird’s wohl kaum gewesen sein, da der FR-Rüstsatz nach wie vor nicht freigegeben ist.

  • M.   |   13. August 2017 - 23:36

    @ N aus H
    Unter Luftlandeeinsatzverfahren versteht man nicht nur den Fallschirmspungeinsatz, beinhaltet auch das absetzten via FastRooe (ja auch nicht freigegeben) oder das anlanden.

  • Koffer   |   14. August 2017 - 0:47

    @M. | 13. August 2017 – 23:36
    „Unter Luftlandeeinsatzverfahren versteht man nicht nur den Fallschirmspungeinsatz, beinhaltet auch das absetzten via FastRooe (ja auch nicht freigegeben) oder das anlanden.“

    Unter LLEinsVerf versteht man in der Bw NIEMALS den Fallschirmsprungeinsatz (das ist eine Luftlandeoperation) und auch NIEMALS das Anlanden (das ist entweder ein luftgestützter Einsatz oder ein Luftmarsch oder ähnliches), sondern immer Fast-Rope etc.

  • Dante   |   14. August 2017 - 12:17

    @N aus H
    Wird aber so nicht kommuniziert.
    Ich habe noch keinen Kommandeur bei der Tagesschau gesehen der sagte „die wichtigsten Mängel beim Nh90 sind behoben und wir können das Ding zumindest als Transporthubschrauber sicher nutzen“

  • Koffer   |   14. August 2017 - 22:54

    @Dante | 14. August 2017 – 12:17
    „Wird aber so nicht kommuniziert.“

    Die Frage ist wo. In der „Fachpresse“ und durch Veröffentlichungen des BMVg (Internet etc.) sehe ich da durchaus regelmäßig positive Berichte über den NH90…

    „Ich habe noch keinen Kommandeur bei der Tagesschau gesehen der sagte „die wichtigsten Mängel beim Nh90 sind behoben und wir können das Ding zumindest als Transporthubschrauber sicher nutzen“

    Hmm, Kommandeure sieht man ja auch eher selten in der Tagesschau ;)

    Und ein sicherer Betrieb ist glaube ich schon lange nicht mehr in Frage gestellt.

    Ein taktisch zielführender Betrieb sehr wohl, aber das wird sich auch zukünftig (bauartbedingt) nicht ändern ;)

  • Memoria   |   15. August 2017 - 7:32

    @SER | 10. August 2017 – 22:17:
    Das wäre halt wieder ein Vorzeigeprojekt für europäische Kooperation. Symbolpolitik im Einsatz.
    Die Aufgabe komplett übernehmen können die Belgier ja nicht.
    Aber soll doch jeder bitte eine Rotte Stellen.

    Für Deutschland wäre das wohl schon zu viel und widerspricht der Zusage bei Einsatzbeginn.

    Mal sehen ob VN und die neue BReg genug Druck auf mögliche Nachfolger ausüben.

  • Memoria   |   15. August 2017 - 8:11

    Es gab erneut Angriffe auf MINUSMA – u.a in Timbuktu:
    http://m.dw.com/de/neue-attacken-auf-un-posten-in-mali/a-40091047

    Der zweite Angriff fand in Zentral-Mali statt.
    Offenbar will die Gegenseite weiterhin MINUSMA durch Angriffe auf die Feldlager dort binden, um im ländlichen Raum ungestört agieren zu können.

    Die Hubschrauber stammten bei der Verteidigung aus Frankreich (Barkhane). Wobei „Kampfhubschrauber“ ja nicht gleich der Tiger sein muss, daher habe ich dir Meldung hier untergebracht.

  • Dante   |   15. August 2017 - 12:59

    @Koffer
    Ich habe auch nur die Quellen die ich halt habe. Und ein Größteil der infos die den Leutern zugängig sind läuft halt über wiki. Dort wird halt sugeriert „dass Gerät ist eine komplette fehlkonstruktion und jeder der sich dort reinsetzt ist ein potentieller Selbstmörder“.
    Wäre ja auch mal schön eine Quelle zu finden wo diese Mängel mal einzeln kommentiert werden und es eine Aussage gibt wie nachgearbeitet wurde. Und was an den fehlern überhaupt drann ist.

  • Klauspeterkaikowsky   |   15. August 2017 - 13:45

    Bw in Mali https://t.co/vPrIpxh8Vq?amp=1 jetzt bei Instagram und FB.

  • Koffer   |   15. August 2017 - 19:03

    @Dante | 15. August 2017 – 12:59
    „Ich habe auch nur die Quellen die ich halt habe. Und ein Größteil der infos die den Leutern zugängig sind läuft halt über wiki. Dort wird halt sugeriert „dass Gerät ist eine komplette fehlkonstruktion und jeder der sich dort reinsetzt ist ein potentieller Selbstmörder“.“

    Habe ich noch nie gehört.

    Taktisch/militärisch ist das Ding eine Niete, aber sicherheitstechnisch ist doch denke ich alles weitgehend im grünen Bereich…

  • Klauspeterkaikowsky   |   20. August 2017 - 10:33

    NH 90
    https://www.instagram.com/p/BYAapUrDfPA/
    Der Anzahl der „likes“ zufolge kommt Bw auf Instagram durchaus an, altersgemäße und publikumsorientierte, kurz gehaltene Info.

  • Zimdarsen   |   20. August 2017 - 10:53

    „The Airbus design philosophy is that pilots should be able to take over at all times, as the crew did with QF72.“

    Ist das bei Hubschraubern auch so?

  • Klauspeterkaikowsky   |   22. August 2017 - 10:34

    https://m.facebook.com/11luchtmobielebrigade/posts/1770973309610141
    NLD löste seine Long Range Reconnaissance Patrol Task Group Desert Falcon (LRRPTGDF) ab. InfBtl 12, LLBrig 11 steht seit heute in Verantwortung, mit dem nunmehr dritten Kontingent.

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