Lesestoff fürs lange Wochenende: Bei der Bundeswehr in Afghanistan

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Für das lange Wochenende ein wenig Lesestoff: Die Reuters-Kollegin Sabine Siebold war kürzlich bei der Bundeswehr in Nordafghanistan unterwegs und hat ein paar Reportagen mitgebracht.

Aus dem Camp Shaheen bei Mazar-e Sharif:

„Wenn es schlecht läuft, sind sie getötet worden“

und aus Kundus:

Operation zurück in die Zukunft am Hindukusch

Eine dritte Geschichte, über die Kampfretter der Luftwaffe, soll wohl (voraussichtlich) in der kommenden Woche online gestellt werden.

… und passend dazu als Nachtrag eine aktuelle Meldung vom Samstag:

(Archivbild Oktober 2016: Ein  Transporthubschrauber CH-53 setzt bei einer Übung der Kampfretter der Luftwaffe Soldaten bei Mazar-e Sharif/Afghanistan ab – Bundeswehr/Lars Koch)

4 Kommentare zu „Lesestoff fürs lange Wochenende: Bei der Bundeswehr in Afghanistan“

  • J.R.   |   28. April 2017 - 20:03

    Danke für den Hinweis! :)

  • Huskyfever   |   29. April 2017 - 0:08

    Danke!

  • MA   |   29. April 2017 - 7:52

    @ TW

    Danke für die Links zu den anderen Artikeln. Ich habe sogar den ein oder anderen Protagonisten „wiedererkannt“… und es zeigt (en Soldaten den es so ging wie mir) die wirkliche Personalmisere der Bw auf.

  • Klaus-Peter Kaikowsky   |   01. Mai 2017 - 18:19

    http://www.militarytimes.com/articles/us-troops-afghanistan-donald-trump
    Bis zu 5.000 Mann zusätzlich, SOF und Berater für AFG Kampftruppe und von Polizeieinheiten.
    Bestätigung ähnlicher Zahlen bei http://mobile.reuters.com/article/idUSKBN17Q0HP
    Ursache sicher auch, das Moskau aktiv präsent wird: Gen. John Nicholson Kdr U.S.-Tr AFG, „… did not dispute claims that the Taliban is receiving weapons and other supplies from the Russians“.
    Absicht hinter den Verstärkungen durchaus eine weitere Abschichtung eigentlicher Taliban-Bekämpfung an ANA etc. Derzeit umfassen AFG SOF bis zu 17.000 Mann, diese Zahlen sollten steigen. Mittel dazu die Befähigung weiterer Kräfte durch Dislozierung U.S.-SOF zu Ausbildungszwecken.
    Angesichts derzeitiger Diskussionen (Offener Brief UvdL) bleibt der Bw eine U.S.-Anfrage zu signifikanten, neuen DEU Beiträgen hoffentlich erspart. Wir wären kaum handlungsfähig.

    [Das habe ich schon, incl. des Links, in einem neuen Eintrag aufgegriffen… T.W.]