Nachhören: Deutschlandfunk auf der “Gorch Fock”

Die Kollegen vom Deutschlandfunk haben sich zum Wochenende im, logisch, Wochenendjournal mal ausführlich der Gorch Fock gewidmet, dem Segelschulschiff der Deutschen Marine.

Alle Mann an die Brassen hieß die Sendung, und sie steht

 
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(Archivbild: Auf seiner 147. Auslandsausbildungsreise trifft das Segelschulschiff Gorch Fock 2007 vor Neufundland auf Eisberge – Bundeswehr/Gunnar Bednarzik via Flickr unter CC-BY-ND-Lizenz)

 

7 Kommentare zu „Nachhören: Deutschlandfunk auf der “Gorch Fock”“

  • MD.   |   12. Mai 2013 - 7:54

    OT: beim shz.de gibt es nEws bezueglich der maroden Haefen Kiel und Eckernfoerde, wo wir doch schon bei Schiffen sind.

  • J. H.   |   12. Mai 2013 - 8:58

    Auf der Seite der FAZ ist ebenfalls ein Artikel zur Gorch Fock erschienen.

  • Oberleutnant   |   12. Mai 2013 - 13:04

    Ein sehr guter, seriöser und detaillierter Beitrag. Es gibt also doch noch Berichte über die Gorch Fock abseits boulevardesker Skandalisierung.

  • klabautermann   |   12. Mai 2013 - 13:07

    @Oberleutnant

    Zustimmung und genau so auch der FAZ Artikel…

  • TomTom   |   12. Mai 2013 - 13:21

    @T.W. Vielen Dank für den Link.
    Abseits der Musik ein sehr guter, ehrlicher und neutraler Beitrag.

  • quantum   |   12. Mai 2013 - 22:54

    Das die Marinefuehrung der Gorch Fock keinen Neustart ohne mediale Einbindung ermoeglicht ist fuer mich nur schwer nachvollziehbar. Dem Schiff haetten ein bis zwei Reisen mit moeglicht geringer aeusserer Einflussnahme und Begutachtung ermoeglicht werden sollen, um intern die neuen Strukturen und Ablaeufe zu proben und bewerten zu koennen. Die Marine verhaelt sich hier alles andere als fuehrsorglich gegenueber der Besatzung, die erstmal zu einer Besatzung mit Erfahrung zusammenwachsen muss. Haette die Marinefuehrung leisere Schritte vollzogen und in Demut und Bescheidenheit der Gorch Fock mehr Spielraum gelassen, so waere auch das Vertrauen gegenueber der Marinefuehrung ein anderes.